For Honor (Kampagne) - Review
Auf der E3 2015 kündigte Ubisoft den Schwertkampf-Titel For Honor erstmals an. In dem Action-Spektakel stehen realistische Nahkämpfe mit allerlei Hieb- und Stichwaffen im Vordergrund, der Spieler hat dabei die Wahl aus drei Fraktionen: Wikinger, Samurai oder Ritter. Neben dem Multiplayer-Modus, in dem wir unsere Kräfte gegen menschliche Gegenspieler messen können, wird auch eine Solo-Kampagne geboten, die eine Geschichte rund um einen über 1.000 Jahre andauernden Krieg erzählt.
Ich habe mich durch den Singleplayer-Modus geschnetzelt und verrate euch im nachfolgenden Review meine Eindrück aus der For Honor-Kampagne und ob sich der Titel auch für Solisten lohnt. Der Multiplayer-Part wird in einem gesonderten Test behandelt.
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Doom came to us all
Im Zentrum der Story steht die Kriegsherrin Apollyn. Die mittelalterliche Spielwelt wird von sonderbaren Naturkatastrophen heimgesucht, weshalb es an allen nur erdenkbaren Ressourcen mangelt. Wikinger, Ritter und Samurai befinden sich seit Jahrhunderten im Krieg, die eigentlichen Gründe hierfür haben jedoch alle Kämpfer schon längst vergessen. Doch jedes Mal wenn sich ein Hauch von Frieden abzeichnet scheint ein kleines Ereignis die Flammen des Hasses wieder zu schüren. Wie sich schnell heraus stellt steckt Apollyn hinter diesem Treiben. Über ihre Motive bleiben wir jedoch zunächst im Dunkeln.

So belanglos sich die Story im oben umrissenen Abschnitt liest, so ist sie leider auch. Die Kampagne ist in drei Abschnitte aufgeteilt, im Ersten übernehmen wir die Kontrolle über die Fraktion der Ritter, im Zweiten über die Wikinger und im Dritten über die Samurai. Die Geschichte wird in kleinen Cutscenes zwischen den einzelnen Missionen voran getrieben, die zumindest nett anzusehen und gut produziert sind. Jedoch weiß die Geschichte um die mysteriöse Kriegsherrin, durch deren Handlung die Wikinger von den Rittern zerschlagen werden und sich innerhalb zerstreiten, um dann bei einem Angriff auf die Samurai wieder zusammen zu finden, zu keiner Zeit wirklich zu fesseln.
Kämpfen an der Realitätsgrenze
Das Alleinstellungsmerkmal von For Honor darf natürlich auch in der Kampagne nicht fehlen: das Kampfsystem. Um dieses möglichst realistisch umsetzen zu können wurde von Ubisoft eng mit Nahkampfspezialisten zusammen gearbeitet. Heraus gekommen ist eine erstaunlich komplexe Mechanik, bei der wir dynamisch auf die Aktionen unserer Feinde reagieren müssen.
So gibt es drei grundlegende Positionen, in denen wir unsere Waffe halten können: oben, links und rechts. In welchem Stance wir uns aktuell befinden wählen wir mit dem rechten Stick aus und solange kein Angriff ausgeführt wird, werden Attacken des Gegners die aus der selben Richtung kommen geblockt. Jedoch müssen wir uns dazu erst einmal im Kampf-Modus befinden, dies geht durch gedrückt halten des linken Triggers. Um den gegnerischen Angriffen zu entkommen können wir auch kleine Schritte zur Seite vollführen oder uns sogar davon rollen.
Nachdem nur durch Blocken keine Kämpfe gewonnen werden, gilt es auch zu attackieren. Hierbei kann zwischen einem leichten und einem schweren Schlag gewählt werden, die Angriffsrichtung entspricht unserer aktuellen Position. Natürlich gilt es hier, darauf zu achten, in welche Richtung der Gegner gerade blockt. Sollten wir seine Verteidigung partout nicht durchbrechen können, so kann ein kleiner Stoß vollführt werden, durch den der Block durchbrochen wird und ein paar saftige Treffer gelandet werden können.

Sollten wir es mit einem übereifrigen Feind zu tun haben, der uns mit Attacken bombardiert, so bietet sich auch die Möglichkeit einen feindlichen Angriff zu parieren, um direkt einen Treffer hinterher zu jagen. Weiter gibt es einige Klassen, die durch einen gezielten Angriff ihren Gegner für eine kurze Zeit betäuben können. Stets im Auge zu behalten ist jedoch die Ausdauer-Anzeige. Sobald diese sich dem Ende neigt, bewegt sich unser Krieger langsamer und stellt ein leichteres Ziel dar. Blocken können wir allerdings weiterhin, um unbeschadet zu überleben, bis die Leiste wieder aufgeladen ist.
Das System benötigt einiges an Eingewöhnungszeit, ist jedoch unglaublich belohnend, sobald es einmal in das Muskelgedächtnis über gegangen ist. So werden nach einigen Anläufen wuchtige Kombos ausgeführt und die KI-Gegner haben kaum eine Chance. Eine Ausnahme bilden hier die Boss-Gegner, die mit unblockbaren Spezialattacken sowie einem ebenbürtigen Lebensbalken aufwarten. Die Kämpfe gegen die Obermotze verlangen vor allem im späteren Spielverlauf einiges von uns.
Sollten wir doch einmal in die Bredouille kommen, so gibt es noch kleinere Spezialfähigkeiten, wie seichte Lebensregeneration oder Blutungsschaden, die jedoch nur in begrenzter Menge eingesetzt werden könne, oder aber die Rache. Mit jedem eingesteckten Treffer füllt sich die gelbe Leiste und sobald sie voll ist können wir auf Knopfdruck in den Rache-Modus schalten. In diesem erhalten wir für kurze Zeit einen kleinen Lebensbuff und schlagen schneller und kräftiger zu.
Klassen für sich
Die Kampagne bietet neben der eher überschaubaren Story und ihrer Funktion als deutlich erweitertes Tutorial zudem noch einen Vorteil für neue Spieler von For Honor: im Laufe der Story spielen wir uns einmal durch die Riege der Standard-Klassen. Verschiedene Missionstypen erfordern verschiedene Ansätze und so kriegen wir eine bunte Mischung aus den unterschiedlichen Klassen der drei Fraktionen geboten.
Diese spielen sich auch jeweils unterschiedlich, so gibt es schwere wuchtige Kämpfer, die dementsprechend schwerfällig zuschlagen, dafür aber eine Menge Schaden verursachen oder kleine, flinke Assassinen, die einen Klingentanz um ihre Gegner aufführen.

Im Allgemeinen versucht die Kampagne von For Honor einiges an Abwechslung zu bieten. So haben wir beispielsweise Missionen, in denen wir diverse Punkte einnehmen müssen, indem wir kleine Vasallen von diesen vertreiben, die mit einem Schlag das Zeitlichen segnen. Diese Aufträge funktionieren wie einer der Multiplayer-Modi des Titels. In anderen Story-Abschnitten gilt es, im Alleingang eine feindliche Festung zu infiltrieren, um unseren Verbündeten Tür und Tor zu öffnen, woraufhin eine beeindruckende Massenschlacht entbrennt. In einigen, wenigen Abschnitten gilt es noch nicht einmal, sich im Nahkampf zu wehren, sondern eine Mauer zu erklimmen oder mit Hilfe einer stationären Armbrust Gegnerwellen dahin zu meucheln.
Technisch einwandfrei
In welchem Punkt For Honor durchweg überzeugen kann, ist die Technik. Die Bewegungsabläufe der Charaktere sind sowohl während als auch neben den Kämpfen durchweg realistisch gehalten, hier macht sich die Arbeit mit den Echtwelt-Profis bezahlt. Jeder Hieb wirkt wuchtig und die Klassen bewegen sich stets ihrem Zweck entsprechend flink und wendig oder langsam und behäbig. Auch die Umgebungen können sich sehen lassen, alles wirkt schön mittelalterlich-dreckig und die Festungen sowie Landschaften wirken zu jedem Zeitpunkt glaubhaft.
Auch die Sound-Kulisse lässt mit dem Schlachtenlärm und den Geräuschen der aufeinander treffenden Klingen keinerlei Wünsche offen. Über eine entsprechende Anlage oder gute Kopfhörer gehört fühlt es sich nicht selten so an, als würden wir selbst auf dem Schlachtfeld stehen. Der Soundtrack, der zum Teil aus Lautenspielen und zum Teil aus wuchtigen Wikinger-Gesängen besteht, trägt sein Übriges zur Atmosphäre bei.

Unnötige Entscheidungen
Die Kampagne von For Honor bedient sich in vielen Punkten am Multiplayer-Modus. Angefangen bei den Mechaniken der Missionen über eine Levelfortschritts-System bis hin zu den Anpassungsmöglichkeiten gibt es einige Parallelen, die teilweise ganz nett, teilweise sehr unnötig sind. Der größte Negativpunkt jedoch ist in diesem Bereich der ständige Zwang, online zu sein. Sobald die Internetverbindung der Konsole abbricht ist auch kein Solo-Kämpfen mehr möglich. Warum Ubisoft diese nicht besonders tolle Entscheidung getroffen hat weiß das Unternehmen wohl nur selbst.
Fazit
For Honor lebt von seinem Kampfsystem und das ist auch in der Kampagne einzigartig. Sobald es einmal in Fleisch und Blut über gegangen ist machen die Kämpfe einen immensen Spaß, wenn auch sie abseits der Bosskämpfe nur bedingt fordernd sind. Jedoch täuscht die Mechanik nur eine gewisse Zeit darüber hinweg, dass For Honor eigentlich ein Mutliplayer-Titel ist. An vielen Stellen fühlt sich der Solo-Modus an wie eine Pflichtaufgabe, die die Entwickler unbedingt implementieren mussten, um Solisten einen Grund zu bieten, das Spiel zu kaufen.
Jedoch bietet die Kampagne mit ihren ungefähr sechs Stunden Spielzeit, dem Always-On-Zwang und der faden Geschichte nicht genug Mehrwert, um alleine da stehen zu können. Als nette Dreingabe, quasi ein erweitertes Tutorial, um alle Klassen einmal gespielt zu haben und alle Kniffe des Kampfsystems kennen zu lernen, ist der Story-Modus jedoch akzeptabel. Zudem ist die Möglichkeit, die Kampagne online im Coop zu spielen, eine nette Entscheidung für Spieler, die kein Interesse daran haben, gegen andere Spieler zu kämpfen.
Getestet wurde die Xbox One-Version.
Disclaimer: Alle Links im Text sind Ref-Links. Dies bedeutet keine Extra-Kosten für euch, aber ein Trinkgeld für uns.
Irrational Games: Neubildung als Ghost Story Games
Das Studio Irrational Games um den Creative Director Ken Levine, das vor allem durch die Bioshock-Serie große Popularität erreichen konnte, wurde bekanntermaßen im Februar 2014 massiv geschrumpft. Lange Zeit war nicht genau bekannt, was aus dem Kernteam werden wurde, nun gaben die Entwickler bekannt, dass sie sich unter dem Namen Ghost Story Games neu formieren.
Als weitere Mitarbeiter fungieren neben Levine selbst beispielsweise Art Director Shawn Robertson, Senior Animator Seth Kendal und Executive Producer Don Roy. Insgesamt sind zwölf ehemalige Mitarbeiter von Irrational Games nun Teil von Ghost Story, insgesamt umfasst das Studio 25 Mitglieder.
Woran genau Ghost Story Games aktuell arbeitet wird noch verschwiegen. In den Frequently Asked Questions auf der offiziellen Homepage ist lediglich von einem immersiven Science Ficition-Spiel mit Rollenspiel-Elementen die Rede. Diese Beschreibung lässt viel Raum für Interpretationen zu, klar ist jedoch dass es sich nicht um ein neues BioShock handeln wird. Hierfür gibt es wohl mehrere Gründe, der markanteste dürfte aber vermutlich sein, dass die Rechte bei 2k liegen.
Ein paar zusätzliche Informationen zu dem neuen Werk können aber wohl aus einem Interview abgeleitet werden, das Ken Levine im April 2015 mit GameInformer führte. In dem Gespräch gab er an, dass durch ein neuartiges NPC-System eine deutlich stärkere Bindung zu den KI-Kollegen aufgebaut werden soll.
Wenn du dir die Charaktere und was sie wollen und brauchen ansiehst, ist es das was sie ausmacht. Es ist nicht die Hautfarbe, ihre Religion oder ihr Geschlecht. Es ist das was sie wollen, was sie brauchen und was sich ihnen in den Weg stellt. Das ist die Art davon zu reden, wer sie sind und wie sie an diese Stelle gekommen sind.
Bis wir etwas Handfestes über das Spiel erfahren dürfte jedoch noch einige Zeit ins Land ziehen, wie das Studio auf der eigenen Homepage selbst angibt.
Wir sind ein kleines, agiles und kollaboratives Team, das versucht neue Dinge zu entwickeln. Es braucht Zeit um ein Konzept festzumachen und es braucht noch mehr Zeit dieses umzusetzen. Unsere kleine Team-Größe und experimentelle Natur bedeuten, dass wir uns nun einmal nicht so schnell bewegen wie es größere Studios tun.
Um auf dem Laufenden zu bleiben wird interessierten Spielern empfohlen, den Social Media-Auftritten von Ghost Story Games zu folgen sowie den Newsletter zu abonnieren.
Futurama: Worlds of Tomorrow offiziell angekündigt
Eher überraschend wurde mit Futurama: Worlds of Tomorrow ein neues Mobile-Game basierend auf der beliebten Zeichentricksendung angekündigt. Entwickelt wird der Titel von TinyCo, die bereits mit Family Guy: The Quest for Stuff und Marvel Avengers Academy einiges an Erfahrung in der Produktion von Smartphone-Spielen, die auf der Grundlage von Comics entwickelt wurden, sammeln konnten. Ebenfalls involviert ist das Studio Fox Digital Entertainment, die Teil von 21st Century Fox sind, der Produktionsfirma hinter Futurama.
Neben TinyCo werden auch Mitglieder des Original-Produktionsteams der TV-Serie mitwirken. So ist nicht nur der Producer, David X. Cohen, mit an Bord, auch der Schöpfer der Serie selbst, Matt Groening, wird seinen Teil zur Entwicklung beitragen.
Wir haben komplett neue Geschichten von den originalen Schreibern, Animateuren und der Besetzung. Das ist der wahre Futurama-Deal.
So Cohen über das Spiel.
Mit Informationen zum eigentlichen Spiel wird sich bisher stark zurück gehalten. Es ist jedoch anzunehmen, dass es ähnlich wie der obig erwähnte Family Guy-Titel oder Die Simpsons: Tapped Out konzipiert sein wird. In einem Interview mit USA Today gibt David X. Cohen zumindest an, dass wir die Welt von Futurama nach unserem Vorstellungen komplett neu erstellen können. Jedoch soll es deutlich mehr Gameplay-Elemente im Vergleich zu anderen Titeln der Sparte geben.
So können wir Crew-Mitglieder von Planet Express auf Missionen zu entfernten Planeten schicken oder gegen einige aus der TV-Serie bekannte Feinde kämpfen. Laut Cohen handle es sich um ein sehr ambitioniertes Projekt, das sich deutlich von anderen Spielumsetzungen abheben soll. Wie andere Titel seiner Zunft wird auch Futurama: Worlds of Tomorrow kostenfrei zu haben sein und sich vermutlich durch Ingame-Käufe finanzieren.
Bedient werden sollen sowohl iOS- als auch Android-Geräte, Windows Phone-Spieler werden erwartungsgemäß wie so oft in die Röhre schauen. Ein konkreter Release-Termin wurde noch nicht genannt, in Googles Play Store kann der Titel jedoch zumindest vorbestellt werden. Auszugehen ist von einer Veröffentlichung im Sommer.
Styx: Shards of Darkness im "Making of a Goblin"-Trailer
In wenigen Wochen, am 14. März 2017, wird mit Styx: Shards of Darkness der zweite Stealth-Titel mit dem mehr oder weniger charmanten Goblin in der Hauptrolle erscheinen. In einem frischen Trailer, der auf den griffigen Titel "Making of a Goblin" hört, sprechen einige der Entwickler über den Entstehungsprozess des Titels und wie die Persönlichkeit des Hauptcharakters ihren einzigartigen Charme erhielt.
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Eine große Besonderheit der Grünhaut stellt hierbei dar, dass es sich nicht um einen typischen Helden für ein Videospiel handelt. Styx ist vielmehr ein Antiheld, den die Entwickler selbst als "klein, grün und hässlich" betiteln und der alles tun würde, um an das zu kommen was er will. So ist auch in vielen Momenten im Spiel zu merken, dass der Goblin das gesamte Geschehen nicht sonderlich ernst nimmt. Sei es, wenn er den Spieler nach dem virtuellen Ableben aufzieht oder sich in Cutscenes über seine Feinde lustig macht.
Das Animieren von Styx sei aufgrund der kleinen, gekrümmten Statur ein spaßiges Unterfangen gewesen. Durch seinen schmächtigen Körperbau bewege er sich zwar ähnlich wie ein Mensch, jedoch könne er sich leichter in dunklen Ecken verstecken oder flink an Sachen herauf klettern, um schnell vor den zahlreichen Gefahren in der Spielwelt zu entkommen. Als teilweises Vorbild für das Moveset sowie auch ein kleines Bisschen der Persönlichkeit von Styx selbst habe Gollum aus der Herr der Ringe-Trilogie fungiert.
Um uns Spielern ein möglichst spaßiges und authentisches Erlebnis zu liefern wurde die Levelarchitektur entsprechend angepasst. So gibt es viele vertikale Elemente, durch die wir an höher gelegene Punkte der Map kommen um uns einen besseren Überblick über die Gesamtsituation zu verschaffen. Dies sei essentiell, da der Goblin im direkten Nahkampf nur selten siegreich ist.
Ihr könnt Styx: Shards of Darkness über unseren Ref-Link vorbestellen. Dies bedeutet keinerlei Extra-Kosten für euch, jedoch landet ein kleines Trinkgeld in unserem Beutel.
Isaac: Afterbirth Plus nicht zum Switch-Launch
Während die offizielle Präsentation der Nintendo Switch Mitte Januar noch im vollen Gange war, verkündete Publisher Nicalis, dass das Roguelike The Binding of Isaac: Afterbirth Plus ebenfalls seinen Weg auf Nintendos neue Konsole finden wird. Als Termin wurde lediglich der Frühling 2017 angegeben, jedoch ging man von Spielerseite davon aus (und auch Nicalis selbst ließen verlauten, es sei geplant), dass Afterbirth Plus als Launch-Titel für die Switch erscheinen wird.
Wie Tyrone Rodriguez, Gründer von Nicalis, nun jedoch in einem Blog-Eintrag bekannt gab, wird Afterbirth Plus definitiv nicht am 3. März 2017 zusammen mit der Konsole erscheinen. Jedoch sei definitiv geplant, den Titel noch im März zu veröffentlichen.
Es ist uns bisher unmöglich gewesen, den korrigierten Release-Termin bekannt zu geben (aus Gründen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen), aber wir können bestätigen, dass sich der Release von The Binding of Iaac: Afterbirth Plus auf der Nintendo Switch nach hinten verschieben wird. Es erscheint immer noch im März, aber wir werden es nicht zum 3. März schaffen (hier trauriges Gesicht einfügen).
Um den Schmerz der Vorbesteller zumindest ein bisschen zu lindern, veröffentlichte Tyrone weitere Informationen darüber, was die Box-Version beinhalten wird. Bereits bekannt war, dass es ein Wende-Cover sowie zwei Sticker-Sets geben. Nun wurde das Paket um einen weiteren Sticker (Isaacs weinendes Gesicht) sowie ein 20-seitiges Handbuch erweitert. Dieses bietet nicht nur einige grundlegende Informationen zum Spiel selbst, ebenfalls sind einige Artworks zu sehen, die davor noch nie an die Öffentlichkeit getragen wurden.
Betonen will er hierbei, dass das Handbuch nur der Erstauflage der Switch-Version beliegen wird. Alles zukünftigen Fassungen von Afterbirth Plus auf der Nintendo Switch kommen ohne den Helfer. Jedoch scheinen die Sticker sowie das Wende-Cover fester Bestandteil zu bleiben. Jedoch ist diese Information für deutsche Spieler ohnehin nur semi-interessant, die Retail-Fassung ist aktuell offiziell nur in Amerika vorbestellbar. Ob und wann sie ihren Weg nach Europa finden wird ist nicht bekannt.
Nioh: PVP ab Ende April / Release und Inhalte für DLC bekannt
Anfang diesen Monats veröffentlichte Koei Tecmo mit Nioh ein bockschweres Action-Rollenspiel aus dem Hause Team Ninja, das oft mit der Souls-Reihe in einen Topf geschmissen wird. In einem Livestream (via Gematsu) auf dem hauseigenen YouTube-Kanal von Koei gab das Studio nun die Zukunftspläne für den Titel bekannt. So wird bereits Ende März das erste kostenfreie Content-Update erscheinen.
Dieses bringt Hochschwierigkeitsmissionen mit sich. Wer also denkt, dass bereits bei den äußerst knackigen Zwielicht-Missionen das Ende der Fahnenstange erreicht sei, der hat sich getäuscht. Insgesamt wird es zehn verschiedene Arten von neuen Herausforderungen geben, darunter einen Modus, der das Feeling von aus anderen Titeln bekannten Boss Rushes innehaben wird.
Ein weiteres Features, dass viele Spieler erfreuen dürfte, denen die Geister der verstorbenen anderen Spieler nicht genug sind, wird Ende April seinen Weg in die Welt von Nioh finden. Irgendwann in diesen nicht genauer definierten Zeitraum werden PVP-Kämpfe (Spieler gegen Spieler) implementiert werden.
Ebenfalls Ende April wird der erste kostenpflichtige DLC für Nioh erscheinen. Dieser hört auf den Namen "Dragon of The North" und bringt unter Anderen die folgenden Inhalte mit sich:
- Neue Waffen-Typen
- Neue Szenarien
- Neue Charaktere
- Neue Schutzgeister
- Neue Yokai
- Neue Gebiete
Konkreter wurde Koei Tecmo bezüglich der Inhalte des herunterladbaren Inhaltes noch nicht, ebenso wenig wurde ein Preis genannt. Jedoch wurden zumindest die Namen der nächsten beiden geplanten DLCs veröffentlicht: "Japan's Best Warrior" und "Peaceful and Tranquil". Interessant ist hier, dass lediglich Dragon of The North (Drache des Nordens) als Inhalt des Season Pass aufgelistet wird, der für 24,99 Euro im Playstation Store erworben werden kann. Laut der Shop-Beschreibung bringt das Paket die folgenden DLCs mit sich:
- Drache des Nordens – wage dich tief in Japans umkämpfte nördliche Provinzen.
- Kühne Ehre – kämpfe in der blutigen Winterkampagne der Belagerung von Osaka.
- Das Ende des Blutvergießens – beende in der Sommerkampagne die Belagerung von Osaka.
Wir dürfen also gespannt sein, welchen Inhalt wir auf welchem Weg erhalten werden.
Falls das mittelalterliche Japan euch reizt und eure Frustresistenz mindestens moderat hoch angesetzt ist, so könnt ihr Nioh über unseren Ref-Link bestellen. Das bedeutet keinerlei Extra-Kosten für euch, jedoch ein kleines Trinkgeld für uns.
Square Enix: Neue Bilder zum Final Fantasy 7 Remake & Kingdom Hearts 3
Mit dem Remake des Klassikers Final Fantasy 7 sowie mit dem von Fans heiß erwarteten Kingdom Hearts 3 hat Square Enix zwei heiße Rollenspiel-Eisen für die PS4 im Feuer. Jedoch ist es um beide Titel seit geraumer Zeit sehr still geworden, was daran liegen könnte, dass sich bei Square Enix aktuell mehr um die Entwicklung als um die Veröffentlichung von frischen Informationen gekümmert wird.
Um die Fans nicht komplett verdursten zu lassen wurden nun auf den offiziellen Twitter-Präsenzen der beiden Titel neue Screenshots veröffentlicht. So können sich Final Fantasy-Fans immerhin über zwei neue Bilder aus dem Remake freuen, während die Kingdom Hearts-Spieler mit einem Screenshot Vorlieb nehmen müssen. Veröffentlicht wurde das neue Material im Rahmen der Monaco Anime Game International Conference 2017 (MAGIC), die dieses Wochenende stattfand.
Das erste Bild aus Final Fantasy 7 präsentiert den Guard Scorpion, der laut dem Director des Titels, Tetsuya Nomura, auch der erste Boss des Spiels sein wird (Infos via Gematsu). Die Umgebung soll während des Kampfes sogar teilweise zerstörbar sein.
https://twitter.com/FinalFantasy/status/832937966863474689
Das zweite Bild zeigt eine deutlich unspektakulärere Szene, hier sehen wir den Protagonisten Cloud Strife, wie er sich hinter einer Kiste vor feindlichem Beschuss versteckt. Im Zuge der Präsentation dieses Screenshots gab Nomura an, dass das Team bei der Entwicklung des Kampfsystems einige Probleme mit den Granaten hatten.
https://twitter.com/FinalFantasy/status/832937722310443008
Auch bei Kingdom Hearts 3 wird Tetsuya Nomura als Director fungieren, weshalb er zu dessen neuen Screenshot ebenfalls ein paar Takte zu sagen hatte. Dieser wurde in der Stadt Thebes aufgenommen, wo sich die Heldentruppe einer neuen Version des Heartless entgegen stellt. Zu sehen ist auch eine Transformation des für die Serie ikonischen Schlüssel-Schwertes. In der gezeigten Szene fungiert der Prügel als Schild, jedoch gibt es laut Nomura noch viele weitere Formen. So sei es ebenfalls möglich, das Schwert in einen Streitwagen zu verwandeln, hierbei handle es sich dann um eine so genannten Power Form.
https://twitter.com/KINGDOMHEARTS/status/832937725422559232
Crash Bandicoot N Sane Trilogy: Collection erhält Release-Termin
Auf der Sony-Pressekonferenz auf der E3 2016 wurde sie angekündigt, im Dezember 2016 wurden uns erste Gameplay-Szenen aus ihr gezeigt und nun hat die Crash Bandicoot N Sane Trilogy auch einen Release-Termin erhalten. Ab dem 30. Juni 2017 dürfen wir den Beuteldachs über unsere PS4 scheuchen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=kM7iLXnU9gY[/youtube]
In einem Interview im Playstation Blog gab Kara Massie vom Entwicklerstudio Vicarious Visions nicht nur das Erscheinungsdatum bekannt. Sie sprach (zusammen mit anderen Entwicklern) auch etwas mehr über die Collection, die Neuauflagen der ersten drei Crash Bandicoot-Teile enthält.
Der Grund, warum das Datum so lange geheim gehalten wurde, sei dass das Studio den Fans einen ausgereiften Zeitplan präsentieren wolle, um den Titel nicht nur in bestmöglicher Qualität abliefern zu können, sondern auch etwaigen Verschiebungen vorzubeugen. Die Titel wurden von Grund auf neu entwickelt und auch wenn die Level-Architektur natürlich schon fest stand, wurde von der technischen Seiten einiges geschraubt.
So entgegnet Dustin King, Lead Art, auf die Frage, was sich an den ursprünglichen Umgebungen geändert hat, folgendes:
Durch das Hinzufügen von Real-Time-Lightning (Echtzeitbeleuchtung) auf einer PBR-Maschine (Physically Based Rendering zur möglichst realistischen Darstellung) und einer Erhöhung der Texturgröße sieht die Umgebung manchmal anders aus als im Original.
Im Allgemeinen wollten wir aber jedes Level nachbilden, damit es sich wie das Original anfühlt. Wir wollten auch sichergehen, dass die Umgebungen Spaß machen, bunt sind und gut zur schnellen Action in Verbindung mit der neuen Technologie passen.
Ebenfalls behandelt wird die Frage, warum ein neuer Soundtrack eingespielt wurde, anstatt das Original zu verwenden. Hier kommt Justin Joyner, Audio Lead, zu Wort. Laut ihm handle es sich um eine Nachstellung der Original-Stücke, um diese an den neuen Look und das frische Spielgefühl anzupassen, um so einen Titel zu kreieren, der sich wie ein Spiel aus 2017 anfühlt.
Heute haben wir viel mehr Möglichkeiten und konnten die Tonqualität und Genauigkeit enorm verbessern und gleichzeitig den ursprünglichen Kompositionen treu bleiben.
Weiter wurde eine Liste der Synchronsprecher inklusive der zugehörigen Rollen heraus gegeben. Hier sind sogar einige Sprecher zu finden, die bereits in den Originalen ihren Stimmen gaben.
- Fred Tatasciore (Dingodile, Koala Kong, Komodo)
- Debi Derryberry (Coco, Tawna)
- Greg Eagles (Aku Aku)
- Dwight Schultz (Papu, Laborant)
- Maurice LaMarche (Nitrous Brio, Laborant)
- John DiMaggio (Uka, Tiny Tiger)
- Jess Harnell (Crash Bandicoot, Pinstripe Potoroo, Ripper Roo)
- Corey Burton (Doctor N. Gin, Doctor N. Tropy, Baby Cortex)
- Lex Lang (Dr. Neo Cortex)
Laut Dan Tanguay, Game Director, handle es sich aus obig genannten Gründen vielmehr um ein Remaster als ein Remake. Die Trilogy wurde so nah wie möglich an den Originalen aufgebaut, um Crash Bandicoot-Fans der ersten Stunde gleichermaßen zufrieden zu stellen, wie auch neue Spieler an den tierischen Helden heran zu führen.
Vikings - Wolves of Midgard: Release-Termin und Feature-Trailer
Das kleine Entwicklerstudio Games Farm arbeitet mit Vikings - Wolves of Midgard seit geraumer Zeit an einem ambitionierten Action-Rollenspiel im Stil von Genre-Urgesteinen wie Diablo. Als Publisher für den Titel wird Kalypso Media fungieren, die beispielsweise die letzten Ableger der Tropico-Reihe vertrieben haben. Nun wurde der Schnetzelorgie, die sich die reichhaltige Kultur der Nordmänner als Setting nimmt, ein Release-Termin spendiert.
Ab dem 24. März 2017 dürfen wir uns auf Windows-PCs, sowie der Xbox One und PS4 durch Midgard metzeln um den grausamen Jotun entgegen zu treten. Die Mac- und Linux-Fassungen von Vikings - Wolves of Midgard werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Während Käufer auf der Online-Plattform Steam sich aktuell über 15 Prozent Rabatt freuen dürfen, wodurch der Preis von 44,99 Euro auf 38,24 Euro sinkt, winken für Retail-Käufer andere Boni.
So erhalten die Käufer der PS4- oder Xbox One-Fassung eine Special Edition, die ein Poster im Großformat sowie den Soundtrack und ein Artbook in digitaler Form enthält. Käufer der PC-Boxed-Version werden mit den selben Goodies versorgt, erhalten jedoch zusätzlich noch ein DLC-Pack, das ein zusätzliches Tattoo, eine neue Frisur und ein frisches Clan-Symbol umfasst, weiter bietet es einen neuen Bart für männliche und zusätzlichen Schmuck für weibliche Charaktere.
Um uns auf den bevorstehenden Release einzustimmen, wurde zudem ein frischer Trailer zu Vikings - Wolves of Midgard veröffentlicht. Dieser zeigt diverse blutige Scharmützel und einige Skills und Kräfte, die wir unserem Charakter beibringen können und wie diese sich pro Stufe verbessern. Auch sind kleine Szenen aus diversen Bosskämpfen zu sehen. Die Obermotze passen natürlich alle zur Wikinger-Thematik und reichen von einfachen Schildmaiden bis hin zu Höllenhund Garm.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=KhUN8dPiZDE[/youtube]
Sollte das Video euren inneren Wikinger gekitzelt haben, so könnt ihr den Titel über unseren Ref-Link vorbestellen. Hierbei fallen keinerlei Extra-Kosten für euch an, wir jedoch freuen uns über ein paar zusätzliche Goldstücke in unserer Kasse.
Pokémon Go: Update bringt 80 neue Monster
Auch wenn der Mobile-Titel Pokémon Go nach dem immensen Hype im Sommer 2016 einen deutlichen Rückgang an Nutzerzahlen zu verzeichnen hat, wird das Augemented Reality-Spiel stetig mit Updates und frischen Inhalten versorgt. So kündigt Entwickler Niantic nun ein Update an, das den Titel um 80 Pokémon sowie diverse andere Inhalte erweitern wird und im Laufe dieser Woche auf unseren Smartphones landen soll.
Bei den neuen Taschenmonstern handelt es sich um solche aus der zweiten Generation der Videospiele. Diese stammen somit aus der Johto-Region und dürften Spielern von Pokémon Gold und Pokémon Silber bereits bekannt sein. In einem kleinen Trailer werden die ersten Monster gezeigt, die ihren Weg in das Spiel finden werden. So dürfen sich die Trainer beispielsweise auf die drei Starter Endivie, Feurigel und Karnimani freuen, ebenso wie auf Iksbat, Panzaeron oder Hoothoot. Warum nicht die gesamte zweite Generation ihren Weg in die Welt von Pokémon Go finden wird kann nur gemutmaßt werden, ein Faktor hierfür dürfte beispielsweise das Wegfallen der legendären Monster sein.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=5P3J6g-glXE[/youtube]
Neben den neuen Pokémon bringt das Update auch neue Möglichkeiten zur Entwicklung. So können unsere alten Kanto-Lieblinge sich in ihre neuen Stufe aus der Johto-Region verwandeln, jedoch können hierzu spezielle Items nötig werden. Diese sind an Pokéstops zu finden.
Um das Fangen für uns etwas dynamischer und auch einfacher zu gestalten wird es nun zwei neue Beeren zusätzlich zur Himmihbeere geben, die wir einsetzen können.
- Nanabbeeren: Verlangsamt die Bewegungen des Pokémon, um das Fangen einfacher zu gestalten.
- Sananabeeren: Ist der nächste Fangversuch erfolgreich, erhalten wir die doppelte Menge an Bonbons.
Im Allgemeinen sollen die Fang-Sequenzen dynamischer gestaltet werden. So gibt es nun ein Itemkarussell für schnellen Zugriff auf bestimmte Items und die Tierchen verhalten sich unter Umständen etwas anders als gewohnt.
Um das große Update noch etwas abzurunden werden uns neue Möglichkeiten zur Anpassung unseres Avatars geboten. So können wir aus neuen Hüten, Shirts, Hosen und anderen Items wählen, um unsere virtuelle Spielfigur perfekt an uns anzupassen.
Breath of the Wild: Expansion Pass angekündigt / Inhalte bekannt
The Legend of Zelda: Breath of the Wild wird am 3. März, zusammen mit der Nintendo Switch, in den Regalen stehen. Mit dem neuen Serienableger will der japanische Konzern einiges anders machen, um mit der Zeit zu gehen und das beliebte Franchise wettbewerbsfähig zu halten. Dies scheint für Nintendo nicht nur zu bedeuten, entscheidend am Gameplay zu schrauben, auch wird Breath of the Wild nach Release mit kostenpflichtigen Zusatzinhalten versorgt.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=vbbZslUchyA[/youtube]
Nach Release des Hauptspiels wird ein Expansion Pass zum Kauf angeboten werden. Dieser schlägt mit 19,99 Euro zu Buche. Als direkte Belohnung für den Kauf werden sich in der Spielregion des Vergessenen Plateaus drei neue Schatztruhen finden. Während zwei der drei Kisten nützliche Gegenstände für das Abenteuer enthalten, wird die dritte im Bunde ein mehr oder weniger besonderes Schmankerl bieten: ein Nintendo Switch-T-Shirt für Link. Somit kann der spitzohrige Held in angemessener Tracht durch Hyrule streifen.
Die Veröffentlichung der eigentlichen beiden DLCs ist für den Sommer, beziehungsweise die Holiday Season (circa die Weihnachtszeit) 2017 geplant. Bieten werden sie die folgenden Inhalte:
- DLC Pack 1:
- Neue "Cave of Trials"-Herausforderung
- Einen Hard Mode für das Spiel
- Eine zusätzliche Funktion für die Ingame-Map
- DLC Pack 2:
- Neuer Story-Zweig
- Neuer Dungeon
- Zusätzliche Herausforderungen
Der Expansion Pass wird sowohl für die Nintendo Switch-Version als auch die Wii U-Passung von Breath of the Wild zu haben sein. Sofern wir nur einen der beiden Inhalte erwerben wollen haben wir Pech gehabt, die DLCs werden nicht einzeln zum Kauf zur Verfügung stehen.
Eiji Aonuma, der Produzent der Zelda-Serie hat folgendes zu dem Erweiterungs-Pass zu sagen:
Die Welt von Hyrule, die wir für „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ erschaffen haben, ist dermaßen groß und dynamisch, dass wir den Spielern noch mehr Erlebnisse darin bieten wollten. Wir hoffen, dass unsere Fans diesen Titel mit dem Erweiterungspass noch länger spielen, noch mehr darin entdecken und noch mehr Freude daran haben werden.
Sofern es euch spontan nach Hyrule ziehen sollte, so könnt ihr The Legend of Zelda: Breath of the Wild über unseren Ref-Link kaufen. Das bedeutet keinerlei zusätzliche Kosten für euch, in unserem Beutel landen aber ein paar Extra-Rupine!



