Digital Homicide

Digital Homicide: Studio schließt nach Steam-Sperrung die Pforten

Das kleine Entwicklerstudio Digital Homicide sorgte in den vergangenen Wochen für einige Schlagzeilen. Grund für den Trubel war die Ankündigung, dass der Entwicklicker 100 Steam-Nutzer sowie den YouTuber und Spielekritiker Jim Sterling auf Schadenersatz wegen falscher Vorwürfe und rufschädigender Reviews verklagen wolle. Als Grundlage für die Klage gegen Sterling wurde sein Video über die Shooter Slaughtering Grounds angeführt, an dem er kein gutes Wort ließ. 

Nachdem Digital Homicide, das von den beiden Brüdern James und Robert Romine gegründet wurde, bei Valve daraufhin forderte, die Steam-Nutzerdaten heraus zu geben, entfernte das Unternehmen die Spiele des Entwicklers kurzerhand von der Online-Vertriebsplattform. Aufgrund dieses immensen finanziellen Schadens bliebt den Brüdern keine andere Wahl, als die Klagen zurück zu ziehen.

Wie einer der beiden Gründer des Studios, James Romine, gegenüber den Kollegen von TechRaptor in einem Statement nun angab, sind nicht nur die Klagen vom Tisch, auch das Studio selbst muss sich aufgrund der finanziellen Last beugen und seine Pforten schließen. Wert legt er jedoch darauf zu betonen, dass die Gerichtsverhandlungen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu ihren Gunsten ausgegangen wären, jedoch ist eine Verfolgung der Verfahren aufgrund der finanziellen Einbußen durch die Sperrung von Steam nicht mehr tragbar.

Es [Digital Homicide] ist zerstört. Es wurde von tausend verschiedenen Seiten in den Boden gestampft und wird nicht weiter betrieben. Ich begebe mich zurück in die Welt als Arbeitnehmer und schaue mir an, was wirklich vor sich geht. 

Laut seiner Aussage sei es absolut kein Problem, wenn Spieler, denen die Titel des Studios tatsächlich nicht gefallen haben, ein negatives Review geschrieben und ihr Geld zurück gefordert hätten. Das Problem sieht Romine hingegen bei Trolls, die ihre Spiele nicht einmal selbst besitzen würden, aber trotzdem negative Kritiken online stellen, ebenso wie bei den Medien. Diese haben ihn ins falsche Licht gerückt und missverstanden. 

Auch Steam greift James Romine in seiner Aussage an. Das Greenlight-System erschwere seiner Ansicht nach den Einstieg in den Markt für kleinere Entwickler.

Die Frage die du dir stellen musst ist die, warum es Nicht-AAA-Studios mit Publisher-Zugang gibt (eines hat 18 Spiele in den letzten 2 Monaten veröffentlicht), während andere dazu gezwungen werden es zu versuchen [dass ihre Titel akzeptiert werden] und über ein kaputtes System vertreiben müssen, während sie zusätzlich schikaniert werden.

Die komplette Aussage könnt ihr bei TechRaptor nachlesen. Was haltet ihr von dem Fall Digital Homicide? Hat das Studio sowohl die Schließung als auch den Rauswurf bei Steam verdient oder waren die Klagen gerechtfertigt?


Serious Sam VR

Serious Sam VR: Early Access startet in Kürze

Im Juni stellte das Entwicklerstudio Croteam mit Serious Sam VR: The Last Hope einen Virtual Reality-Ableger der sinnbefreiten Shooterserie rund um den gleichnamigen Protagonisten vor. Außer einem kurzen Teaservideo, das prinzipiell nach einer in die virtuelle Realität verfrachteten Version von Serious Sam 3 aussieht, wurden noch nicht sonderlich viele Informationen zu dem Titel veröffentlicht. 

Nun wurde auf der offiziellen Steam-Produktseite der Starttermin für die Early-Access-Phase von Serious Sam VR veröffentlicht. Geneigte Spieler können den Titel ab dem 17. Oktober 2016 über die Online-Vertriebsplattform erwerben. Laut den Entwicklern soll diese frühe Version bereits stabil laufen, lediglich der Umfang soll noch deutlich geringer sein als der des fertigen Spiels. Über den gesamten Zeitraum der Early-Access-Phase hinweg werden neue Planeten, Gegner, Bosse, Waffen und Schwierigkeitsgrade ihren Weg in den Shooter finden, bis der Goldstatus erreicht wird. Laut Croteam ist angepeilt, in ungefähr einem halben Jahr die Vollversion zu veröffentlichen. 

Ein konkreter Preis ist auf der Produkseite noch nicht ersichtlich, in einer offiziellen Pressemitteilung wurde jedoch verkündet, dass 39,99 Euro/US-Dollar fällig werden. Die Entwickler geben zudem an, dass sich dieser im Laufe der Entwicklung wohl steigern wird. So soll nach größeren Content-Updates, die beispielsweise neue Planeten mit sich bringen, ein wenig an der Schraube gedreht werden. 

Als VR-Headset wird aktuell lediglich Unterstützung für die HTC Vive angegeben, ob Serious Sam VR auch Support für die Oculus Rift erhalten wird ist nicht explizit gesagt worden. Jedoch ist am Ende des obig erwähnten Teaser-Videos zumindest das Oculus-Logo zu sehen, was allerdings auch nur auf die Touch-Controller hinweisen könnte, die der Titel unterstützen wird, sobald diese erschienen sind. 

Neben dem Headset nebst zugehörigen Hand-Controllern sollte unser Rechner die folgenden minimalen Systemanforderungen erfüllen, um eine reibungslose Ballerei liefern zu können:

  • Betriebssystem: Windows 7 64bit
  • CPU: Intel Core i5 4590 oder vergleichbar
  • RAM: 6 GB
  • Grafikkarte: AMD R9 290 oder NVIDIA GTX 970
  • Festplattenspeicher: Mindestens 10 GB
  • DirectX in der Version 11

RunGunJumpGun

RunGunJumpGun - Ride the Gun

Waffen sind da um zu töten oder sich selbst zu verteidigen. So lautet zumindest die Theorie. Es gibt sie in verschiedensten Formen, Farben und Ausführungen, die Kaliber sowie die Anwendungsgebiete könnten unterschiedlicher nicht sein, doch erfüllt ein jeder Projektilabschießer den selben Zweck: sein Geschoss in irgendetwas oder irgendjemand zu jagen, um Schaden zu verursachen. Dieser Definition von Waffen wollen die Entwickler von Gambitious mit ihrem kleinen Titel RunGunJumpGun den Wind aus den Segeln nehmen und zeigen, dass Knarren auch zu einem anderen Zweck verwendet werden können: dem Springen. Was genau sie damit meinen und wie gut die Umsetzung ihrer Idee funktioniert, haben ich für euch überprüft.

RunGunJumpGun

Über die Story von RunGunJumpGun brauchen nicht allzu viele Worte verloren werden, da diese mehr als obsolet ist. Wir übernehmen die Kontrolle über einen Astronauten, der allem Anschein nach auf der Suche nach dem seltenen Material Atomiks ist. Was genau es mit dem mysteriösen Mineral auf sich hat wird uns zwischen den Abschnitten in kleinen Gesprächen angedeutet, die uns die Bewohner des aktuell besuchten Planeten aufdrücken. 

Rocketjump!

Das Gameplay von RunGunJumpGun ist jedoch nur sekundär auf das Sammeln der grünen Orbs fokussiert, viel mehr geht es darum, das Ende des eines automatisch scrollenden Abschnitts zu erreichen, um zum nächsten vorrücken zu können. Unser Astronaut läuft hierbei automatisch von links nach rechts, wir benötigen lediglich zwei Tasten zum spielen. Das riesige Gewehr, dass der Held trägt kann nämlich entweder normal nach vorne schießen um beispielsweise lästige Barrikaden aus dem Weg zu schaffen oder aber können wir damit auf den Boden schießen, um unsere Spielfigur in die Höhe zu katapultieren. Hier funktioniert das Schießeisen eher wie ein Jetpack. In dieser simplen Mechanik bewegen wir uns von Abschnitt zu Abschnitt und sammeln nebenbei Atomiks ein. Der Clou bei der Zwei-Tasten-Steuerung ist allerdings, dass logischerweise immer nur eine Aktion zur selben Zeit ausgeführt werden kann. Entweder schießen wir geradeaus oder nach unten. 

RunGunJumpGun
Ein relativ frühes, noch ziemlich einfaches Level.

So simpel die ganze Mechanik auch klingt, so Sucht- und Wut-erzeugend ist sie. Während die ersten Level noch halbwegs simpel konzipiert sind und es lediglich gilt, über ein paar Stacheln zu fliegen, so schnell driften die meist nur einige Sekunden langen Abschnitte in einen brutalen Schwierigkeitsgrad ab, der nichts für Leute mit einem kurzen Geduldsfaden ist. Es gilt, das richtige Timing zu finden, um im Flug kurz eine Barrikade zu zerschießen ohne dabei von den Flammen, die unpraktischerweise durch den Abschnitt fliegen, getroffen zu werden. Jedoch stellt sich hier auch schnell ein gewisser Ehrgeiz ein, der bereits Geometry Dash oder Flappy Bird zu den Erfolgen machte, die sie sind. Das Gefühl, ein Level nach dem gefühlt 500. Versuche endlich geschafft zu haben, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Um uns weiter anzustacheln (oder zu ärgern?) ist im Startbildschirm stets die Anzahl der bereits gestorbenen Tode zu sehen.

Grafik von gestern, Musik von heute

Technisch macht RunGunJumpGun durchaus einen guten Eindruck. Grafisch erinnert der Titel neben Shoot 'Em Up-Vorbildern stark an Metroidvanias der NES-Ära. Die Farbpalette der Levels ist durchgängig in knalligen Neonfarben gehalten, die im krassen Gegenteil zum schwarzen Hintergrund stehen. Die Entscheidung für diese Darstellungsweise ist Segen und Fluch zugleich. Während eine schöne Optik zustande kommt, in der wir theoretisch alle möglichen Hindernisse und Todesfallen abschätzen können, ist in den Abschnitten oftmals so viel auf einmal los, dass es leicht zu einer massiven Reizüberflutung kommen kann, wodurch wir in Gefahr laufen komplett und gänzlich den Überblick zu verlieren.

RunGunJumpGun
Hier ist nichts mehr zu holen, das Ableben steht kurz bevor.

Der Soundtrack passt perfekt zu dem futuristisch anmutenden Setting. Uns treiben keine knallenden Electro-Beats durch die Levels, stattdessen werden wir von sanften Synthesizer-Melodien begleitet. Durch die entspannte Beschallung ist es so perfekt möglich, sich auf das eigentliche Spielgeschehen zu konzentrieren und in einen gewissen Groove zu kommen, der dringend nötig ist, da speziell in späteren Levels Timing von entscheidender Bedeutung ist. 

Fazit

Wie lautet nun also mein Urteil über RunGunJumpGun? Prinzipiell macht der Titel alles richtig und auch eine Menge Spaß. Das Gameplay ist schön knackig und die simple Steuerung funktioniert einwandfrei und punktgenau (per Xbox 360-USB-Controller am PC). Jedoch driftet das Spiel dermaßen schnell in einen abartig hohen Schwierigkeitsgrad ab, der es mir persönlich sehr schwer macht, längere Zeit am Stück zu spielen, da der Controller sonst in Gefahr läuft gen Monitor zu segeln. 

Für alle Spieler, die eine Herausforderung suchen und bereits mit klassischen Shoot 'Em Ups wie R-Type, Gradius oder Ikaruga Erfahrungen sammeln könnten, ist der Titel uneingeschränkt zu empfehlen. Auch Freunde von Geschicklichkeits- und Timing-basierten Titeln wie bereits erwähnten Geometry Dash oder Flappy Bird dürften eine Zeit lang ihren Spaß mit RunGunJumpGun haben, ebenso wie Retro-Freunde die auch nicht davor zurück schrecken, Hand an einen neueren Titel zu legen, der sich auf alte Tugenden beruft. Frust-unresistente Spieler oder alle unter euch, die mit erwähnten Beispielen absolut nichts anfangen können sollten jedoch lieber einen hohen Bogen um den Titel machen. 


Disclaimer: Die verwendeten Bilder stammen vom Entwickler, da beim Atomiks sammeln wahrlich keine Zeit für Mumpitz wie Screenshots anfertigen bleibt.


Modern Warfare Remastered

Call of Duty: Modern Warfare Remastered im Launch-Trailer

In etwas über einem Monat, am 4. November, wird mit Call of Duty: Infinite Warfare der nunmehr dreizehnte Teil der Shooter-Serie aus dem Hause Activision erscheinen. Dieser verfrachtet die brachialen Gefechte teils in den Weltraum und bringt in der Legacy Edition, Deluxe Edition sowie der Legacy Pro Edition noch einen Liebling der Fans zurück. Für alle Spieler, die eine dieser Sondereditionen erwerben, gibt es als Bonus zum eigentlichen Spiel noch die Remastered-Version des vierten Serienteils, Call of Duty: Modern Warfare. Vorbesteller können diese bereits einen Monat früher, ab dem 5. Oktober, spielen. Zur Einstimmung wurde nun ein offizieller Launch-Trailer veröffentlicht.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=WBlJzeh-2yk[/youtube]

Das Video zeigt uns verschiedene Szenen aus der Singleplayer-Kampagne von Modern Warfare Remastered. In dem filmreif inszenierten zwei Minuten, die vermutlich Michael Bay nicht besser hinbekommen hätte, sehen wir auch alte Bekannte wie Sergeant John “Soap” MacTavish.

Die Neuauflage des für viele Fans besten Teils der Reihe kommt in einem grafisch gänzlich überarbeitetem Gewand und bietet sowohl die Singleplayer-Kampagne als auch den immer noch sehr beliebten Multiplayer-Modus. Jedoch kommen beide Spielvarianten nicht in ihrer vollständigen Form. Während der Mehrspieler-Modus zu Beginn lediglich mit 10 Maps aus dem Original kommt, die anderen jedoch im Dezember per Patch nachgereicht werden sollen, wird der Kampagne wohl eine komplette Sequenz fehlen. Diese wurde bereits im 2007 erschienenen Original gestrichen, da der Titel sonst auf dem Index gelandet wäre.

Auch der Arcade-Modus wird den Sprung nach Deutschland erneut nicht schaffen. Dieser wurde nach einmaligem Durchspielen des Titels freigeschaltet und bot die Möglichkeit, die Kampagne von Modern Warfare in einer Punkte-orientierten Variante zu spielen. Hierbei bringt jeder Kill Punkte, Headshots und schnell aufeinanderfolgende Eliminierungen bringen Extra-Punkte. Dieser war bereits im Original ersatzlos gestrichen worden, um einer Indizierung zu entgehen. 


Solltet ihr spontan Lust bekommen haben, Modern Warfare Remastered einen Monat früher zu erleben, dann könnt ihr Infinite Warfare in der Legacy Edition hier über unseren Ref-Link vorbestellen. Das bedeutet keine zusätzlichen Kosten für euch, aber ein kleines Trinkgeld für uns. 


Mafia 3

Mafia 3: So dominieren wir die Gefechte

In einem neuen Inside Look-Video zu dem bereits am 7. Oktober 2016 erscheinenden Mafia 3 erklärt Haden Blackman, Studio Head von Hangar 13 und Game Director des Titels, wie den Spielern die Möglichkeit gegebenen werden soll, die Gefechte voll und ganz zu dominieren. Gemeint ist hiermit, wie wir uns die Ausbildung des Protagonisten Lincoln Clay zu Nutze machen können, um unseren nicht ganz so trainierten Feinden gegenüber einen entscheidenden Vorteil zu haben. 

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=B2I8PlFmERU[/youtube]

Durch seine Vorgeschichte als Soldat im Vietnam-Krieg ist Clay in verschiedenen Kampf-Techniken geschult, von denen ein normaler Gangster vermutlich noch nicht einmal etwas gehört hat. Zudem ist es ihm durch seine Erfahrung in der Army möglich, eine Vielzahl unterschiedlichster Waffen zu nutzen. Vom normalen Handfeuerwaffen und Maschinengewehren bis hin zu Waffen, die tatsächlich im Krieg eingesetzt wurden, bieten sich uns verschiedenste Schießknüppel, um den Gegnern auf unserem Rachefeldzug das virtuelle Leben auszupusten.

Jedoch müssen wir nicht jede Auseinandersetzung direkt angehen, weshalb die Entwickler ein Stealth-System eingebaut haben, durch das wir uns elegant an Gegner-Gruppierungen heranschleichen können, um ihnen im richtigen Moment heimlich still und leise das Licht auszuschalten. Zu diesem Zweck wurde bei der Entwicklung viel Wert darauf gelegt, dass Lincoln in nahezu jeder Umgebung etwas Deckung findet, hinter der er sich verschanzen kann.

In Kombination mit der Leisetreter-Mechanik greifen zudem die verschiedenen Möglichkeiten zum Nahkampf. Neben normalen Angriffen mit den Fäusten oder dem Messer des Protagonisten gibt es zudem ziemlich brutale Takedowns. Diese können wir entweder vollführen, indem wir uns gekonnt an den Feind heran schleichen und ihn von hinten überraschen oder aber, indem wir ihn durch einen mächtigen Schlach ins Taumeln bringen und daraufhin gnadenlos ausschalten. 

Durch all diese Möglichkeiten wollen uns die Entwickler das Gefühl bieten, das Schlachtfeld, beziehungsweise den Kampf gegen die Mafia, vollständig zu beherrschen. Ob dieses Unterfangen gelangen ist können wir in gut einer Woche selbst herausfinden. 


Hier unser Ref-Link zu Mafia 3. Ihr bezahlt das Gleiche, wir bekommen etwas ab!


Walking Dead Season 3

The Walking Dead Season 3: Vermeintlicher Release-Termin aufgetaucht

Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass Telltale Games an einer dritten Staffel der äußerst beliebten The Walking Dead-Adventure-Reihe werkelt. Viel ist zu der neuen Season bisher nicht bekannt bekannt, lediglich dass Clementine, die bereits in den ersten beiden Staffeln eine der Hauptrollen spielte, wieder als eine der Schlüsselfiguren fungieren wird. Das ehemals kleine Mädchen ist nun zu einer jungen Frau in den frühen Teenager-Jahren heran gewachsen und streift mit dem etwa gleichaltrigen Javier durch die von Zombies verseuchte Welt. Der E3-Trailer deutet hierbei an, dass die beiden einem Geheimnis auf der Spur sind, dass etwas mit markierten Untoten zu tun hat. 

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=rmMkoJlwefk[/youtube]

Zu dem Release-Termin der ersten Episode des Adventures hielt sich Telltale bisher gekonnt bedeckt. Während es im Juni noch hieß sie würde irgendwann diesen Herbst erscheinen, wurde in einem Anfang September veröffentlichten Blog-Eintrag verkündet, dass Staffel 3, die auf den Titel "A New Frontier" hört, im November 2016 veröffentlicht wird. Wie gehabt wird diese für Windows, Mac, Xbox One, PS4, Xbox 360, PS3, iOS und Android erscheinen, auf Konsolen soll eine so genannte Season Pass Disc erscheinen, die sowohl die erste Episode, als auch garantierten Zugriff auf die vier nachfolgenden Folgen beinhalten wird. 

Ein konkretes Veröffentlichungsdatum nannte Telltale wie bereits erwähnt nicht, der australische Online-Händler JB Hi-Fi könnte dieses nun allerdings versehentlich verkündet haben. Einem Eintrag auf der Produktseite der PS4-Version von The Walking Dead: A New Frontier nach erscheint diese am 15. November 2016. Wie immer ist bei solchen Eintragungen zu beachten, dass es sich nur um Platzhalter handeln könnte. Sobald ein offizielles Release-Datum bekannt gegeben wird werden wir euch natürlich informieren!


Yooka-Laylee Shovel Knight

Yooka-Laylee: EGX-Character-Trailer erschienen

Das von ehemaligen Rare-Mitgliedern gegründete Entwicklerstudio Playtonic Games werkelt aktuell mit Yooka-Laylee an seinem Erstlingswerk. Das per Kickstarter finanzierte 3D-Jump-and-Run soll Anfang 2017 Windows, Linux, Mac, Xbox One, PS4 und die WiiU erscheinen und war für geneigte Spieler auf der diesjährigen Eurogamer Expo in Birmingham anspielbar. Im Zuge der Veranstaltung wurde zudem ein frischer Trailer veröffentlicht, der einige der im Spiel auftauchenden Charaktere vorstellt. Darunter findet sich sogar ein namhafter Gaststar.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=KYJjeQcqcyw[/youtube]

Neben dem dynamischen Hauptgespann aus der Eidechse Yooka sowie seiner Fledermaus-Gefährtin Laylee werden wir beispielsweise auf die Hosen tragende Schlange Trowzer, den verpixelten T-Rex Rextro, die mit Tentakel-Armen ausgestattete Wissenschaftlerin Dr. Puzz oder die lebendige Schiffs-Kanone Blasto treffen. Bereits hier macht sich am Charakter-Design der unverkennbare Stil der Entwickler bekannt, der bereits die beiden Nintendo 64-Titel Banjo-Kazooie und Banjo-Tooie prägte. Vermenschlichte Tiere wie die beiden Protagonisten gehen Hand in Hand mit dem Minen-Wagen Kartos, der mit seinen großen, an der Vorderseite angebrachten Augen, einen durchaus sympathischen Ersteindruck macht. 

Neben dem bereits bekannten Bösewicht Capital B wird zudem kurz die allem Anschein nach ebenfalls böse Ente Dr. Quack gezeigt, die ihr körperloses Dasein in einem mit einer ominösen Flüssigkeit gefüllten Kaugummi-Automaten fristet, der ein wenig an die Kopfgläser aus der TV-Serie Futurama erinnert. 

Neben den namentlich bereits erwähnten Charakteren ist zudem eine ganze Reihe weiterer Bewohner der Spielwelt in dem Trailer zu sehen, die jedoch nicht extra vorgestellt werden. Einen besonderen Auftritt erhält allerdings ein Gartengerät schwingender Held, die Freunden von Plattformern bereits ein Begriff sein dürfte: der Shovel Knight aus dem gleichnamigen Titel von Yacht Club Games. Dieser scheint sich auf seinen waghalsigen Abenteuern so weit verlaufen zu haben, dass er plötzlich in der Spielwelt von Yooka-Laylee gelandet ist. Welche Rolle er im fertigen Spiel einnehmen wird ist bisher nicht bekannt, spielbar sein wird der Schaufel-Ritter allem Anschein nach wohl nicht. 


Mother Russia Bleeds

Mother Russia Bleeds - Sichel & Spritze

Mit Mother Russia Bleeds hat das französische Indie-Studio Le Cartel kürzlich seinen ersten Titel veröffentlicht, der durch seine Optik und den dargestellten Grad an Gewalt durchaus an die beiden Hotline Miami-Teile erinnert. Jedoch handelt es sich bei dem Debüt nicht um einen Twin-Stick-Shooter, sondern um einen klassischen 2D-Brawler, der die Traditionen von Genre-Urgesteinen wie Final Fight oder Streets of Rage aufnimmt und in die Neuzeit portieren will. Wie dieses Vorhaben "dem Kartell" gelungen ist werde ich nachfolgend ausführen.

Die Story von Mother Russia Bleeds ist schnell erzählt. wir schlüpfen in die Rolle von einem von vier Prügelknaben und hauen uns Quer durch Russland. Geschuldet ist unser Kreuzzug einem Regierungsexperiment, zu dessen Zweck wir zu Beginn des Spiels entführt und einer experimentellen Droge Namens Nekro ausgesetzt wurden. Diese sorgt nicht nur für Wahnvorstellungen und ungewolltes Verlieren des Mageninhaltes, auch positivere Aspekte wie Heilung oder gesteigerte Kraft gehen mit dem Konsum einher. Somit kloppen wir uns quer durch Mütterchen Russland, stets nur ein Ziel im Auge: Rache. Praktischerweise wurde die Droge während wir in dem unterirdischen Testlabor noch die Kaninchen mimten bereits auf die Straßen gespült, was einigen Widerstandskämpfern gar nicht schmeckt. Somit stehen wir nicht gänzlich alleine gegen die Obrigkeit.

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Die von Nekro hervor gerufenen Halluzinationen gleichen eher einem Albtraum.

Das Gameplay orientiert sich - wie bereits erwähnt - stark an Beat-em-up-Klassikern. Um die Scharen an Gegnern zu eliminieren bieten sich uns neben Tritten, Schlägen und Würfen auch noch verschiedenste Waffen, Angriffsmuster oder Nekro-Fähigkeiten. So können wir die Köpfe unserer Feinde beispielsweise mit Golfschlägern, Toilettenschüsseln oder Heizungen etwas neu formen oder ihnen einfach mit einer Überdosis im Blut den Schädel zwischen unseren Händen zerdrücken. Auch ist es möglich den Standard-Schlag aufzuladen um mehr Schaden zu verursachen. Auch vor auf dem Boden liegenden Feinden wird nicht Halt gemacht, diese werden ebenfalls ohne Gnade verdroschen.

Durch die Droge ist es uns entweder möglich uns selbst oder unsere Verbündeten zu heilen oder in eine Art Beserkermodus zu schalten, in dem wir uns schneller bewegen und mehr Schaden verursachen. Durch das Erreichen bestimmter Ziele im Arena-Modus schalten wir weitere Varianten der Droge frei, die durch etwas andere Wirkungsweisen Abwechslung in den Prügel-Alltag bringen.

Zur Verteidigung (sollte Angriff tatsächlich einmal nicht die beste Methode sein) können wir kontern, blocken oder einen flotten Dash ausführen und so den gegnerischen Attacken entfliehen. Spätestens bei den Endbossen am Ende eines jeden Levels wird es nötig, die gelernten Fähigkeiten gekonnt miteinander zu kombinieren. Die Obermotze stecken eines an Treffern ein und benötigen jeweils eine bestimmte Taktik. So ist es nötig, heranrauschenden Zügen auszuweichen, Scharfschützengewehren zu entfliehen oder darauf zu achten, dass wir nicht von vorbei rasenden Motorrädern überrollt werden.

Mother Russia Bleeds
Auch Fässer werden gegen die Feinde geschwungen.

 

In den meisten Fällen spielt sich Mother Russia Bleeds knackig und punktgenau, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sitzt jeder Schlag. Daher ist es umso ärgerlicher, dass hin und wieder Bugs auftreten, die unsere Tritte ins leeren gehen lassen oder unser Ausweichmanöver nicht registrieren. Glücklicherweise halten sich diese in Grenzen. In seltenen Fällen ist es mir auch passiert, dass der K.I.-Mitspieler (sofern ich nicht im Couch-Coop-Modus gespielt habe) sich aufgehangen hat, weshalb ich den aktuellen Abschnitt neu starten musste - ärgerlich!

Mother Russia Bleeds kann entweder alleine (beziehungsweise mit K.I.-Mitsstreitern) oder mit bis zu drei menschlichen Mitspielern gespielt werden. Gemeinsames Prügeln ist jedoch nur im lokalen Multiplayer möglich, eine Online-Variante wird nicht geboten. Im Anbetracht der Menge an Figuren auf dem Bildschirm und der daraus nötig werdenden Absprache vermutlich keine schlechte Entschiedung der Entwickler.

Um ein offensichtliches Thema anzusprechen werde ich auch nicht herum kommen: der Gewaltgrad. Mother Russia Bleeds ist ein brutales Spiel, keine Frage. Im Sekundentakt werden Köpfe zum Platzen gebracht oder Gegner in Mähdrescher geschmissen. Jedoch kam mir der Grad der Gewalt zu keinem Zeitpunkt gewollt überzogen vor. Wir befinden uns nun mal in einer offenen Revolte und die sind nunmal nichts für zartbesaitete Gesellen. Solltet ihr jedoch Probleme mit realistisch (sofern dies in Pixelart möglich ist) dargestellter Gewalt haben, so solltet ihr euch lieber erst noch einen Trailer ansehen, diesen zeigen gut was zu erwarten ist.

Grafisch kommt der Titel in schönster Pixelart-Optik die mich in ihrer Charaktergestaltung, speziell in der Mimik, stark an Metal Slug erinnert hat. Die Fratzen, die die Figuren stellenweise ziehen, könnten direkt aus den Neo-Geo-Shootern kommen und auch die Animationen erinnern nicht nur ein bisschen an den kultigen Arcade-Automaten. Die Schauplätze sind herrlich abwechslungsreich und die Hintergründe strotzen vor kultigen Details, sogar Verweise auf andere Titel des Publishers Devolver Digital lassen sich finden.

Mother Russia Bleeds
Vote Bunnylord!

Der Sound wartet abseits von klatschenden Schlaggeräuschen mit wummernden Electro-Bässen und Synthesizer-Sounds auf, die durch die Kämpfe peitschen und das Spielgeschehen perfekt begleiten. Speziell in den Bosskämpfen bietet Mother Russia Bleeds einen waren Ohrenschmaus und eine gelunge Symbiose aus Musik und Bild. Der französische Künstler Fixions hat hier ganze Arbeit geleistet, einen Teil des Soundtracks findet ihr auf entsprechender Soundcloud-Seite.

Mother Russia Bleeds schafft genau das zu sein was es will: ein schnörkelloses Beat 'em-Up, dass an den Glanz alter Tage erinnert und einige neue Elemente mit einfließen lässt. Ein wenig monoton könnte der Titel für Genre-Fremde Spieler zwar wirken und auch der Gewaltgrad, der zwar nie überzogen ist, aber trotzdem mehr als deftig daher kommt, dürfte nicht jedem schmecken. Trotzdem ist Mother Russia Bleeds ganz besonders für Genre-Freunde aber auch für Fans von kurzweiligen Couch-Coop-Titeln definitiv einen Blick wert.


Forza Horizon 3

Forza Horizon 3: Kompletter Soundtrack bekannt, 146 Songs

In gut zwei Wochen, am 27. September 2016, wird der Racing-Titel Forza Horizon 3 für die Xbox One sowie Windows 10 erscheinen. Spieler, die auf beiden Plattformen unterwegs sind, dürfen sich darüber freuen, dass der Titel als einer der ersten überhaupt Teil von Microsofts Play Anywhere-Programm ist. Jedoch könnte es für viele PC-Spieler etwas problematisch werden, den Racer überhaupt spielen zu können, da die offiziellen Systemanforderungen gelinde gesagt ziemlich knackig ausfallen. 

Egal auf welcher Plattform Forza Horizon 3 gespielt wird, gut klingen soll das Spiel aber allemal. Neben den jaulenden Motoren und quietschenden Reifen haben die Entwickler wieder einen Soundtrack zusammen gestellt, der sich wirklich hören lassen kann. Insgesamt beinhaltet der Titel 146 Songs, die auf 8 Radiosender verteilt werden. Die vollständige Liste könnt ihr unterhalb dieser Zeilen finden. 

Sollte uns die Auswahl der bereits vorhandenen Titel immer noch nicht ausreichen, so können wir auch unsere eigene Musik in das Spiel bringen. Hierfür ist ein Abo von Microsofts hauseigenem Musikstreaming-Dienst Groove nötig. Die Mitgliedschaft schlägt mit 9,99 Euro zu Buche und soll laut Microsoft Zugriff auf über 40 Millionen Songs bieten. Solltet ihr euch noch nicht ganz sicher sein, ob Groove etwas für euch ist, so bietet sich die Möglichkeit einer 14-tägigen, kostenfreien Test-Mitgliedschaft um den Dienst auf Herz und Nieren zu testen.

Liste der Songs in Forza Horizon 3:

Vagrant Records

  • “Caught By My Shadow” by Albert Hammond Jr.
  • “Losing Touch” by Albert Hammond Jr.
  • “We’ve Had Enough” by Alkaline Trio
  • “Patience” by Bad Suns
  • “You’re Not Pretty But You Got It Goin’ On” by Band Of Skulls
  • “Rival” by Black Rebel Motorcycle Club
  • “Bored to Death” by Blink 182
  • “Carry Me” by Bombay Bicycle Club
  • “All Over” by CRUISR
  • “Weighted” by Frnkiero and the Cellabration”
  • “Love Like That” by Mayer Hawthorne
  • “Hard to Love” by MIAMIGO
  • “See You” by Saves the Day
  • “Ablaze” by School of Seven Bells
  • “The Sound” by The 1975
  • “We’re The Trees” by The A-Sides
  • “Ten Minutes” by The Get Up Kids
  • “Blood On The Sand” by Thrice
  • “What’s Real” by WATERS
  • “Come On” by White Lies

Epitaph Records

  • “Naivety” by A Day to Remember
  • “This Loneliness” by Avion Roe
  • “Anxiety” by Bad Religion
  • “She’s A Blast” by Beautiful Bodies“
  • “The Gold Song” by Bouncing Souls
  • “Spineless and Scarlet Red” by Descendants
  • “It Remembers” by Every Time I Die
  • “Make Me Dumb” by Joyce Manor
  • “Elephant” by letlive.
  • “Raise Your Voice” by Obey The Brave
  • “Get It Right” by The Offspring
  • “Greed” by Pennywise
  • “ISUA” by Plague Vendor
  • “Fall Back Down” by Rancid
  • “Racing Toward a Red Light” by Saosin
  • “Gold” by Sleeping With Sirens
  • “Palm Dreams” by Touché Amoré
  • “Come Around” by Transplants

Hospital Records

  • “Wish List” by Anile
  • “Blurred Memories (feat. Synkro) (Etherwood Remix)” by Bop
  • “Aurora (feat. Metrik)” by Camo & Krooked
  • “Throw Ya Hands” by Danny Byrd
  • “Souvenirs (feat. Zara Kershaw)” by Etherwood
  • “Constellations (Forza Horizon 3 VIP)” by Fred V & Grafix
  • “Ultraviolet” by Fred V & Grafix
  • “One More Moment (feat. Cepasa)” by Keeno
  • “Lust Thrust” by Krakota
  • “Sea Air” by Krakota
  • “Icarus (feat. Hugh Hardie)” by Logistics
  • “Tape Loops (feat. Hugh Hardie)” by London Elektricity
  • “Solarize (feat. Logistics) (Album Mix)” by Maduk
  • “Cadence (Instrumental)” by Metrik
  • “Get Away From Here (Instrumental)” by Netsky
  • “’Til Dawn” by Nu:Tone
  • “Only U (Real Quick)” by Ownglow
  • “Blight Mamba” by Royalston
  • “What The Future Holds” by S.P.Y.
  • “Komodo” by Whiney

Future Classic Radio

  • “Real Talk” by Anna Lunoe and Touch Sensitive
  • “Heirloom” by Basenji
  • “Dekire feat. Oscar Key Sung (Bodhi Remix) ” by Charles Murdoch
  • “1998” by Chet Faker
  • “Goddess” by Chrome Sparks
  • “Crave You (feat. Giselle)” by Flight Facilities
  • “Sunshine feat. Reggie Watts” by Flight Facilities
  • “Never Be Like You (feat. Kai)” by Flume
  • “Sleepless (feat Jezzabel Doran)” by Flume
  • “Just A Lover” by Hayden James
  • “Beta” by HWLS
  • “O B 1” by Jagwar Ma
  • “Bird Of Prey” by karma Kid
  • “Peace (Radio Edit)” by Kenton Slash Demon
  • “Jungle” by Panama
  • “The Worry (Andras Dub)” by Seekae
  • “Pizza Guy” by Touch Sensitive
  • “Heartburn (Felix Cartal Remix)” by Wafia
  • “Flash Drive (feat Baby)” by Wave Racer
  • “Avocado Galaxy” by World Champion

Horizon Pulse

  • “Freedom! ’15” by !!!
  • “Get Lost” by BreakBot
  • “Bury It” by CHVRCHES
  • “Clearest Blue” by CHVRCHES
  • “Lights & Music” by Cut Copy
  • “Go Time” by Digitalism
  • “HandClap” by Fitz and The Tantrums
  • “D.A.N.C.E” by Justice
  • “A Love Song” by Ladyhawke
  • “The River” by Ladyhawke
  • “Almighty Gosh” by Lucius
  • “I Follow Rivers (The Magician Remix)” by Lykke Li
  • “Go!” by M83
  • “The Heart Of Me” by Miike Snow
  • “Say My Name” by ODESZA
  • “The Sun (Klingande Remix)” by Parov Stelar
  • “Like An Animal” by Rufus Du Sol
  • “Tied To You” (feat. Justin Tranter) by THE KNOCKS
  • “Shine” by Years & Years

Horizon Bass Arena

  • “Killer” by Adamski feat. Seal
  • “I Want U (GANZ Flip)” by Alison Wonderland
  • “Beardo” by Benny Benassi
  • “Ashes of Love” by Danny L Harle feat. Caroline Polachek
  • “Be Right There” by Diplo & Sleepy Tom
  • “Ingrid Is A Hybrid” by Dusky
  • “Runaway (U & I)” by Galantis
  • “Win or Lose” by iLL BLU feat. Ann Saunderson
  • “Fall For You (Radio Edit)” by Just Kiddin
  • “Turn The Music Louder (Rumble) (feat. Tinie Tempah & Katy B)” by KDA
  • “Closing Shot” by Lindstrom
  • “Momento (Original Mix)” by MamboBros
  • “Two Minds” by Nero
  • “Higher” by NVOY
  • “Waiting” by Oliver Heldens & Throttle
  • “Rinse & Repeat (feat. Kah-Lo)” by Riton
  • “To Ü (feat. AlunaGeorge)” by Skillrex & Diplo
  • “Papua New Guinea” by The Future Sound Of London

Horizon Block Party

  • “Flow Is Trouble (feat. Ghostface Killah)” by 1200 Techniques
  • “Rings” by Aesop Rock
  • “Hit Em Up” by Afrikan Boy
  • “Sure Shot” by Beastie Boys
  • “Part Of” by Courts
  • “The Work” by De La Soul’s Plug 1 & Plug 2
  • “X Gon’ Give It To Ya” by DMX
  • “Higher (feat. James Chatburn)” by Hilltop Hoods
  • “What’s Golden” by Jurassic 5
  • “$ir Racha” by Lyrics Born
  • “Circle of Success” by Maker
  • “Up and Down (Beautiful Raw Remix)” by Maker
  • “808 Feat Cianna Blaze” by Maxim (The Prodigy)
  • “That’s Love” by Oddisee
  • “Wild Life” by Outasight
  • “SHINE” by Pharoahe Monch
  • “It’s Tricky” by Run-DMC
  • “U-Huh” by Tkay Maidza
  • “Bust A Move” by Young MC

Timeless FM

  • “Also sprach Zarathustra, Op. 30” by Strauss
  • “An der schönen blauen Donau” by Strauss
  • “Hungarian Dance No. 5 in G minor” by Brahms
  • “Allegro” by Mozart
  • “Allegro con brio” by Beethoven
  • “Allegro con fuoco” by Dvorak
  • “St. John’s Night on Bald Mountain” by Mussorgsky
  • “Waltz of the Flowers” by Tchaikovsky
  • “Dies ierae” by Verdi
  • “Morgenstemning (Morning Mood)” by Grieg
  • “Presto – Allegro assai” by Beethoven
  • “The Trials” by Kazuma Jinnouchi

Hier unser Ref-Link zu Forza Horizon 3. Ihr bezahlt das Gleiche, wir bekommen etwas ab!


Strafe

Strafe: Die Upgrade-Möglichkeiten der Railgun

In Teil 5 von insgesamt 6 der Video-Reihe The Gun Upgrades of Strafe zu dem gleichnamigen Oldschool-Shooter stellt der Director des Titels, Thom Glunt, die Upgrade- und Modding-Möglichkeiten der Railgun etwas genauer vor. Konkret geht er auf die primären Verbesserungen ein, die wir an der Waffe vornehmen können, die sekundären werden vermutlich in einem späteren Video vorgestellt. 

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=X3YTIrF6REI&feature=youtu.be[/youtube]

Die Railgun ist eine von drei Waffen aus denen wir zu Beginn einer jeden Partie in Strafe wählen können. Ausgelegt ist diese für den Kampf auf große Distanzen, Nahkämpfer greifen zur Shotgun und Spieler, die eine ausgewogene Bleispritze mit mittlerer Distanz wollen wählen das SMG

Es bieten sich vier primäre Modi für die Railgun, die an den Stationen erworben werden können. Je nachdem, für welches Upgrade wir uns entscheiden, soll unser Spielstil massiv beeinflusst werden. Im Standard-Modus wird ein gerade Strahl abgefeuert, der sehr akkurat dem Fadenkreuz folgt und viel Schaden verursacht. Dieser Einzelschuss ist speziell für große Entfernungen gut geeignet, da im Nahkampf die geringe Feuerrate schnell zu einem Problem werden kann.

Der Orbital Blast-Fuzor schießt kleine Sägeblätter ab, die sich durch unsere Gegner schneiden sollen, wie ein heißes Messer durch Butter. Diese verursachen ebenfalls extrem viel Schaden, jedoch ist zu beachten dass die Geschosse sich an der Geschwindigkeit des Spielers orientieren. Hier wird etwas Einarbeitungszeit nötig sein, um punktgenaue Treffer zu landen. 

Mit dem Burst Rifle-Mod bekommen wir eine klassische Drei-Schuss-Waffe, bei der zwar jedes Projektil nur mittleren Schaden verursacht, die dafür aber gegen größere Gegnertruppen umso effektiver ist. Die Genauigkeit leidet zwar etwas unter dem Feuerstoß, den wir abfeuern, jedoch ist mit ein bisschen Übung und spätestens nach ein paar Genauigkeits-Perks die Trefferquote auf hohe Entfernungen nicht zu unterschätzen.

Für alle Spieler, die eine Herausforderung suchen, wurde der Ricochot konzipiert. Dieser feuert einen Strahl, der von den Wänden der Levels abprallt. Je mehr Wände das Projektil berührt, umso höher wird der Schaden. Es wird also nötig, den Gegnern gezielte Bandenschüsse um die Ohren zu jagen, um sie möglichst effektiv auszuschalten. 


PS4 Pro

PS4 Pro: Verbesserte Version der Konsole offiziell vorgestellt

Im Rahmen des gestrigen Playstation Meeting 2016 hat Sony das bisher als PS4 Neo bekannte verbesserte Model der PS4 offiziell vorgestellt. Dieses hört auf den Namen PS4 Pro und soll am 10. November 2016 zu einem Preis von 399 Euro in den Handel kommen. Wie der Name bereits andeutet, wird es sich zwar um eine stärkere Version der Konsole handeln, Lead System Architect Mark Cerny legt aber wert darauf zu betonen, dass die PS4-Community nicht gespalten werden soll.

Alle Titel, die für die Plattform erscheint, werden auf beiden Hardware-Revisionen spielbar sein. Die PS4 Pro wird lediglich ermöglichen, die Titel in einigen Punkten aufzuwerten. So ermöglicht sie die Ausgabe des Videosignals in 4k-Auflösung, zudem wird HDR (High Dynamic Range)-Support für alle PS4-Spiele geboten. Als Beispiele für Titel, die von den optischen Verbesserungen profitieren nennt Cerny beispielsweise For Honor oder Watch Dogs 2. Auch die Framerates sollen höher sein als beim Standard-Modell, ebenso sind die Ladezeiten laut Cerny etwas reduziert worden.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=iNtxfjx83A0[/youtube]

Um oben genannte Punkte umsetzen zu können, wurde die Hardware des Geräts deutlich aufgestockt. Konkret hat die PS4 Pro (Modellnummer CUH-7000BB01) laut der offiziellen japanischen Homepage die folgenden Spezifikationen:

  • Prozessor: Single-Chip Custom-Prozessor, bestehend aus:
    • CPU: AMD x86-64 "Jaguar", 8 Cores
    • GPU: 4.20 TFLOPS, AMD Radeon Grafik-Engine
  • Arbeitsspeicher: GDDR5 8GB
  • Festplatte: 1TB
  • Außenmaße: 295mm × 55mm × 327mm (Breite × Höhe × Tiefe)
  • Gewicht: Über 3,3kg
  • Optisches Laufwerk: BD 6-fach CAV / DVD 8-fach CAV
  • Anschlüsse
    • 3x Super-Speed USB (USB 3.1 Gen1 ) Port
    • 1x AUX-Anschluss
  • Kommunikation:
    • Ethernet (10Base-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T)
    • IEEE 802.11 A / B / G / N / Ac
    • Bluetooth 4.0
  • Netzteil: AC 100-240V, 50 / 60Hz
  • Maximale Leistungsaufnahme: 310W
  • AV-Ausgänge:
    • HDMI (4K / HDR)
    • Optisch Digital

Zum Thema ob sich bei der Verwendung der Playstation VR Unterschiede zwischen der regulären PS4 und der PS4 Pro auftun werden wurden bisher keine Angaben gemacht.

Obwohl die PS4 Pro an sich 4k-fähig wäre, unterstützt das verbaute Blu-Ray-Laufwerk wohl keine 4k-Discs. Somit wäre es für Film- und Video-Genuss in der vollen Auflösung nötig, auf Streaming-Dienste zurück zu greifen. Netflix bietet beispielsweise eine überarbeitete PS4-App, durch welche es möglich wird, auf die 4k-Bibliothek zuzugreifen. 

Auch der Dualshock 4 hat einige Überarbeitungen erfahren. So gibt es nun auch oberhalb des frontseitig verbauten Touchpads eine LED-Leuchtleiste, die anzeigt, welcher Spieler den Controller aktuell verwendet. Zudem ist es nun möglich, das Eingabegerät direkt per USB an der Konsole anzuschließen, nicht nur zum Zweck des Aufladens. Hier bietet sich der Vorteil, das die Eingaben quasi ohne Latenz ankommen.