Battleborn auf Mai 2016 verschoben
Ursprünglich sollte der Koop-MOBA-Shooter Battleborn am 9. Febuar 2016 erscheinen. Wie Take-Two ihren Investoren nun allerdings mitteilten, wird sich der Release des Titels um drei Monate verschieben. Als neuer Veröffentlichungstermin wird der 3. Mai 2016 angegeben.
Als Grund für die Verschiebung von Battleborn gaben Take-Twos COO Karl Slatoff lediglich an, dass die zusätzliche Zeit benötigt wird, um dem Spiel den nötigen Feinschliff zu verpassen. Wer sich also schon darauf gefreut hat, mit einem der 25 Helden in die Schlacht zu ziehen, wird wohl noch ein wenig Geduld an den Tag legen müssen.
Quelle: VG247
Hier unser Ref-Link zu Battleborn. Ihr bezahlt das Gleiche und wir bekommen etwas ab!
"Ultimative Retrogaming-Konsole" Homecade auf Kickstarter
Viele Geräte versprechen uns, dass wir auf ihnen sämtliche alte Titel aus unserer Vergangenheit spielen können und sie das ultimative Retro-Erlebnis bieten. Auch die Homecade macht da keine Ausnahme, die frisch gestartete Kickstarter-Kampagne bewirbt sie als nichts geringeres als die "ultimative Retrogaming-Konsole".
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Abj7Y6Jpc88[/youtube]
Prinzipiell handelt es sich bei der Homecode um nichts anderes, als einen Kleinstcomputer der Marke Raspberry Pi2, der in ein Gehäuse aus rostfreiem Stahl gesteckt wurde. Durch Open-Source-Emulatoren kann so nahezu jede Retro-Konsole simuliert und deren Spiele abgespielt werden. Bereits vorinstalliert werden einige Freeware- sowie Homebrew-Titel sein, es soll aber jederzeit auf simpelste Art und Weise möglich sein, selbst ROMs von Spielen auf die Homecade zu ziehen. Unterstützt werden beispielsweise das NES, der Gameboy, die erste Playstation oder das Neo Geo.

Um unsere Spiele auf das Gerät zu bringen benötigen wir lediglich eine microSD-Karte ab 16 Gigabyte. Sofern wird jedoch SegaCD- oder Playstation-Titel spielen wollen, wird eine Karte von mindestens 64 Gigabyte Speicher empfohlen. Um den klassischen Sound einwandfrei erleben zu können, sind in jeder Version (außer der TVcab) Stereolautsprecher verbaut. Insgesamt werden vier verschiedene Designs der Homecade angeboten. Somit soll für jeden geneigten Käufer das passende Gerät vorhanden sein. Hardwaretechnisch ist in jeder Version das Selbe verbaut, lediglich das Design ändert sich.
- Minicab: 9 Zoll großer Bildschirm und eine Kontrolleinheit.
- Realcab: 14 Zoll großer Bildschirm und eine Kontrolleinheit.
- Maxicab: 19 Zoll großer Bildschirm und zwei Kontrolleinheiten.
- TVcab: Kein Bildschirm und zwei Kontrolleinheiten. Wird über ein HDMI-Kabel mit einem Fernseher oder Monitor verbunden.
Solltet ihr Interesse daran bekommen haben, die Homecade auf Kickstarter zu unterstützen, so könnt ihr das noch 39 Tage lang tun. Das Kampagnenziel liegt bei 29.000 Euro, von denen aktuell knapp 800 Euro eingenommen werden konnten.
Quelle: Kickstarter
Need for Speed ohne kostenpflichtige Zusatzinhalte
Heute, am 5. November, ist Need for Speed für die PS4 und Xbox One erschienen. Bereits im Vorfeld gingen Spekulationen durchs Netz, im neuen Ableger der Racing-Serie würde es keine kostenpflichtigen Zusatzinhalte geben. In einem Interview mit dem Magazin VICE bestätigte der Creative Director des Titels, Craig Sullivan, diese Gerüchte nun.
Alles was ich ehrlich, Hand aufs Herz, sagen kann, ist, dass es absolut keine Pläne gibt, für Content [in Need for Speed] Geld zu verlangen. Wir werden dir alles gratis geben. Ich habe die Pläne dafür gesehen, was in den nächsten Wochen und Monaten passieren wird - es steht nichts darüber [Geld zu verlangen] in ihnen, ich meine, wir haben nicht einmal die Möglichkeit, im Spiel Geld von dir zu nehmen.
Warum in Need for Speed kein Geld von uns verlangt werden kann, sei schlicht die Tatsache, dass es keinen Ingame-Store gibt. Trotz des Umstandes, dass EA keinen Cent Geld durch die Zusatzinhalte einnehmen wird, sei laut Sullivan bereits eine beachtliche Anzahl an DLCs in der Planung. Wir dürfen gespannt sein, was uns in naher Zukunft erwarten wird.
Quelle: VICE
Hier unser Ref-Link zu Need for Speed. Ihr bezahlt das Gleiche und wir bekommen etwas ab!
Blizzard plant offenbar Neuauflagen von Klassikern
Die kalifornische Softwareschmiede Blizzard hat in ihrer mittlerweile 24-jährigen Geschichte den einen oder anderen Klassiker entwickelt. Oftmals laufen diese allerdings nicht mehr auf aktuellen Systemen. Einer Stellenausschreibung des Studios nach, plant der Branchenriese nun, diese selbst für moderne Hardware zu optimieren. Gesucht wird ein Senior Software Engineer mit dem Schwerpunkt auf "Classic Games".
Fesselnde Stories, intensiver Multiplayer, unendlicher Wiederspielwert. Qualitäten, die Starcraft, Warcraft III und Diablo II zu Titanen ihrer Zeit machten. Sich entwickelnde Betriebssysteme, Hardware und Online-Services haben es schwieriger gemacht, sie heute von ihren treuen Fans erleben zu lassen oder sie eine neue Generation erreichen zu lassen.
Wir wollen ihnen zu neuem Glanz verhelfen und brauchen deine technischen Talente, deine Leidenschaft und deine Fähigkeit, harte Jobs zu erledigen.
Diese Ausschreibung lässt die Vermutung aufkeimen, Blizzard könnten genannte Klassiker für unsere heutigen Rechner wieder flott machen wollen. Ob es sich dabei lediglich um eine technische Anpassung handelt, oder ob die Klassiker in einer gänzlich renovierten Fassung auf den Markt kommen sollen, ist bisher nicht bekommt. Blizzard selbst haben noch nicht offiziell Stellung bezogen, also bleibt uns im Moment lediglich übrig, auf eine Ankündigung zu warten.
Quelle: Blizzard
Konami schließt das Kojima Productions-Studio in Los Angeles
Bereits bevor Hideo Kojima nach der Veröffentlichung von Metal Gear Solid 5 auf mysteriöse Art und Weise von der Bildfläche verschwunden ist, war nicht klar, wie es mit der Metal Gear-Reihe weitergehen soll. Laut Konami bestehen keinerlei Pläne, das erfolgreiche Franchise fallen zu lassen, man wolle auch ohne Kojima weiter an den erfolgreichen Marken festhalten.
Etwas Gegensätzliches sagt allerdings die Schließung des Studios in Los Angeles aus, in dem das Team von Kojima Productions gearbeitet hatte. Die letzten Projekte, an denen in dem Studio mitgewirkt wurde, waren Metal Gear Solid 5 sowie Metal Gear Online. Auf die weitere Entwicklung der Stealth-Reihe soll die Auflösung allerdings keinen Einfluss haben, wie Konami gegenüber Polygon angab:
Konami wird weiterhin die Entwicklung aller Metal-Gear-Solid-Titel unterstützen, inklusive der kürzlich veröffentlichten Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain und Metal Gear Online. Metal Gear Online für den PC ist weiterhin für einen Release im Januar 2016 vorgesehen.
Der Hauptgrund für die Schließung des Studios in Los Angeles sei das Vorhaben, eine zentrale Einheit zu schaffen, in der Konami seine Entwicklungsressourcen bündeln will.
Quelle: Polygon
Retro Games Show - Doom (1993)
Retro Spiele sind für uns zeitlos. Ob eine Woche, oder zwei Jahrzehnte alt – es sind zwar Spiele aus der Vergangenheit, haben aber einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ob dieser berechtigt oder unberechtigt, gut oder schlecht ist sei erstmal dahingestellt. Uns wird immer wieder schmerzlich bewusst, dass wir viele "Klassiker" selbst noch gar nicht gespielt haben. Sei es aufgrund unseres Alters oder einfach aufgrund der fehlenden Zeit. Diesen Umstand wollen wir nun ändern.
In dieser Artikel-Reihe möchten wir uns gemeinsam mit Euch auf eine Reise in die Vergangenheit begeben. Wir wollen Spiele erleben, die ihrer Zeit voraus waren, die bis heute als Klassiker gelten und noch heute Einfluss auf die Entwicklung von Spielen nehmen. Was haben wir verpasst? Sind manche Spiele vielleicht zu Recht an uns vorbei gegangen? Und was uns brennend interessiert: Begeistern die Knaller von damals auch in der heutigen Zeit noch?
Der Ego-Shooter. Kein Genre musste annähernd viele Hetzkampagnen über sich ergehen lassen, wie die bei vielen Leuten beliebten First-Person-Titel. Trotzdem haben die Ego-Shooter es geschafft, den Ruf als "Killerspiele" weitestgehend abzuschütteln und zu einer beliebten und geachteten Form des kompetitiven Wettstreits aufzusteigen. Die Call of Duty Championships füllen jährlich die Hallen und locken tausende Zuschauer vor die Bildschirme, Counter-Strike: Global Offensive stellt das Highlight der ESL One dar.
Die Pioniere der First-Person-Shooter waren natürlich deutlich bescheidener, an Online-Gefechte war 1993 noch nicht zu denken. In aber eben diesem Jahr erschien ein Meilenstein des Genres, der sowohl im Bereich Grafik als auch von der Geschwindigkeit des Gameplays her völlig neue Maßstäbe setzte: Doom. Wenige Monate nach Release auf den Index gesetzt, konnte der Titel in Deutschland lange Zeit nur unter der Ladentheke verkauft und somit auch auf keinen Fall öffentlich beworben werden. Seit 2011 können wir Doom wieder erwerben, beispielsweise als Ultimate Doom (sämtliche Level in einem Paket) auf Steam, wodurch wir auch in der heutigen Zeit noch Jagd auf fiese Dämonen und zombifizierte Marines machen können.
Aber macht das überhaupt noch Spaß? Ist Doom wirklich so schnell und ist die Grafik nicht schon arg in die Jahre gekommen? Dieser Frage bin ich auf den Grund gegangen. Natürlich bin auch ich verwöhnt von 1080p und 60fps. Mit Hilfe eines Freundes installierte ich zdoom und einen 1080p-Mod, das HUD wurde ganz geringfügig abgeändert, zudem wechselte ich auf einen von echten Gitarren eingerockten Soundtrack und dann wagte ich einen Sprung in die Vergangenheit. Mein Kumpel versicherte mir als Kenner des Originals, dass sich an der Spielerfahrung absolut nichts ändern würde. Soviel sei vorweg genommen: ich hatte durchgehend um die 800 Bilder pro Sekunde.

Die Story von Doom ist schnell erzählt und kann offen gesagt vernachlässigt werden. Wir schlüpfen in die Uniform eines Marines auf dem Mond Phobos, der sich aufgrund verschiedener fehlgeschlagener Experimente mit Höllenkreaturen herum schlagen muss. Durch die verbockten Tests öffnete sich ein Tor zur Unterwelt, durch das sich allerhand Dämonen und andere Kreaturen Zugang zu unserer Welt verschaffen konnten. Unser Ziel ist es natürlich, sie in die Schranken zu weisen.
Beim Spielstart haben wir die Wahl aus vier verschiedenen Episoden: Knee-Deep in the Dead, The Shores of Hell, Inferno oder Thy Flesh Consumed. Diese sind in kleinere Abschnitte unterteilt, mit welcher Episode wir beginnen steht uns von Beginn an frei. Bei den Schwierigkeitsgraden wurde mir empfohlen, direkt bei dem zweitschwersten einzusteigen, Ultra-Violence. Sonst fehle dem Spiel schlicht die Herausforderung. Nachfolgend eine Auflistung der Auswahlmöglichkeiten, von leicht nach schwer:
- I'm too young to die
- Hey, not to rough
- Hurt me plenty
- Ultra-Violence
- Nightmare
Ohne weitere Erklärungen oder Umschweife schmiss mich das Spiel unverzüglich ins Geschehen. Direkt bei Beginn fällt das hohe Tempo auf, gegen das jedes Call of Duty einpacken kann. Im ersten Raum gibt es die Möglichkeit, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Bewegt wird sich genretypisch per WASD, die Maus kontrolliert die Sicht. Allerdings nur auf einer geraden Linie um 360 Grad, nach oben und unten schauen ist in Doom nicht möglich. Ebenso wenig kann gesprungen oder gar per Kimme und Korn gezielt werden. Sobald ich diese Umstände verinnerlicht hatte, wagte ich mich durch die erste elektrische Tür.

Im ersten Raum warteten direkt zwei verrückt gewordene Marines, die ein paar ordentliche Salven aus meiner Pistole zu spüren bekamen und sich schreiend zu Boden begaben. Ein Blick auf die Lebensanzeige verrät, zu leichtsinnig sollte nicht in einen Kampf gegangen werden, sonst sind die Lichter schnell aus. Das Ziel von Doom ist klassisch: töte oder werde getötet. Während wir uns Anfangs lediglich mit einer Pistole zur Wehr setzen können, werden uns später weitaus kräftigere Schießprügel in die virtuelle Hand gedrückt, wie zum Beispiel eine Shotgun oder gar eine Energiewaffe.
Doom spielt sich unglaublich schnell und ist speziell auf höherer Schwierigkeit knallhart. Wir müssen lernen, wo welcher Gegner lauert und welcher Dämon welches Verhaltensmuster an den Tag legt. In den sehr labyrinthmäßigen, aber stets gut designten, Levels sind überall Geheimräume versteckt, die durch das simple Drücken eines Schalters oder den Schuss auf die richtige Wand geöffnet werden. Sollten wir ein Geheimnis entdeckt haben, werden wir mit Munition, einer neuen Waffe oder Rüstung belohnt. Der treibende Soundtrack unterstützt das hohe Tempo perfekt und schon bald rannte ich von Raum zu Raum als hätte ich nie etwas anderes getan.
Grafisch ist Doom aus heutiger Sicht freilich nicht mehr taufrisch. Nachdem die Computer von 1993 bereits damit zu kämpfen hatten die Umgebung in 3D darzustellen, blieb nichts anderes übrig als die Gegner weiterhin als Sprites zu visualisieren. Diese bleiben aber nun mal auch in 1080p was sie sind: relativ simple 2D-Grafiken. Umso unterhaltsamer ist aus heutiger Sicht die damalige Entscheidung der BPjM Doom auf die Indizierungs-Liste zu setzen. Es sei zu gewalttätig, die Szenarien zu verstörend. Wenn wir das Spiel heute betrachten ist davon nicht mehr wirklich viel zu sehen. Natürlich fließt der rote Pixelsaft in Strömen, allerdings sind wir heutzutage schon weitaus Realistischerem begegnet.


Was aber noch heute so gut wie damals funktioniert ist die vom Spiel erzeugte Atmosphäre. Die Gegner sind allesamt extrem gut designt und ikonische Figuren wie der Imp oder der Cacodemon machen auch jetzt noch eine Menge her. Und wenn wir durch dunkle Gänge rennen, während der Soundtrack uns die Peitsche gibt und wir auf einmal von den flammenden Lost Souls umzingelt sind, dann melden sich die Nackenhaare zur Standing Ovation!
Wie also lautet mein Fazit zu Doom aus dem Jahre 1993? Es ist schlicht grandios und ein verdienter Meilenstein der Spielgeschichte. Sicher, ich erlebe es nicht zu 100 Prozent in seiner Urform. Und ja, aus heutiger Sicht sind wir technisch weitaus mehr gewöhnt. Aber was Doom heute wie damals schafft, ist ein unglaubliches Tempo aufzunehmen, während eine bedrohliche Atmosphäre geschaffen wird, die manch moderner Shooter nur zu gerne kreieren würde. Für jeden Genre-Freund kann ich also die uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, Phobos von dem Dämonen-Abschaum zu säubern, der den Mond so unsäglich heimsucht!
Epic Games enthüllen neues Spiel Paragon
Epic Games, bekannt für brachiale Action-Kracher wie die Unreal Tournament- oder Gears of War-Reihe, haben mit Paragon einen neuen Titel angeteasert. Viel dazu gezeigt wurde bisher nicht, auf der offiziellen Homepage ist aber zumindest eine Anmeldung für die Beta-Phase möglich.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=WuVVznzAasY[/youtube]
Zudem können wir uns bereits Fähigkeiten für den ersten Charakter freischalten lassen, der auf den Namen Twinblast hört. Diese bringen verschiedene Verbesserungen, wie mehr Schaden oder eine erhöhte Chance, kritische Treffer zu landen. Neben Twinblast, der mit einem mechanischen Arm und zwei Waffen auftrumpfen will, wird es vier weitere Charaktere geben, von denen jede Woche ein weiterer vorgestellt werden soll. Durch die Namen kann bereits spekuliert werden, mit welchen Skills sie auftrumpfen werden:
- Twinblast
- Steel
- Sparrow
- Dekker
- Grux
Das System mit mehreren Charakteren, die allesamt über verschiedene Fähigkeiten verfügen, vermittelt den Eindruck, dass es sich bei Paragon um einen möglichen Konkurrenten zu Battleborn oder Overwatch handeln könnte. Fraglich ist natürlich auch, ob sie damit dem ehemaligen Mitarbeiter Cliff Bleszinski und seinem neuen Projekt LawBreakers Contra geben wollen. Erscheinen soll Paragon im Frühjahr 2016 für den PC.
Quelle: Offizielle Homepage
Trailer zu Warcraft: The Beginning kommt diesen Freitag
Update:
Auf dem offiziellen Universal-YouTube-Channel wurde ein Teaser für den Trailer hochgeladen:
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=eTuhi71E4tM&feature=youtu.be[/youtube]
Im Jahr 2016, genau am 10. Juni, wird mit Warcraft: The Beginning ein Film basierend auf Blizzards beliebter Spieleserie in die Kinos kommen. Erzählt wird in dem Streifen die Geschichte des Aufeinandertreffens des Ritters Anduin Lothar und dem Ork-Häuptling Durotan. Dabei sollen allerdings kein hitziger Kampf entbrennen, vielmehr wollen die Macher die Beziehung des ungleichen Duos beleuchten.
Wie die Warcraft-Facebook-Seite nun bekannt gab, wird an diesem Freitag, dem 6. November, der erste Trailer zu Warcraft: The Beginning veröffentlicht. Aufgrund des Datums dürfte wahrscheinlich sein, dass das Video zuerst auf der Blizzcon gezeigt wird, die am 6. und 7. November Anaheim, Kalifornien stattfindet. Wer also zu den ersten gehören will, der den Trailer zu Gesicht bekommt, sollte in Erwägung ziehen, sich ein virtuelles Ticket für die Veranstaltung zu besorgen.
Im Zuge der Bekanntgabe für die Trailer-Veröffentlichung wurde zudem ein neues Filmplakat für Warcraft: The Beginning veröffentlicht. Dieses zeigt Toby Kebbell (Planet der Affen: Revolution) als Durotan und Travis Fimmel (Vikings) als Anduin Lothar.
Quelle: Facebook
Candy Crush-Macher King von Activision aufgekauft
Das Londoner Entwicklerstudio King Digital Entertainment, in erster Linie bekannt für den Smartphone-Titel Candy Crush Saga, wurde gestern von Activision aufgekauft. Bevor die Übernahme komplett vollzogen ist, muss sie allerdings erst noch in Irland anerkannt werden. Activision sind aber zuversichtlich, dass die Übernahme von King im Frühjahr 2016 abgeschlossen werden kann.
Die Summe, die der Branchenriese zur Übernahme in die Hand nehmen musste, dürfte so Einigen die Tränen in die Augen treiben: insgesamt wurden sage und schreibe 5,8 Milliarden US-Dollar fällig, bevor das kalifornische Unternehmen King schlucken konnte. Im Anbetracht der Umsätze, die mit Candy Crush Saga eingefahren werden, wird diese Summe allerdings etwas verständlicher. Alleine durch diesen einen Titel konnten King im Jahr 2014 einen Umsatz von 1,33 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Beim Gang an die Börse im Jahr 2014 wurde aufgrund der Aktienpreise ein Unternehmenswert von etwa 7,1 Milliarden US-Dollar festgestellt.
Der CEO von Activision, Bobby Kotick, hatte folgende Aussage zur Übernahme zu treffen:
Die kombinierten Umsätze und Gewinne festigen unsere Position als das größte und profitabelste eigenständige Unternehmen im Bereich der interaktiven Unterhaltung. Mit einem globalen Netzwerk, bestehend aus über einer halben Milliarden monatlich aktiver Nutzer, erhöht sich unser Potential, Nutzer aus der gesamten Welt auf dem Gerät ihrer Wahl zu erreichen und einer noch größeren Masse großartige Spiele zu liefern.
Was genau Activision mit den Mitarbeitern von King vorhaben ist noch nicht bekannt. Denkbar wäre entweder, dass das kalifornische Unternhemen rein von den Marken profitieren will, oder aber dass sie die Mitarbeiter in ihren eigenen Studios einsetzen.
Quelle: Kotaku
Fallout 4 ohne kostenpflichtige Mods
Es ist nicht mehr lange hin, am 10. November wird das Endzeit-Rollenspiel Fallout 4 offiziell für den PC, die Xbox One und die PS4 erscheinen. Bereits im September bestätigten Bethesda, dass nicht nur die Modding-Community auf dem PC die Chance haben wird, eigene Inhalte zu erstellen und teilen, auch mit den Konsolen-Fassungen von Fallout 4 sollen die Mods kompatibel sein.
Wie der findige Reddit-Nutzer Kinderschlager nun durch eifriges Studieren der offiziellen Endbenutzer-Lizenzvereinbarung heraus gefunden hat, müssen sämtliche für Fallout 4 erstellten Mods kostenfrei angeboten werden. Dieser Schritt dürfte eine Reaktion von Bethesda auf die Probleme sein, die die Spieler mit der Möglichkeit hatten, dass selbst erstellte Werke bepreist werden können. Aufgrund des massiven Widerstands aus der Community sahen sich Valve sogar gezwungen, kostenpflichtige Mods wieder komplett zu entfernen.
Ich für meinen Teil finde es schade, dass die Möglichkeit, einen kleinen Obolus für den eigenen Mod zu erhalten, entfernt wurde. Wenn ich mir manche Machwerke ansehe, sind diese stellenweise besser als das Hauptspiel oder fügen einen riesigen Mehrwert hinzu. Für die Arbeit, die investiert wird, darf wegen mir gerne etwas verlangt werden. Wie seht ihr das?
Quelle: Reddit
Hier unser Ref-Link zu Fallout 4. Ihr bezahlt das Gleiche und wir bekommen etwas ab!
Lara Croft in Rise of the Tomb Raider mit neuer deutscher Synchronstimme
Im Reboot der Tomb Raider-Serie aus dem Jahr 2013 wurde die Protagonistin Lara Croft noch von der Schauspielerin Nora Tschirner synchronisiert. Wie aus dem Wikipedia-Eintrag der Synchronsprecherin Maria Koschny hervor geht, ändert sich dieser Umstand in Rise of the Tomb Raider. Im neuen Serienteil rund um die junge Archäologin wird Koschny Lara Croft ihre Stimme leihen.
Koschny hat bereits einigen Hollywood-Größen ihre Stimme geliehen, unter Anderen Lindsay Lohan (Girls Club, Scary Movie 5) oder Jennifer Lawrence (Die Tribute von Panem, X-Men). Sie war allerdings auch in verschiedenen Fernsehserien und Hörbüchern zu hören. Rise of the Tomb Raider wird Koschnys erster Ausflug in die Welt der Videospiel-Synchronisation. Ein Grund für den Wechsel von Laras Stimme ist bisher nicht bekannt.
Rise of the Tomb Raider wird am 10. November zeitexklusiv für die Xbox One und Xbox 360 erscheinen, der PC und die PS4 werden 2016 bedient.