Titanfall 2: Entwickler ziehen Konsequenzen aus Tech Test
Am vergangenen Wochenende lief ein so genannter Tech Test zu Titanfall 2, quasi ein Event bei dem die Spieler selbst den Shooter auf Herz und Nieren testen durften. Entwickler Respawn Entertainment veranstaltete das Test-Wochenende natürlich nicht nur, um den Fans eine Chance zum verfrühten Anspielen zu bieten, sondern bat auch um zahlreiches und konstruktives Feedback.
Zahlreiche Tester haben auf die Bitte reagiert und so eine Menge Rückmeldungen an die Entwickler geschickt, die nun ihre Konsequenzen aus den eingegangenen Meldungen ziehen. In einem Eintrag auf der offiziellen Homepage zu Titanfall 2 nimmt Steven DeRose, Multiplayer Game Designer, nun Stellung zu einigen Punkten.
Bewegungsgeschwindigkeit
Oftmals bemängelt wurde die Geschwindigkeit des Spielers, vielen kam der Pilot schlicht zu langsam vor. Ganz besonders falle dieser Umstand während den Wallruns ins Gewicht. Respawn erklären, dass sie etwas am Movement ändern wollten, da ihnen die Gefechte des ersten Teils auf kurzer Distanz oftmals zu chaotisch vorkamen. Das Tempo aus dem Spiel zu nehmen sei jedoch keinesfalls das Ziel gewesen. Die Geschwindigkeit unseres Piloten in der Luft sowie an der Wand werde deshalb nun etwas erhöht.
Auch die Titanen sollen etwas mobiler werden. Zu diesem Zweck gibt es bereits ein Kit, das unseren Robo-Freund mit einem zusätzlichen Dash ausstattet. Jedoch war dies Respawn immer noch zu wenig Mobilität für die riesigen Blech-Gesellen, weshalb die Cooldown-Zeit der Dashes etwas reduziert wurde.
Titan-Meter
Um das Titan-Meter zu füllen und so einen Abwurf unseres Robo-Kumpels zu erhalten sei das Erfüllen von Missionszielen ein essentieller Punkt. Jedoch passierte es vielen Spielern, dass sie während eines Matches gar nicht erst die Chance bekamen, ihren Titan abwerfen zu lassen, da sie beim Versuch ein Ziel zu erfüllen scheiterten. Da es den Entwicklern jedoch wichtig sei, dass jeder Pilot mindestens einmal pro Match ein gefülltes Titan-Meter hat, füllt sich dieses nun auch langsam passiv auf.
Map-Design & HUD
Bezüglich des Map-Designs der spielbaren Karte Homestead kamen einige Befürchtungen auf, da diese sehr flach gehalten ist und somit kaum vertikaler Kampf aufkommen kann. Homestead ist jedoch nicht repräsentativ für alle anderen Karten, dieses Wochenende soll die Map Forwardbase Kodai ein gänzlich anderes Erlebnis bieten.
Zu guter letzte geht DeRose auf das HUD (Head Up Display) von Titanfall 2 ein. Dieses sei vielen Spielern zu überladen, deshalb wolle man die Möglichkeit bieten, einigen Anzeigen auszuschalten. Ebenfalls werde man die Distanz, auf welche gegnerische Spieler eine rote Umrandung erhalten, deutlich herabsetzen. Komplett ausstellen werde man diese aber nicht, da bei der Vielzahl der visuellen Anpassungen, die Titanfall 2 bietet, eine Unterscheidung von Freund und Feind sonst zu schwer werden würde.
Die Auswahl für Games with Gold im September 2016
Und wieder einmal ist es der Zeitpunkt im Monat, an dem Major Nelson sich an alle Besitzer einer Xbox Live Gold-Mitgliedschaft wendet und die Auswahl für Games with Gold im kommenden Monat verkündet.
Nachdem die Spieler im August beispielsweise auf die Jagd nach dem wohl wichtigsten Gürtel der Welt in WWE 2k16 gehen konnten oder in dem Roguelike-Plattformer Spelunky in zufällig generierten Höhlen auf die Jagd nach allerhand Schätzen gehen konnten, stehen nun also einige neue Gratis-Spiele für unsere Microsoft-Konsolen ins Haus.
Lange Rede, kurzer Sinn, die kostenfreien Spiele von Games with Gold für den September 2016 setzen sch wie folgt zusammen:
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Ha28aYygQ5s[/youtube]
Besitzer einer Xbox One können den ganzen Monat den ganzen Monat lang das klassische Rollenspiel Earthlock: Festival of Magic herunterladen und natürlich auch nach dem nächsten Monat noch weiterhin die mystische Spielwelt erkunden. Dabei verschlägt es den Spieler in verschiedenste Klimazonen, das rundenbasierte Kampfsystem orientiert sich mehr an klassische Titel wie Final Fantasy.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Hh78vT9xxrQ[/youtube]
Vom 16. September bis zum 15. Oktober 2016 sind jedoch deutlich feinfühligere Vorgehensweisen gefragt, in diesem Zeitraum kann der 2,5D-Ableger und Einstand der Spin-Off-Trilogie Assassin's Creed Chronicles: China heruntergeladen werden. Hier wäre interessant zu erfahrenn, ob in den kommenden Monaten die beiden Nachfolger India und Russia folgen werden.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=lmx-sJDL9h4[/youtube]
Selbstverständlich gehen auch Xbox 360-Spieler nicht leer aus. Vom 1. bis zum 15. September 2016 können diese sich in Forza Horizon hinter die Lenkräder allerhand ungeheuer schneller und mehr als realitätsnah nachgebildeter Autos klemmen und dem inneren Bleifuß frönen. Der Titel ist dank Abwärtskompatibilität auch auf der Xbox One spielbar.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=QpJpzFT8lGg[/youtube]
Für alle unter uns, die nicht mit Benzin im Blut geboren wurden, könnte Mirror's Edge weitaus interessanter sein. In diesem Action-Adventure, das durch seine Parkour-Einlagen aus der breiten Masse heraus sticht, begleiten wir die Runnerin Faith auf ihrem Feldzug durch die Regierung ihrer dystopischen Stadt. Auch diesen Titel können wir dank vorhandener Abwärtskompatibilität auf der Xbox One spielen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=2N1TJP1cxmo[/youtube]
Hier ist der Trailer zum Dark Souls 3-DLC "Ashes Of Ariandel"
Die Gerüchteküche um den ersten von zwei DLC zu dem Rollenspiel-Schwergewicht Dark Souls 3 ist bereits seit mehreren Wochen am Brodeln, nun haben Bandai Namco die Bombe endlich platzen lassen. Ashes of Ariandel heißt der Download-Inhalt und wird am 25. Oktober für alle Plattformen erscheinen, auf denen das Hauptspiel bereits zu haben ist. Der Dark Souls 3-DLC kann ab sofort vorbestellt werden, außer dem garantierten Zugriff am Release-Tag scheinen keine weiteren Boni zu winken.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=S-f3n3Xxr5g&feature=youtu.be[/youtube]
Wie der erste Trailer andeutet, wird es uns in Ashes of Ariandel in ein verschneites, winterliches Gebiet verschlagen. Hier sollen wir allem Anschein nach der schreckliche Geheimnis hinter der verdorbenen Macht aufdecken. Unterstützend bei diesem Vorhaben dürften einige der neuen Waffen wirken, die mit dem DLC Einzug in den Titel halten. So wird es beispielsweise ein Breitschwert geben, aus dem farblose Flammen züngeln.
Auch neue Magie wird uns zur Verfügung stehen, um die eisige Kälte sowie die darin heimischen Gegner weitestgehend unbeschadet zu überstehen. So können wir beispielsweise einen Eissturm entfesseln oder aber einen neuen Zauber einsetzen, bei dem wir uns ein grelles Licht zu Nutzen machen. Was genau dieses bewirkt ist allerdings noch nicht bekannt. Neben Inhalten für die Kampagne wird jedoch auch eine neue PvP-Map Einzug in das Rollenspiel halten, die auf den klangvollen Namen "Immortal Competition" (Zu deutsch: Unsterblicher Wettkampf) hört. Auch dieses ist im winterlichen Stil gehalten.
Für alle unter uns, die nicht bereits den Season Pass für 24,99 Euro erworben haben, schlägt der Dark Souls 3-DLC mit 14,99 Euro zu Buche. Der Release des zweiten Inhalts ist für Anfang 2017 angesetzt.
Solltet ihr das Hauptspiel bereits komplett durchgespielt und auf Herz und Nieren erkundet haben, so sei euch unsere Artikelreihe Dear DIEary ans Herz gelegt. In dieser könnt ihr den tapferen Sir Zappalot auf seiner beschwerlichen Reise durch die raue Welt von Dark Souls 3 begleiten. Aktuell umfasst sie sechs Ausgaben, ein Ende für unseren Abenteurer ist jedoch noch in weiter Ferne, so scheint es zumindest.
Hier unser Ref-Link zu Dark Souls 3. Ihr bezahlt das Gleiche, wir bekommen etwas ab!
The Witness: Xbox One-Release bestätigt
Der Puzzle-Titel The Witness, bei dem Jonathan Blow, der bereits durch den Plattformer Braid große Bekanntheit erlangte, als Entwickler fungiert, wird auch für die Xbox One erscheinen. Das bestätigte Blow den Kollegen von IGN.com gegenüber nun. Diese Information ist nicht sonderlich überraschend, gab es doch in den letzten Wochen bereits einige Hinweise auf eine Umsetzung für die Microsoft-Konsole, auch wenn Blow beim Release der PC- und PS4-Version im Januar noch angab, dass zum damaligen Zeitpunkt keine Pläne für eine Portierung bestünden.
Als Release-Datum für die Xbox One-Version von The Witness peilen der Entwickler und sein Team Thekla Inc. aktuell den 13. September 2016 an. Technisch soll sich die Version nicht in merklicher Weise von den bisher veröffentlichten Fassungen unterscheiden, unter der Haube mussten natürlich jedoch einige Punkte angepasst werden. Für die Spieler soll dies aber nicht bemerkbar sein, auch Plattform-exklusiver Content ist auf keinen Fall geplant.
Ich denke das würde das Spiel irgendwie...versauen.
Auch an der versprochenen iOS-Version arbeite das Team von Thekla weiterhin. Im Moment seien die Entwickler damit beschäftigt, sich ein passendes Steuerungskonzept zu überlegen. Die Idee eines Onscreen-Steuerkreuzes scheint vom Tisch zu sein, vielmehr denke man aktuell über eine Tap-Steuerung nach. Demnach würde sich die Spielfigur durch eine einfache Berühung des Bildschirms in Bewegung setzen, durch einen Doppelklick rennen und indem wir mit zwei Fingern über den Bildschirm streichen würden wir nach links und rechts strafen. Nachdem dieses Konzept aber bei Weitem noch nicht fertig sei, sowie die technischen Limitierungen ebenfalls nicht zu unterschätzen seien, könne aktuell noch kein Release-Termin für die iOS-Fassung festgesetzt werden.
Es handelt sich um eine ziemliche Lower-End-Plattform und mir müssen eine Menge Sachen erneut entwickeln.
The Witness erschien im Januar 2016 und konnte durchweg durch seine durchdachten Rätsel sowie die faszinierende Insel punkten, in der wir uns bewegen. Auch die mysteriöse und verschlossene Story, die der Spieler komplett selbst erarbeiten muss, wurde in den höchsten Tönen gelobt.
BioShock goes to Space - Prey
Bethesda hat auf der Gamescom 2016 einige zuvor unveröffentlichte Gameplay-Szenen aus dem 2017 erscheinendem Prey im Gepäck. Selbst anspielbar war der Titel leider nicht, das Gezeigte konnte uns aber zumindest einen kleinen Eindruck dessen vermitteln, an dem die Arkane Studios (Dishonored) gerade arbeiten.
In Prey schlüpfen wir in die Rolle des Menschen/Produkts äußerst dubioser Forschungsprojekte Morgan Yu. An Bord der Raumstation Talos 1 werden verschiedene Experimente an uns durchgeführt, hierbei wird schnell klar, dass diese nicht nur positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Jedoch kommen einige der durch diese erworbenen Fähigkeiten uns in der Lage, in der wir uns aktuell befinden, sehr gelegen. Die Station, auf der wir uns aktuell befinden, wurde nämlich von einer Horde äußerst böswilliger Außerirdischer überrannt. Damit wir nicht als deren Beute ("Prey") enden gilt es, unsere Fähigkeiten sowie die zur Verfügung stehenden Waffen geschickt einzusetzen.
Zu Beginn der Präsentation steht Yu als Waffe lediglich ein Schraubenschlüssel zur Verfügung. Mit diesem gilt es sich gegen die so genannten Mimics zu verteidigen. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Variante der Aliens, die in der Lage sind, verschiedenste Formen anzunehmen. So kann hinter jedem Besen, jeder Leiche und jedem noch so unscheinbaren Tierchen ein heimtückischer Feind stecken. Die kleinen, schwarzen Wesen, die etwas wie ein von Rauch umgebener Schatten aussehen, sind jedoch leichte Beute und stellen im Normalfall kein Problem dar.

Die Fähigkeit der Mimics, sich als alles und jeder auszugeben, ist jedoch nicht exklusiv den kleinen Aliens zur Verfügung. Auch Yu selbst kann einige spezielle Fähigkeiten der Außerirdischen annehmen, so auch diese spezielle Art der Tarnung. So ist es beispielsweise möglich, in der kompakten Form einer Tasse sonst unzugängliche Gebiete zur erreichen oder sich als Blechdose unentdeckt an Gegner vorbei zu rollen. Weitere Kräfte (Neuromods genannt) lassen sich durch experimentelle Spritzen erwerben, die der Protagonist sich in das eigene Auge injizieren muss. Hier tut sich eine der nicht gerade wenigen Parallelen zu BioShock auf.
Neben den Mimics wird ein weiterer, um einige Stufen größerer Alien gezeigt, dessen Look zwar relativ ähnlich dem seiner kleinen Kollegen ist, jedoch hält der raumhohe Gegner deutlich mehr aus. Hier ist geschickter Einsatz der vom Spiel gebotenen Waffen und Fähigkeiten nötig, um an einem Stück aus der Auseinandersetzung hervor zu gehen.
Als so genannte "Signature Weapon", also die Waffe, die einzigartig für Prey sein soll, steht die Gloo Gun zur Verfügung. Hierbei handelt es sich - wie der Name bereits andeutet - um ein Gewehr, mit dem wir unsere Feinde quasi mit Sekundenkleber überziehen können. In diesem Zustand ist es ein leichtes, die verklebten Überreste zu zerschlagen, als wären sie schockgefrostet worden. Jedoch bietet die Klebepistole noch weitere Features, so gibt es auch eine Schockwelle, mit welcher mehrere Kleber-Feinde auf einmal gesprengt werden können. Auch ist es uns mit ihr möglich, eine Treppe aus festem Kleber zu bauen um so eine höhere Ebene zu erreichen.
Ebenfalls interessant ist die Recycling-Granate. Diese zerlegt sämtliche nicht-organische Objekte in ihre Einzelteile, die wir daraufhin einsammeln und an Crafting-Stationen zu neuen Items weiterverarbeiten können. Hierbei kann es sich um frische Granaten oder aber Objekte handeln, die wir zum Erfüllen einer Mission brauchen. Auch lassen sich robotische Feinde, wie beispielsweise Wach-Drohnen so schnell und sauber zerlegen.
Die Raumstation Talos 1 ist komplett frei begehbar, auch wenn sich einige Bereiche natürlich nur mit bestimmten Waffen, Gegenständen oder Zugangskarten betreten lassen. Neben dem großen Innenbereich lädt auch der Weltraum rund um Talos 1 zum Erkunden ein. Hier bietet sich ein Gürtel rund um die Station, den wir in der Schwerelosigkeit frei erkunden dürfen.
Prey macht einen durchaus interessanten Eindruck, leider bin ich persönlich insoweit von der Präsentation enttäuscht, dass der Titel für mich viel zu stark nach BioShock im Weltraum aussieht. Vom 2006 erschienenem Original ist außer dem Namen nicht mehr viel übrig geblieben, die Rollenspiel-Elemente inklusive Skilltree sehen zwar nett aus, führen den Titel allerdings auch deutlich von seinen Wurzeln als geradliniger Sci-Fi-Shooter mit einigen frischen Ideen weg. Unterm Schnitt machte die Präsentation den Eindruck, dass sich Arkane eher an Fans von BioShock oder System Shock wenden will als an Fans klassischer Shooter. Das soll jetzt nicht heißen, dass Prey wie ein schlechtes Spiel aussieht - nur leider nicht wie die Fortsetzung, die ich mir erhofft hatte.
Ghost Recon Wildlands: Trailer zeigt Charakter- & Waffenanpassungen
Ubisoft hat im Rahmen der Gamescom einen neuen Trailer zu dem neusten Ableger der taktischen Ghost Recon-Reihe Wildlands veröffentlicht. In diesem steht weder die Story im Vordergrund, noch der Coop-Modus, vielmehr geht das Video auf die Charakter- & Waffenanpassungsmöglichkeiten, die uns der taktische Shooter bieten wird.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=J3k07SRwFiU[/youtube]
Anhand verschiedener Situationen wird uns erklärt, wie wir sowohl die Kleidung unserer Spielfigur, als auch die getragene Waffe anpassen können (und müssen), um möglichst effektiv gegen das bolivianische Dorgenkartell Santa Blanca bestehen zu können. So gilt es in einem verwucherten Dschungel möglichst in grünen Tarnklamotten durch das Dickicht zu schleichen und einen Schalldämpfer zu installieren, um eventuell auftauchenden Feinden leise und unbemerkt das Leben zu nehmen. An anderer Stelle wiederum ist ein möglichst gutes Zielfernrohr nötig, um ein weit entferntes Ziel auszuschalten.
Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands wird am 7. März 2017 für die PS4, Xbox One sowie den PC erscheinen.
Shiness: Neuer Trailer von der Gamescom
Im Rahmen der Gamescom 2015 hatten René und Dennis die Chance, sich das Japano-Rollenspiel Shiness: The Lightning Kingdom von Focus Home Interactive anzusehen. Nun, genau ein Jahr später, hat der Publisher einen neuen Trailer veröffentlicht, der den simplen Titel Gamescom Trailer trägt.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=BUBDP5Y8YPA[/youtube]
Das Video zeigt keine direkten Gameplayszenen, sondern vielmehr Aufnahmen der durchaus schönen Landschaft des Planeten-Bruchstücks, auf dem wir uns bewegen werden. Auch wird auf einige Story-Elemente eingegangen, beispielsweise wie einer der Protagonisten, Chado, sein Wissen um das Land des Lebens von dem Geist Terra beigebracht bekommt.
Einen konkreten Release-Termin für Shiness gibt es noch nicht. Geplant ist die Veröffentlichung Ende 2016 für PS4, Xbox One sowie den PC.
For Honor: Video stellt Klassen und Spielmodi vor
Ubisoft hat im Rahmen der Gamescom 2016 einen neuen Trailer zu dem Schwertkampf-Titel For Honor veröffentlicht, der etwas genauer auf die verschiedenen Klassen und Spielmodi des Titels vorstellt. Anhand von Gameplay-Szenen werden uns die verschiedenen Krieger und ihre spezifischen Eigenarten näher gebracht.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=jK2iD4Ynesk[/youtube]
So gibt es den Heavy, der zwar nicht mit Geschwindigkeit, dafür aber mit hohen Schadenswerten punkten kann. Der Assassin wiederum ist zwar flink wie eine Katze, geht aber nach wenigen Treffern zu Boden und teilt auch nicht sonderlich stark aus. Wer Wert auf ausgeglichene Werte legt sollte den Vanguard wählen, dieser stellt ein Mittelding aus seinen beiden Kollegen dar. Die Hybrid-Klasse ist für Spieler, die im Kampf ihren Stil wechseln wollen empfehlenswert.
Dennis konnte For Honor auf der Gamescom bereits anspielen und hat seine Eindrücke im Pixelburg Podcast zum Besten gegeben. Anhören könnt ihr die Spezialausgabe hier.
Planet Coaster: Finaler Release-Termin steht fest
Der Vergnügungspark-Simulator Planet Coaster hat einen Release-Termin für die finale Version spendiert bekommen. Offiziell wird der Titel die Early-Access-Phase am 17. November 2016 verlassen, wie nun auf der offiziellen Facebook-Präsenz bekannt gegeben wurde.
Wir dürfen gespannt sein, welche Features in der finalen Version bereits implementiert sein werden und wie rund diese läuft. Wie Tim bereits im Pixelburg-Livestream feststellen konnte, läuft Planet Coaster an einigen Ecken noch nicht sonderlich stabil. Beispielweise ist das Platzieren von Wegen immer noch ein ziemlich großes Problem, zudem ist noch keine Spur einer Wirtschaftssimulation zu finden.
Die Entwickler planen in jedem Fall, im weiteren Verlauf der Gamescom 2016 beständig kleine Info-Happen auf dem offiziellen YouTube-Kanal zu veröffentlichen. Interessierte Spieler sollten diesen also definitiv im Auge behalten.
Metal Gear Survive: Überleben statt schleichen
Konami hat im Rahmen der Gamescom 2016 Metal Gear Survive vorgestellt, quasi einen Survival-Titel basierend auf dem Stealth-Adventure Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain. Die Engine sowie die Umgebung wurden dem Hauptspiel entliehen, jedoch spielt der Ableger in einer gänzlich anderen Timeline als das Hauptspiel, wie der erste Trailer vermuten lässt.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=X3hjRKGrC40[/youtube]
In dem Video (via IGN) ist zu sehen, dass wir es diesmal nicht mit irgendwelchen Geheimorganisationen oder riesigen Robotern zu tun haben werden, sondern mit Mutanten oder Zombies, gegen die wir mit verschiedensten Waffen vorgehen müssen. Unter anderem können wir den nicht mehr ganz menschlichen Feinden mit selbst gecrafteten Waffen, wie elektrisch geladenen Speeren oder explodierenden Pfeilen entgegen treten, so lässt es zumindest der Trailer vermuten.