Rollercoaster Tycoon World: Early Access ab 30. März

Ab dem morgigen Tag, dem 30. März, wird Rollercoaster Tycoon World bei Steam in die Early Access-Phase starten. Interessant ist dieser Umstand aufgrund der Tatsache, dass die Wirtschafts-Simulation ursprünglich bereits am 10. Dezember veröffentlicht werden sollte, Atari den Release aber im November verschoben.

In einem Beitrag auf der offiziellen Seite wurde nun bekannt gegeben, warum sich nach der Verspätung für das Early Access-Modell entschieden wurde. Das Team arbeite mit Hochdruck an dem Titel und habe bereits mit einer Gruppe von Community-Mitgliedern zahlreiche Tests an dem Titel durchgeführt und so wertvolles Feedback erhalten. Durch die Möglichkeit, interessierten Spielern Rollercoaster Tycoon World bereits vor Veröffentlichung der finalen Version zur Verfügung zu stellen, könnten weitere Rückmeldungen eingeholt werden. Zudem haben die Fans selbst direkt die Möglichkeit darüber mitzubestimmen, was im finalen Spiel landet.

Auch zum Umfang der Early Access-Version wird sich in dem Beitrag geäußert. Demnächst enthält die frühe Version unter Anderem folgende Features:

  • Einen innovativen Achterbahn-Baukasten, bei dem wir sowohl komplett frei bauen als auch Stück-für-Stück arbeiten können. Prinzipiell dürfen wir jedes Ingame-Objekt an jeder Stelle, die uns geeignet scheint, platzieren. Auch die Umwelt kann unseren Bedürfen nach angepasst und umgeformt werden, jedoch müssen die Grenzen der Physik selbstverständlich eingehalten werden.
  • Das Steam UGC-System (User generated content) ist komplett in Rollercoaster Tycoon World integriert, wir können unsere Objekte direkt aus dem Spiel in den Community-Workshop hochladen, beziehungsweise andere Inhalte aus diesem herunter laden. Auch die Social-Features sind vollständig verfügbar, beispielsweise ist es auch möglich unseren Park mit unseren Freunden zu teilen.
  • Einen Kampagnen-Modus.
  • Einige verschiedene Starter-Sets.
  • Zehn verschiedene Arten von Achterbahnen (jede einzelne mit Fahrtkamera).
  • Über 30 verschiedene Bodenattraktionen.
  • Vier verschiedene Szenarien:
    • Sci-Fi
    • Adventure
    • Western
    • Standard

Das Spiel soll natürlich über den Zeitraum der Early Access-Phase stetig erweitert werden. Beispielsweise sind Features wie ein Wetter-System, Fahrten im Dunklen oder Strukturen, die Stück für Stück selbst gebaut werden können für die Zukunft geplant. Wir dürfen gespannt sein, was sich die Entwickler von Nvizzio noch alles einfallen lassen.

Quelle: Offizielle Homepage

Two Worlds 2: Call of the Tenebrae

Two Worlds 3: Arbeiten gestartet / Teil 2 erweitert

In einer offiziellen Ankündigung auf der Steam-Community-Seite zu Two Worlds 2 gaben TopWare Interactive und Reality Pump bekannt, dass die Arbeiten an Two Worlds 3 offiziell gestartet wurden. Aktuell befinde sich der Titel noch in der Konzeptionsphase, die eigentliche Entwicklung soll innerhalb der nächsten 36 Monate angestoßen werden. Weitere Details sollen in der Zukunft folgen.

Alle Fans der Serie können sich bis dahin auf frischen Content zu Teil 2 aus dem Jahr 2010 freuen. Zunächst werde die komplette Engine des Rollenspiels überarbeitet, was auch gleich als Grundlage für Two Worlds 3 dienen wird. Das Update wird sowohl für Windows, als auch für Linux und SteamOS kommen und die Grafik-Details bei den Charakteren und Landschaften sichtbar verbessern. Zudem wird eine HD-Oberfläche implementiert, ebenso wie In-Game-Erfolge, Coop-Multiplayer und viele weitere Features.

Neben acht neuen Multiplayer-Maps kündigten die Entwickler mit Call of the Tenebrae und Shattered Embrace zwei neue Singleplayer-DLCs für Two Worlds 2 an. Call of the Tenebrae soll im 2. Quartal diesen Jahres erscheinen und wird eine Geschichte rund um die Ermordung der aus dem Hauptspiel bekannten Halbork-Assassinin Dar Pha erzählen. Die Täter, ein Stamm rattenähnlicher Kreaturen bekannt als "Die Auserwählten", verfügen über mysteriöse Kräfte und versuchen nichts Geringeres als jedes lebende Wesen in der Welt von Antaloor auszulöschen.

Screenshots und Artworks zu Call of the Tenebrae können auf der offiziellen Homepage oder unterhalb dieser Zeilen gefunden werden.

Screenshots

Artworks

Quelle: Steam-Community

Games with Gold April 2016

Die Auswahl für Games with Gold im April 2016

In seinem Blog verkündete Major Nelson nun, was Xbox-Live-Gold-Nutzer im April erwarten wird. Soviel sei vorweg genommen, die Auswahl für Games with Gold kann sich diesen Monat definitiv sehen lassen. Microsoft legt ordentlich vor was das Angebot angeht.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=c-cvEPkF1D0[/youtube]

Den ganzen Monat über erhalten wir Staffel eins des Telltale-Adentures The Wolf Among Us gratis für die Xbox One.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=3vlVD4jP4SE[/youtube]

Vom 16. April bis zum 15. Mai ist für Gold-Abonnenten zudem das komplett überdrehte Open-World-Spektakel Sunset Overdrive bei Games with Gold im Angebot.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=qmRR6MnS6dc[/youtube]

Natürlich gehen auch Xbox 360-Besitzer nicht leer aus. Vom 1. bis zum 15. April erhalten wir auf der alten Konsole den Weltraum-Horror-Titel Dead Space.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=LAiHfqnbGYo[/youtube]

Abgelöst wird der Titel am 16. Februar von einen mindestens genauso verrückten Open World-Titel wie Sunset Overdrive: Saints Row IV.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=8LYfCs5bfyI[/youtube]

Quelle: Major Nelson

Banner Saga 2

The Banner Saga 2 kommt am 19. April

Ursprünglich sollte The Banner Saga 2 bereits im Winter 2015 erscheinen, nach einer Verschiebung wurde der Release bisher jedoch lediglich mit 2016 angegeben. Nun verkündeten die Entwickler von Stoic im offiziellen Entwicklerblog den finalen Release-Termin des rundenbasierten Strategie-Titels mit Rollenspielelementen. Fans des Erstlings dürften sich darüber freuen, dass bis zur Veröffentlichung nur noch ein knapper Monat ins Land zieht.

The Banner Saga 2 wird am 19. April zunächst per Steam für Windows und MacOS veröffentlicht. Die Konsolen-Version für die PS4, beziehungsweise Xbox One, soll im Sommer diesen Jahres erscheinen. Wer den Titel bereits jetzt über die digitale Vertriebsplattform erwirbt, spart sich 10 Prozent. Statt 19,99 Euro werden 17,99 Euro fällig. Die Deluxe Edition für 20,69 Euro (regulär: 22,99) beinhaltet neben dem eigentlich Spiel zudem den Soundtrack.

Quelle: Offizielle Homepage Banner Saga 2

6 Tipps zu Hyrule Warriors: Legends

Am 24. März ist mit Hyrule Warriors: Legends eine Umsetzung des WiiU-Crossovers zwischen Dynasty Warriors und The Legend of Zelda für den Nintendo 3DS erschienen. Auch wenn die Massenschlachten gegen hunderte von Feinden zunächst einen chaotischen Eindruck machen und es sich der Eindruck erschließen kann, dass bloßes wildes Tastendrücken vollkommen ausreichend ist, entspricht diese Annahme nicht ganz der Tatsache.

Ich will euch hier einige Taktiken und Kniffe nahelegen, die Fans von Dynasty Warriors oder Spielern des WiiU-Originals zwar bereits bekannt sein könnten, Neueinsteigern aber mit Sicherheit einen kleine Starthilfe bieten.

1. Schau auf die Karte

Hyrule-Warriors-Legends_Map
Alle wichtigen Infos auf einen Blick!

In Hyrule Warriors: Legends werden Schlachten geschlagen. Konkret bedeutet das, dass es zwar nötig ist eine Menge an Gegnern zu besiegen, allerdings gilt es auch taktische Punkte zu erobern und zu wissen, wo gerade Not am Mann ist. Werft deshalb einen regelmäßigen Blick auf die Karte des Schlachtfelds auf dem unteren Screen eures 3DS. Hier seht ihr nicht nur große Gegneraufkommen und wo sich eure Horden gerade befinden, sondern auch Lager die es zu erobern gilt, um die Moral unserer Truppen zu stärken, oder Festungspunkte, an denen verbündete Einheiten spawnen, sobald wir den dort befehlshabenden feindlichen Kommandanten erledigt haben.

2. Nutze den Marschbefehl

Wer Tipp Nummer eins beachtet hat, der wird feststellen, dass die Portraits aller aktuell auf dem Schlachtfeld befindlichen Helden neben der Karte eingeblendet sind. Neben dem essentiellen Feature des Wechselns zwischen unserem Spielcharakter bringen die kleinen Bilder ein weiteres, mindestens ebenso wichtiges Feature mit sich: den Marschbefehl!

Im Spielverlauf werdet ihr feststellen, dass sich während einer Schlacht mehrere Brandherde auf einmal auftun können und werden. Da wir jedoch immer nur einen Charakter auf einmal kontrollieren können, ist es von höchster Wichtigkeit, dass die anderen Recken nicht hohl irgendwo herum stehen, sondern sich an taktisch sinnvollen Knotenpunkten aufhalten um eventuell auftretende Bedrohungen auszuschalten. Um dieses Ziel zu erreichen, können wir sie mit dem Marschbefehl an Stellen schicken, wo sie unserer Meinung nach die Schlacht effektiver unterstützen können. Die Ansage können wir komfortabel aus dem Pausenmenü heraus machen, oder aber etwas hektischer aus der laufenden Schlacht, indem wir das Portrait per Touchscreen an die entsprechende Stelle ziehen. Die KI bewegt sich autark an den definierten Punkt und geht selbstständig der sinnvollsten Tätigkeit an ihrem Bestimmungsort nach. Eine große Hilfe!

3. Kombos machen mehr Action!

Auch wenn Hyrule Warriors: Legends den Eindruck erweckt, simple Button-Gemashe würde ausreichen, um die tausenden an Feinden zu zerlegen, so bringt dieser Kampfstil doch zwei große Nachteile mit sich: es wird unglaublich schnell öde und wir verteilen doch etwas weniger Schaden. Des Rätsels Lösung, um mehr Freude am Spiel zu haben und den Feinden mehr Schaden zuzufügen lautet Kombos vollführen.

Schöner die Gegner nie fliegen!
Schöner die Gegner nie fliegen!

Im Charakter-Screen eines jeden Helden können wir die designierten Moves einsehen, ebenso wie die Tastenfolge die gedrückt werden will, um die Gegnerhorden in aufwendigen Spezialmanövern vom Feld zu fegen. Je nachdem, welche Waffe wir tragen und welche Medaillen wir bereits besitzen ändert sich das Moveset ein wenig, regelmäßiges Vorbeischauen im Menü kann sich also durchaus lohnen. Durch saftige Kombo-Reihe stellen auch größere Zwischenbosse oder mehrere Kommandanten kein Problem mehr dar!

4. Der Basar als Wunderladen

Der Basar, den wir nach einer jeden Schlacht betreten können, ist der wichtigste Anlaufpunkt für ambitionierte Helden, Rubine sammeln wir in der Schlacht ohnehin mehr als genug. In diesem können wir mit den Rohstoffen die wir in der Schlacht gesammelt haben Medaillen schmieden. Neben mehr Schaden bringen uns die kleinen Anhänger auch Immunität gegen gewisse Attacken, oder erhöhen unsere Geschwindigkeit. Zur Verfügung stehen sie in den Kategorien Angriffs-, Verteidigungs- und Hilfs-Medaillen.

Schaut also unbedingt nach jeder gewonnenen Schlacht hier vorbei und schmiedet was das Zeug hält!

Solltet ihr ohnehin eine Pause im Basar eingelegt haben, so schadet es nicht, sich gleich ein paar Tränke zu brauen. Die Flaschen, die benötigt werden um die Tränke abzufüllen und mit in die Schlacht zu nehmen, sind stets der erste Punkt im Medaillen-Baum. Vor jedem Kampf werden leere Flaschen mit einem Lebenstrank aufgefüllt, jedoch sollte aber definitiv nachgesehen werden, was der Basar im Angebot hat.

In der Waffenkammer können wir unsere Tötungswerkzeuge kombinieren und somit aufwerten, wodurch sie andere Elementar-Effekte kriegen oder mehr Schaden verursachen. Solltet ihr also keine Verwendung mehr für eine bestimmte Waffe haben, so führt sie doch einem neuen Sinn zu! Nötig ist eine Waffe mit einem freien Sockel und eine, die den Effekt spendet. Jedoch wird die zweite Waffe auf jeden Fall zerstört, überlegt also gut bevor ihr sie verschrotten!

5. Hierher kleine Spinne!

In jedem Kampf (im Legendenmodus, der Hauptstory) gilt es, 1.000 Feinde zu erlegen, um die goldene Skulltula auf das Schlachtfeld zu locken. Auf unsere Karte sehen wir dann ein Spinnennetz, das uns den ungefähren Aufenthaltsort der Spinne aufzeigt. Sofern wir diese rechtzeitig finden, können wir sie mit einem Schlag niederstrecken und erhalten ein Bildfragment. Doch damit nicht genug, je mehr der Krabbeltierchen wir sammeln, umso höher ist das Level des Basars. Dieser führt daraufhin deutlich stärkere Ausrüstung und nützlichere Tränke. Also seht zu, dass ihr alle Spinnen sammelt!

6. Eine Pause hat noch keinem Geschadet

Ein extrem wichtiger Tipp zum Schluss: denkt daran, auch mal auf den Pausen-Knopf zu drücken. Die Schlachten können arg unübersichtlich werden und wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr nicht mehr zu Rande kommt, dann pausiert einfach für eine oder zwei Minuten und atmet kurz durch. Ein aufgeräumter Kopf ist essentiell für jeden großen Kriegsmeister!

Alle verwendeten Bilder stammen von Nintendo.
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Yakuza 0

Yakuza 0 erscheint 2017 in Europa

Fans der Yakuza-Reihe, die der japanischen Sprache nicht mächtig sind, werden hierzulande oftmals vor das Problem gestellt, Jahre die Lokalisierung eines neuen Serienablegers warten zu müssen. Auch Yakuza 0 bildet hier keine Ausnahme, das bereits seit März 2015 in Japan erhältlich ist. Nun wurde im Playstation Blog tatsächlich ein Release-Zeitraum für den Westen verkündet.

Anfang 2017 wird Yakuza 0 in Europa und Amerika erscheinen. Jedoch müssen bei dem Release Abstriche gemacht werden, umgesetzt wird nur die PS4-Version des Gangster-Epos. Playstation 3-Spieler, die in Japan noch mit einer Version bedacht wurden, gehen hier leer aus, eine Begründung für diese Entscheidung wurde nicht mitgeteilt. Auch ob es eine Retail-Fassung geben wird, oder ob der Titel nur als Download zur Verfügung steht ist noch nicht bekannt.

Yakuza 0 spielt im Jahr 1988 und erzählt die Vorgeschichte zum ersten Serienteil. Serientypisch schlüpfen wir in die Rolle von Kazuma Kiryuu, einem Schuldeneintreiber der sich in der Hierarchie der japanischen Mafia nach oben kämpft. Weiter können wir erstmals als der Kabarett-Club-Besitzer Majima Goro, der Kennern der Serie bereits bekannt sein dürfte, durch die Strassen des Stadtteils Kamurocho streifen.

Im Zuge der Ankündigung wurden zudem einige Screenshots, sowie ein Trailer veröffentlicht, die ihr unterhalb dieser Zeilen finden könnt.

https://www.youtube.com/watch?v=VZ5F5QF-_r4

Quelle: Playstation Blog

The Legend of Bum-bo Teaser

Edmund McMillen kündigt The Legend of Bum-bo an

Der Videospiel-Designer Edmund McMillen dürfte vor allem durch den Plattformer Super Meat Boy oder das Roguelike The Binding of Isaac (Rebirth/Afterbirth) bekannt sein. Im offiziellen Isaac-Blog, der aktuell hauptsächlich mit Updates zu dem kommenden DLC Afterbirth+ befüllt wird, teaserte McMillen nun einen neuen Titel an.

The Legend of Bum-bo wird ein rundenbasierter Puzzle-Rollenspiel-Hybrid, der jedoch über weitere Elemente verfügen soll. Wie bereits The Binding of Isaac wird auch The Legend of Bum-bo auf zufallsgenerierte Inhalte setzen. Doch hier hören die Parallelen nicht auf, Fans des Roguelikes dürfte der Name Bumbo wohlbekannt sein: hierbei handelt es sich um einen Gefährten, der im Afterbirth-DLC eingeführt wurde und sich von Münzen ernährt. Auch der auf dem Teaserbild zu lesende Spruch "Bumbo want coin!" deutet auf McMillens letztes Werk hin, beim Aufsammeln unseres Kumpanen können wir dort exakt die gleichen Worte lesen.

Neben Edmund McMillen selbst arbeitet James Id an The Legend of Bum-bo. Die beiden haben zusammen den schrägen Titel Fingered entwickelt, zudem hat Id einiges an Erfahrung im 3D-Modelling, wie er bei diversen Videospiel-Trailern (oftmals zu McMillens Werken) bereits unter Beweis stellen konnte. So ergibt es sich auch, dass er für die dreidimensionalen Arbeiten zuständig ist, während Edmund sich um die 2D-Modelle, sowie das Charakterdesign kümmert.

Für den Audio-Bereich zeichnen sich Matthias Bossi und Jon Evans verantwortlich, die gemeinsam Ridiculon bilden. Die beiden sind ebenfalls alte bekannte des Designers, sie haben beispielsweise für The Binding of Isaac: Rebirth oder Fingered die musikalische Untermalung, sowie das Sounddesign geschaffen.

Weitere Informationen zu The Legend of Bum-bo gibt es aktuell noch nicht, in den nächsten Monaten sollen wir aber mit weiteren Infos versorgt werden.

Quelle: Isaac-Blog

Canis Canem Edit

Canis Canem Edit für PS4 verfügbar

Der im Jahre 2006 erschienene Titel Canis Canem Edit, auch bekannt als Bully: Die Ehrenrunde, aus dem Hause Rockstar Vancouver ist ab sofort für die PS4 erhältlich. Zu einem Preis von 14,99 Euro können wir den PS2-Klassiker im Playstation Store erwerben. Die Fassung wurde auf 1080p hochskaliert und bietet Unterstützung für die üblichen PS4-Features wie Trophäen, Share Play, Remote Play, Aktivitätsfeeds und Zweitbildschirm-Unterstützung.

Canis Canem Edit (Hund frisst Hund; Fressen und Gefressen werden) spielt in einem eher selten gesehenen Setting, als der 15-jährige Schüler Jimmy Hopkins machen wir den Schulhof der Bullworth Academy unsicher. Hier können wir beispielsweise Streiche spielen, Fahrrad-Rennen absolvieren oder uns mit unseren Mitschülern prügeln, um ranghöher zu werden. Von vielen Fans wird der Titel als "Schulhof-GTA" betitelt.

Quelle: Playstation Store

Tomb Raider Lara

Tomb Raider-Verfilmung: Daisy Ridley als Lara?

Die Schauspielerin Daisy Ridley, die den meisten durch ihre Rolle als Rey in Star Wars: Das Erwachen der Macht bekannt sein dürfte, ist an der Rolle der Lara Croft in der kommenden Tomb Raider-Verfilmung interessiert. Gegenüber dem Hollywood Reporter gab Ridley an, dass sie stark an der Rolle interessiert sei und sich bereits mit den Machern im Gespräch befände.

Ich warte darauf, dass jemand sagt "Ich will dich, lass es uns angehen!".

Nachdem allerdings noch nicht einmal ein Skript für den Film existiere sei es im Moment noch schwer festzulegen, welche Schauspielerin in die Rolle der taffen Archäologin schlüpfen wird.

Als Regisseur wurde der norwegische Roar Uthaug verpflichtet, der hiesigem Publikum durch den Katastrophenfilm The Wave - Die Todeswelle bekannt sein dürfte. Evan Daugherty ist als Autor mit an Board. Er arbeitete zum Beispiel an Teenage Mutant Ninja Turtles (2014) oder Snow White and the Huntsman mit. Weitere Details zur Tomb Raider-Verfilmung sind nicht bekannt, lediglich dass die junge Lara im Fokus stehen wird gaben die Macher bisher preis.

Quelle: Hollywood Reporter

Doom Wendecover

Multiplayer-Modi von Doom im Video

Das neue Doom soll uns nicht nur ein actiongeladene Kampagne bieten, auch der Multiplayer-Modus wird ein wichtiger Bestandteil des Shooters sein. Nachdem Bethesda Anfang des Monats einen Trailer extra für den Mehrspieler veröffentlichten, werden nun in einem Video die Mehrspieler-Modi vorgestellt, in denen wir unsere Kräfte messen dürfen.

https://www.youtube.com/watch?v=2AKLl5kUUgw&feature=youtu.be

Insgesamt gibt es sechs Spielvarianten, von denen jede uns auf ihre eigene Weise fordern soll:

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Spielmodus Beschreibung
Seelenernte Aus anderen Shooter bekannter "Kill confirmed"-Modus: Getötete Feinde verlieren eine Seele, diese muss aufgesammelt werden um zu punkten.
Versteinern Gegner sterben nicht, sondern werden eingefroren. Um Verbündete Spieler wieder ins Spiel zu bringen gilt es, eine bestimmte Zeit neben ihnen zu stehen. Das Team, das als erstes komplett versteinert wurde verliert.
Kriegspfad "King of the Hill"-Variante, bei der sich der Punkt, der erobert werden muss, über das Spielfeld bewegt.
Team-Deathmatch. Klassischer Team-gegen-Team-Modus, bei dem alle Gegner eliminiert werden müssen.
Clan-Arena Team-Deathmatch ohne Power-Ups, Dämonenrunen oder Respawns. Wer tot ist bleibt es bis zur nächsten Runde.
Vorherrschaft Bis zu drei Punkte, die quer über die Map verteilt sind müssen erobert und gehalten werden.

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Getestet werden können die Modi vermutlich in der geschlossenen Beta, die Anfang April stattfinden wird und exklusiv Vorbestellern von Wolfenstein: The New Order zugänglich sein wird. Ab dem 13. Mai kann dann jeder interessierte Spieler ein Tänzchen im Doom-Multiplayer wagen, an diesem Tag erscheint der Shooter für PC, PS4 und XBox One.

Auf welchen Modus freut ihr euch ganz besonders? Oder wollt ihr Doom ganz gediegen nur im Singleplayer-Modus erleben?

Quelle: Bethesda-Blog

Hier der Ref-Link zu Doom (Ihr bezahlt das Gleiche, wir bekommen etwas ab!)

HIIIIIEYAH! - Hyrule Warriors: Legends

Im August 2014 erschien mit Hyrule Warriors ein Spin-Off der beliebten Dynasty Warriors-Reihe, das sich komplett im Setting der The Legend of Zelda-Serie abspielt für die WiiU. Mit Hyrule Warriors: Legends haben Nintendo nun eine Umsetzung des Massenprüglers für den Nintendo 3DS veröffentlicht. Diese bringt nicht nur das komplette Spiel auf den Handheld, sondern verfügt weiter über einige exklusive Charaktere. Ebenfalls enthalten sind die bisher erschienenen DLCs für den "großen Bruder". Wie sich Link, Zelda, Impa und ihre Mitstreiter auf der tragbaren Konsole schlagen und ob die Entwickler es geschafft haben, den Titel ohne gröbere technische Probleme oder Einschränkungen umzusetzen, habe ich für euch in zahlreichen Schlachten herausgefunden.

Hyrule Warriors: Legends

Eine Geschichte, wie sie schon gehört wurde

Das Kernstück von Hyrule Warriors: Legends stellt der Legendenmodus dar. In diesem schlagen wir riesige Schlachten, zwischen denen in nett gemachten Cutscenes eine Geschichte rund um den klassischen Serienfiesling Ganondorf, der in die Seele der Zauberin Cia einfällt. Die Dame mit der Pestmaske wacht jedoch unglücklicherweise nicht nur über das Triforce, die manifestierte Kraft der drei Göttinen selbst, sie trägt zudem das Triforce der Kraft in sich.

Als erste Amtshandlung greift Ganondorf - wie könnte es anders sein - mit Hilfe von Cias Truppen Schloss Hyrule an. Dieser Schritt gefällt weder Prinzessin Zelda, noch ihrer Dinerin Impa so wirklich, weshalb sie sich kurzerhand auf das Schlachtfeld stürzen, um die dunklen Truppen in ihre Schranken zu weisen. Dabei fällt ihnen ein junger Krieger auf, der sich erstaundlich gut gegen die feindlichen Truppen zur Wehr setzen kann. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um den Helden der The Legend of Zelda-Reihe, den noch nicht grün gewandeten Link. Die drei können

Auch das Horrorkid mischt mit.
Auch das Horror-Kid mischt mit.

die Schlacht für sich entscheiden, doch Prinzessin Zelda verschwindet nach dem Scharmützel auf unerklärliche Weise. Somit machen sich Impa und Link auf, um die Herrscherin wieder zu finden.

Zugegeben, die Story von Hyrule Warriors: Legends würde man nicht zwingend als innovativ oder spannend bezeichnen. Für Fans der Zelda-Reihe ist zudem zu beachten, dass sie offiziell nicht in der Zeitlinie der Hauptreihe spielt und somit auch keinerlei Einfluss auf diese ausüben wird. Somit bleibt der fade Beigeschmack, dass man sich die Geschichte lediglich aus den Fingern gesaugt hat, um die einzelnen Schlachten in einem so genannten Story-Modus verbinden zu können.

Eine Schlacht, die ist lustig

Nun ist das Wort Schlacht schon einige Male gefallen. Diese sind der Hauptbestandteil des Gameplays von Hyrule Warriors: Legends. Hier zeigt sich, dass es sich– sofern wir das Setting ausblenden – glasklar um einen Ableger der Dynasty Warriors-Reihe handelt. Mit verschiedenen Charakteren, von denen wir uns vor Beginn einer Mission einen aussuchen können, fegen wir über die Schlachtfelder und zerlegen Gegner für Gegner. Dabei kann es auch leicht passieren, dass wir pro Schlag zehn Feinde ausschalten und nicht selten einen Body Count von über 2.000 erlegten Bösewichten pro Auseinandersetzung erreichen.

Das Gameplay geht angenehm flott von der Hand, wir steuern unseren Helden aus der Third-Person durch die Spielwelten. Die Kamera verhält sich hier meistens anständig, manchmal ist es jedoch nötig, diese per L-Taste wieder unter unseren Charakter zu bringen. Besitzer eines New-3DS können sich über den C-Stick freuen, mit dem die Ansicht elegant kontrolliert werden kann. Neben einer Ausweichrolle können wir einen leichten und schweren Angriff vollführen, die sich auch zu flotten Kombos verbinden lassen. Welche Manöver uns hier zur Verfügung stehen ist abhängig davon, welchen Charakter wir spielen und welche Waffe dieser trägt.

Jeder erfolgreiche Treffer füllt unsere Spezialanzeige, sobald diese voll ist können wir durch einen beherzten Druck auf die A-Taste eine verheerende Spezialattacke vom Stapel lassen, die nicht nur optisch einiges her macht, sondern uns auch aus brenzligen Situationen zu befreien vermag. So kann sich Links bekannte Wirbelattacke als sehr nützlich erweisen, sollten wir uns mal von 40 Gegner eingekreist wiederfinden.

Eine gut platzierte Wirbelattacke kann Wunder wirken.
Eine gut platzierte Wirbelattacke kann Wunder wirken.

Auf jedem Schlachtfeld gibt es verschiedene Festungen, die allesamt erobert werden können, um unsere Truppen moralisch und zahlenmäßig zu stärken. Um eine Festung für uns zu gewinnen gilt es, die Leiste die beim Betreten aufkommt durch intensives Gegner-Erledigen auf den Nullpunkt zu bringen. Sobald dies geschehen ist taucht der Kommandant der Einrichtung auf. Sobald wir diesen in seine Schranken gewiesen haben können wir den Knotenpunkt unser Eigen nennen, der Einheiten für uns spawnt und die Anzahl der Gegner verringert. Zudem erhalten unsere Truppen einen Moral-Boost, durch den sie härter Kämpfen und mit geringerer Wahrscheinlichkeit das Schlachtfeld verlassen, wenn mal die Scheiße richtig ins Brodeln gerät. Um die Übersicht über das Schlachtfeld stets zu behalten wird auf dem unteren Screen des Handhelds eine Karte eingeblendet, auf der wir alle wichtigen Punkte sehen können. Zudem können wir per Druck auf ein bestimmtes Helden-Portrait einen anderen Charakter steuern oder den Helden, die gerade von der K.I. gesteuert werden, über den Marschbefehl ein neues Ziel zuweisen.

Zwar arbeiten wir in jedem Scharmützel auf ein Hauptziel hin, jedoch bieten sich immer wieder kleine Nebenaufträge, die uns bei erfolgreichem Abschluss mit Extra-Rubinen (der Währung des Spiels) oder neuen Waffen belohnen. Hier gilt es beispielsweise einen Boss-Gegner zu bezwingen oder eine verbündete Einheit zu einem bestimmten Punkt zu eskortieren.

Am Ende der meisten großen Schlachten wartet ein großer Boss-Gegner auf uns, für den wir uns einer speziellen Taktik bedienen müssen, um siegreich aus dem Kampf hervor zu gehen. So müssen wir beispielsweise die große Echse König Dodongo oder den Drachen Argorok in ihre Schranken verweisen. Welche Items in welcher Weise eingesetzt werden müssen lassen wir hier mal mit voller Absicht außen vor.

Shoppingtour

Zwischen den Schlachten können wir im Basar vorbei schauen. Hier dürfen wir unsere hart erkämpften Rubine und Rohstoffe gegen Medaillen, Tränke oder Waffenupgrades eintauschen. Zudem bietet sich die Möglichkeit, unseren Helden gegen Geld zum Trainieren zu schicken, so dass er ohne große Kämpfe ein höheres Level erreicht.

Mit Medaillen können wir verschiedene Verbesserungen für den jeweiligen Charakter freischalten. So versorgen uns die Schmuckstücke mit mehr Schaden, Immunität gegen bestimmte Typen von Angriffen oder bewirken, dass Herzen mehr Lebenspunkte heilen. Tränke hingegen versorgen uns temporär mit verschiedenen Status-Buffs. Welche Buffs uns zur Verfügung stehen ist davon abhängig wie viele Bildfragmente wir bereits gesammelt haben. Diese erhalten wir, indem wir die goldenen Skulltulas erlegen, die nach 1.000 erledigten Feinden auf dem Schlachtfeld auftauchen. Je mehr der kleinen Tierchen wir sammeln, umso höher ist das Level unseres Basars und umso mehr Auswahl bietet er.

In der Waffenkammer können wir unsere Waffen verbessern, indem wir sie kombinieren. Dazu nehmen wir eine Waffe mit einem freien Sockel-Platz und kombinieren diese mit den Fähigkeiten einer Zweiten. Hier ist zu beachten, dass das zweite Totschlags-Instrument vernichtet wird. Wir sollten also genau überlegen was wir erreichen wollen.

Die klassische Kisten-Animation darf nicht fehlen.
Die klassische Kisten-Animation darf nicht fehlen.

Neben dem Legenden-Modus gibt es den freien Modus, indem wir bereits geschlagene Schlachten noch einmal erleben dürfen. Im Abenteuer-Modus hingegen bewegen wir uns über eine Weltkarte, die im Stil des ersten The Legend of Zelda gehalten ist. Jedes Panel der Oberwelt steht dabei für eine kleine Schlacht. Diese sind meistens jedoch deutlich kürzer, als die der Kampagne. So müssen wir meist nur eine kleine Anzahl von Feinden erlegen und je nachdem wie gut wir uns schlagen, werden wir mit einem Rang ausgestattet. Je nachdem wie hoch unsere Leistung bewertet wurde schalten wir neue Pfade frei. Prinzipiell gilt dabei, je höherwertig der Pfad den wir einschlagen ist, desto einfacher wird uns das Leben im Legenden-Modus gemacht, da wir deutlich stärkere Waffen und Items freischalten, die wir auch dort verwenden dürfen.

Handheld-Helden

Was genau ist denn nun eigentlich anders an der 3DS-Version von Hyrule Warriors? Zunächst fällt die leicht abgeänderte Optik auf. Während die WiiU-Fassung in einer realistischeren Grafik daher kommt, wurde Legends ein Cel-Shading-Look verpasst – vermutlich um Ressourcen zu sparen. Verständlich, muss der Handheld doch mit stellenweise mehreren hundert Gegner auf einmal klar kommen, die auf dem Bildschirm gezeigt werden. Eine weitere technische Einschränkung betrifft Spieler, die auf einem alten 3DS oder 2DS spielen wollen, diese müssen nämlich komplett auf den 3D-Effekt verzichten. Nur der New Nintendo 3DS (XL) bietet genug Leistung, um diesen darzustellen.

Neben dem neuen Aussehen bringt die Handheld-Version einige Helden mit sich, die exklusiv in dieser vorhanden sind. WiiU-Spieler können diese zwar auch in ihr Spiel bringen, allerdings ist es nötig die 3DS-Fassung zu besitzen. Eine unschöne Entscheidung, die bereits im Vorfeld für Unmut unter Spielern gesorgt hatte.

Mit ihren zwei Armbürsten räumt Linkle ordentlich auf.
Mit ihren zwei Armbürsten räumt Linkle ordentlich auf.

Spielbar sind nun beispielsweise Toon-Link, das Horror-Kid oder Linkle, eine weibliche Version von Link. Letztere wird leider in einer unglaublich langweiligen und hanebüchenen Weise vorgestellt, was besonders schade ist, da sie sich mit ihren zwei Armbrüsten angenehm dynamisch spielt. Weiter sind sämtliche DLCs des Titels bereits im Hauptspiel enthalten. Es fallen also keine zusätzlichen Kosten für die Zusatzinhalte an.

Hyrule Warriors: Legends – Perfekt für zwischendurch

Hyrule Warriors: Legends bringt eine Menge Spaß, jedoch stellt sich sehr schnell Monotonie ein. Trotz der Möglichkeiten, verschiedene Kombos zu vollführen und Items einzusetzen verbringen wir doch einen Großteil unserer Zeit damit, stur auf den Knüpfen unserer Handhelds herum zu hämmern und Gegnerwelle um Gegnerwelle zu zerschlagen.

Für eine kleine Runde zwischendurch ist der Prügler jedoch perfekt geeignet. Die durchschnittliche Spielzeit einer großen Schlacht ist mit 20 bis 30 Minuten angenehm kompakt gestaltet. Der 3DS kann allerdings auch inmitten eines Scharmützels ohne Probleme zugeklappt werden, um das Spiel später fortzusetzen.

Fans von Dynasty Warriors können ohnehin ohne Probleme zugreifen, während Zelda-Anhänger sich eventuell überlegen sollten, lieber in Ocarina of Time 3D oder Majoras Mask 3D zu investieren, sofern Handheld-Futter gewünscht ist. Jedoch kann ich nur empfehlen, Hyrule Warriors: Legends eine Chance zu geben, da ich lange keinen so spaßigen Titel mehr in den Fingern hatte, wenn es einfach nur darum ging eine halbe Stunde lange ohne großes Nachdenken eine Runde zu zocken.

Alle verwendeten Bilder stammen von Nintendo.
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