Dead Island 2 kommt erst 2016

Anfang April kamen noch Gerüchte auf, Dead Island 2 wird im September 2015 erscheinen. Diese haben sich nun als Trugschluss heraus gestellt, wie per Twitter bekannt gegeben wurde. Ursprünglich für den Frühling 2015 angesetzt, müssen wir uns nun mit einem Veröffentlichungsdatum irgendwann 2016 begnügen. Als Begründung für die Verschiebung gaben die Entwickler an, dass die selbst gesteckten Erwartungen an die Qualität des Titels noch lange nicht erreicht werden konnten.

Der Fokus liege aktuell komplett auf der Entwicklung, weitere Informationen dazu werden zu einem späteren Zeitpunkt preisgegeben. Das erklärte Ziel der Entwickler sei schließlich, einen Titel zu schaffen, der die Marke Dead Island auf eine komplett neue Stufe bringen soll. Um das zu erreichen, wird teils auf die Inhalte aus dem ersten Teil zurück gegriffen, die die Fans so liebten. Dazu sollen „eine Tonne mehr Inhalt und Kampfoptionen“ hinzukommen.

Quelle: Twitter

Black Ops 3: Season Pass liegt bei 50 Euro!

Dass zu Call of Duty - Black Ops 3 ein paar DLCs erscheinen werden sollte aufgrund der Serienhistorie niemanden wirklich erstaunen. Auch die Zusammenfassung der zukünftig erscheinenden Inhalte in einem Season Pass gehört in der heutigen Zeit zum Standardprozedere. Was bei Black Ops 3 allerdings ein wenig aus der Reihe schlägt ist der sportliche Preis, der für den Zugriff auf die insgesamt vier Downloadcontents angesetzt ist. Hier dürfen wir stattliche 49,99 Euro löhnen! Die Digital Deluxe Edition, also das Spiel Plus Season Pass liegen dann bei 99,99 Euro.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=58Pspqx0XGs[/youtube]

Auf der offiziellen Steam-Seite können wir den Season Pass bereits vorbestellen, allerdings sind keine Informationen verfügbar, was genau die Erweiterungen beinhalten. Sofern Activision ihrer Linie bezüglich der Serie treu bleiben, was sehr wahrscheinlich erscheint, wird es sich wohl um Multiplayer-Karten, Spielmodi und Charakteranpassungen handeln. Denkbar wären natürlich auch neue Coop- oder Zombie-Missionen. Erfahren werden wir das spätestens im November, dann erscheint Black Ops 3 für den PC, Xbox One und PS4.

Quelle: Steam

HTC Vive erhält Support für die Unreal Engine 4

Virtual-Reality-Brillen sind offiziell noch nicht wirklich marktreif, werden aber schon als der nächste große Wurf in der Geschichte der Videospiele gehandelt. Nachdem die Oculus Rift aufgrund eines Streits um den Namen wohl einige Startprobleme in Deutschland haben wird, geht es mit Valves Konkurrenzgerät wohl deutlich besser voran. Wie oben genanntes Produkt auch, wird die HTC Vive nämlich offiziellen Support der Unreal Engine 4 erfahren. Diesen Schritt nutzen die Entwickler der Engine, Epic Games, um gegen den großen Konkurrenten, die Unity Engine, bestehen zu können.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=w5XVq4NLnwk[/youtube]

Die Unreal Engine 4 wird somit alle großen Pferde im VR-Stall unterstützen, der Support für die Rift sowie Sonys Project Morpheus war bereits gesichert. Die diese umfassende Unterstützung sicher sich Epic eine hohe Bandbreite an Entwicklern, denen das Produkt angeboten wird. Es ist schließlich angenehmer an einer Engine zu arbeiten, die VR-Features direkt unterstützt. Aktuell wird daran gearbeitet, eine umfassende Dokumentation für Programmierer zu erstellen, die die Unreal Engine auf der SteamVR verwenden wollen. Solche Einstiegshilfen sind für Project Morpheus und die Oculus Rift bereits verfügbar. Sofern Interesse besteht, können sich Entwickler ab sofort auch bewerben, um eine Developer Edition der HTC Vive zu erhalten.

Quelle: RoadToVR

IDG verkauft gesamte Entertainment-Sparte

Die IDG Communications Media AG hat ihre Unter-Organisationen IDG Entertainment Media GmbH, OnlineWelten GmbH und IDGPS Media Network GmbH an den französischen Konzern Webedia verkauft. Zu den verkauften Sparten gehören beispielsweise die GameStar, GamePro, OnlineWelten und das YouTube-Netzwerk Allyance. Laut IDG-Vorstand York von Heimburg ist der Verkauf der drei Tochtergesellschaften ein wichtiger Schritt, um den Zukunftsplan der IDG erfolgreich umsetzen zu können.

IDG fokussiert sich weltweit auf die Kernzielgruppen IT-Entscheider, Line of Business Manager, IT-Professionals und Tech Enthusiasts. Wir entwickeln uns seit geraumer Zeit zu einem reinen Tech Media-, Data- und Service-Unternehmen und bauen diese Position konsequent weiter aus.

Die Webedia GmbH umfasst beispielsweise Moviepilot.de, Filmstarts.de und Gamespilot.de und will durch den Kauf ihre Position als einer der führenden Publisher im Entertainment-Bereich weiter ausbauen. Im Anbetracht der Tatsache, dass die erworbenen Formate zu richtigen Schwergewichten im deutschen Entertainment-Sektor gehören, dürfte dieser Plan wohl aufgehen.

In einem auf Gamestar veröffentlichten Video sprachen auch Andre Peschke, der aktuelle GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge sowie dessen Vorgesetzten Rene Heuser scheinbar offen über den Verkauf und gaben ihre Meinung dazu bekannt. Der Verkauf sei aus Sicht von IDG nachvollziehbar, vor allem nach dem Tod des Gründers Patrick McGovern und den damit verbundenen Bestrebungen, eine neue Richtung einzuschlagen. Der neue habe vor, die Printobjekte weiterzuführen und passe gut zu den Entertainment-Medien.

Quelle: Offizielle Pressemitteilung der IDG auf Gamestar

Kickstarter am dem 12. Mai auch ohne Umwege in Deutschland

Deutsche Entwickler, die Interesse daran hatten ihre Werke auf der Crowfunding-Plattform Kickstarter zu veröffentlichen, mussten bisher ein wenig tricksen. Die Abrechnungen von erfolgreich finanzierten Projekten konnten nämlich nicht ohne weiteres mit deutschen Konten vorgenommen werden. Ab dem 12. Mai wird sich dieser Umstand ändern, an diesem Datum wird Kickstarter auch offiziell in Deutschland an den Start gehen.

Im Zuge der Umstellung wird auch die gesamte Homepage neu lokalisiert, wie bereits jetzt zu sehen ist. Dort ist auch eine ausführliche Frage-und-Antwort-Sektion zu finden, um neuen Entwicklern den Einstieg so einfach wie möglich zu machen. Eine weitere spannende Möglichkeit ergibt sich durch den Deutschlandstart nun auch für die Unterstützer: war es bisher nur möglich, Projekte per Kreditkarte zu unterstützen, kommt nun auch die Implementierung des Lastschriftverfahrens. Allerdings muss die Summe mit der wir das Projekt finanzieren dabei unter 250 Euro liegen.

BrokenAge
Mit großem Kick gestartet: Broken Age erreichte 3,3 Millionen Euro über das Crowdfunding-Portal.

Es bleibt spannend, welche neuen Kampagnen uns der Deutschlandstart bringen wird. Über Kickstarter wurden schließlich so erfolgreiche Projekte wie beispielsweise die Smartwatch Pebble, die Android-Konsole OUYA oder auch das Adventure Broken Age realisiert. Ich freue mich immens über die Möglichkeit, per Lastschrift zu zahlen, da ich keine Kreditkarte mein Eigen nenne und deshalb bisher immer außen vor geblieben bin.


Reveal-Trailer zu Just Cause 3 veröffentlicht

Mit Just Cause 3 erscheint irgendwann später in diesem Jahr ein Open-World-Titel der abgedrehteren Art. Wir schlüpfen abermals in die Haut des Soldaten Rico schlüpfen, der eine fiktive Inselgruppe vor einem herzlosen Diktator schützen will. Um dieses Ziel zu erreichen können wir uns komplett frei in der riesigen Spielwelt bewegen und mit einem Enterhaken, den wir stets mit uns führen allerlei Unsinn treiben. Was beispielsweise möglich sein wird, zeigt der frisch veröffentlichte Gameplay-Reveal-Trailer.

[youtube]https://youtu.be/LR4EBYeh8BQ[/youtube]

Zu sehen ist Rico, der mit einem Enterhaken einen Jet kapert und mit diesem dann ohne Probleme ein Gelände sprengt. Im allgemeinen wirkt das Video, als sei es von Michael Bay gedreht worden, an jeder Ecke explodiert es und der Protagonist handelt frei nach dem Prinzip "Cool Guys don't look at explosions". Weiter zu sehen ist die schöne Inselumgebung, sowie eine neue Art der Fortbewegung: eine Wingsuit, mit dem wir majestätisch durch die Lüfte schweben können.

Laut Trailer erscheint Just Cause 3 in der Holiday-Season 2015, also vermutlich um Weihnachten herum. Bedient werden die PS4, XBox One und der PC.

Quelle: YouTube

Konami verabschiedet sich von New Yorker Börse

Konami konnte bereits am Sonntag nicht unbedingt mit positiven Meldungen auftrumpfen, als bekannt wurde, dass aufgrund eines Konfliktes zwischen dem Studio und der Game-Design-Legende Hideo Kojima das vielversprechende Projekt Silent Hills eingestellt wurde. Nun gab das japanische Unternehmen bekannt, dass sie sich mit sofortiger Wirkung von der New Yorker Börse zurück ziehen.

Als Grund wurde offiziell angegeben, der Aktienhandel in New York sei schlicht nicht rentabel.  Anscheinend fallen 97,48 Prozent des gesamten Aktienhandels der Firma in Japan an, sowie 2,23 Prozent in London. Die restliche, sehr geringe Prozentsatz lohne sich einfach nicht. Konami wollen allerdings ihre finanziellen Berichte sowie andere Informationen weiterhin auch in englisch veröffentlichen. Es dürfte wohl relativ spannend werden zu sehen, welchen Kurs Konami zukünftig einschlagen wird. Die Trennung von Kojima dürfte auf jeden Fall einen herben Schlag darstellen.

Quelle: Polygon

CoD - Black Ops 3: Neuer Trailer, erscheint am 6.11.

Kein November ohne ein neues Call of Duty. Vor kurzem wurde mit Black Ops 3 der neueste Ableger der beliebten Shooter-Serie angekündigt, nun steht das Release-Datum fest. Ab dem 6. November können wir uns erneut in die Schlacht stürzen. Bekannt gegeben wurde das Datum im offiziellen Reveal-Trailer, der gestern veröffentlicht wurde.

[youtube]https://youtu.be/DmBq4XIRutY[/youtube]

In diesem sehen wir auch gleich erste Gameplay-Szenen, die mich persönlich doch eher an Advanced Warfare erinnern. Das Setting wirkt futuristisch und die Soldaten scheinen wieder in Kampfanzügen mit einigen speziellen Features zu stecken. So wird beispielsweise ein Schwarm aus Robo-Bienen gezeigt, der Feinde attackiert. Interessant am Trailer ist, dass gegen Ende kurz ein Zombie eingespielt wird, der versucht uns ans Leder zu gehen. Damit soll wohl die Rückkehr des beliebten Zombie-Modus angedeutet werden.

Black Ops 3 kann ab sofort für PS4, Xbox One und den PC vorbestellt werden, sofern ihr Wert auf Zugang zur Multiplayer-Beta legt, solltet ihr das auch tun. Jede Vorbestellung erhält garantierten Zugang.

Quelle: YouTube

Telltale Games kündigt Partnerschaft mit Marvel an

Das Studio Telltale Games ist für seine sehr guten bis grandiosen Episodenabenteuer-Serien bekannt. Zu den bekanntesten Reihen dürften Tales from the Borderlands, The Walking Dead und Game of Thrones gehören. Heute kündigten sie eine neue Partnerschaft im hauseigenen Blog an, bei der vielen Comicfans das Herz aufgehen dürfte.

Der neue Vertrag wurde mit keinem anderen Studio als den Comic-Gurus Marvel getroffen, die aktuell ihren Blockbuster Avengers - Age of Ultron in den Kinosälen zeigen. Welche der unzähligen Marken genau für eine neue Telltale-Serie verwendet werden ist nicht bekannt, lediglich dass der Titel irgendwann 2017 das Licht der Welt erblicken wird. Was glaubt ihr, welchen Superhelden wird Telltale zum Star eines neue Episodenadventures machen?

Quelle: Telltale Games

Großer Gameplay-Trailer zu Mad Max veröffentlicht

Im Mai wird mit Mad Max - Road Fury eine weitere klassische Filmreihe wiederbelebt. Passend dazu erscheint am 3. September für PC, Xbox One und PS4 ein Spiel, in dem wir in die Haut des Endzeithelden schlüpfen. Entwickler Avalanche Studios haben nun einen über vier Minuten langen Gameplay-Trailer zu dem Titel veröffentlich, der uns aufzeigt, welche Möglichkeiten wir in dem Open-World-Spektakel haben werden.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=PKRGvSi5xXk[/youtube]

Zu Beginn wird kurz auf die Story eingegangen. Max wird alleine und ohne Hab und Gut in den Wastelands ausgesetzt und ist komplett auf sich alleine gestellt. Die erste Aufgabe lautet, ein Gefährt, den Magnum Opus, zu bauen. Hierfür stehen uns verschiedenste Bauteile zur Verfügung, sogar mit dem Schrott den wir in der Spielwelt finden sollen wir unser Vehikel aufmotzen können.

Fortan reisen wir durch die gigantischen Wastelands, eine öde Sandlandschaft, die von denjenigem beherrscht werden, die über die meisten Ressourcen verfügen. An eben diesen Leuten wollen wir Rache nehmen. Im Trailer werden diverse Szenen aus Kämpfen gezeigt, sowohl mit den blanken Fäusten als auch mit Hieb- und Stichwaffen.

Ebenso wird uns erklärt, dass wir uns vor der Natur selbst in Acht nehmen sollen, da auch mal ein gefährlicher Sandsturm auftreten kann. Zudem können wir einen Blick auf explosive Gefechte zwischen Fahrzeugen werfen.

Im Playstation Blog gab Senior Producer John Fuller an, der Trailer sei absichtlich aus verschiedensten Elementen des Spiel zusammen geschnitten, um zu zeigen, welche Vielfalt das Gameplay von Mad Max bieten wird.

Weiter sagte er, dass es sich bei Mad Max zwar um einen reinen Singleplayer-Titel handelt, aber trotzdem eine ausgiebige Share-Funktion implementiert wird. Durch die ganzen Anpassungen an Max, dem Magnum Opus und der eigenen Festung soll eine Menge Material zum Angeben vor unseren Freunden verfügbar sein.

Die Spielwelt soll zudem nur auf den ersten Blick öde und leer wirken, an jeder Ecke sollen allerdings Herausforderungen und Ereignisse warten.

Wir möchten, dass hinter jeder Ecke Überraschungen lauern. Neben einsamen öden Landschaften gibt es diesmal besonders viele Innen-Schauplätze, was ziemlich neu ist. Einige sind nicht leicht zu finden, aber wenn ihr hartnäckig genug seid, zahlt es sich aus!

Es ist wichtig, dass das Ödland lebt und atmet – denn es ist einer der wichtigsten Charaktere des Spiels. Wir arbeiten weiterhin an den Wettersystemen, am Tag-und-Nacht-Zyklus, am Himmel und an Umwelteffekten, damit sich die Welt so dynamisch wie möglich anfühlt. Nicht nur die Einwohner dieser Welt sind einschüchternd!

Im Zuge der Veröffentlichung des Trailers wurden zudem einige neue Screenshots veröffentlicht, die ihr unterhalb finden könnt. Ich für meinen Teil hatte Mad Max nicht wirklich auf dem Schirm, das Video macht aber definitiv Lust auf mehr.

Fans von Endzeit-Titeln wie Rage sollten definitiv die Augen und Ohren offen halten.

Mad Max (6) Mad Max (5) Mad Max (4) Mad Max (3) Mad Max (2) Mad Max (1)

 

Quelle: Playstation Blog

Systemanforderungen zu Batman - Arkham Knight veröffentlicht

Wenn es ein Spiel gibt, auf das sich Comic-Fans in diesem Jahr freuen dürfen, dann ist das wohl Batman - Arkham Knight. Neben Playstation 4 und Xbox One wird der Fledermausmann auch auf unsere Heimrechner geflattert kommen. Die ersten Trailer versprachen schon eine sehr ansehnliche Grafik, die wohl auch einiges an Rechenleistung fordern wird. Auf der Geforce-Homepage wurden nun die offiziellen Systemanforderungen veröffentlicht, die diese Befürchtung mehr als bestätigen. Lief GTA 5 noch auf sehr moderaten System (mit dementsprechendem Qualitätsverlust), so sind für Arkham Knight deutlich potentere Systeme gefordert.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=FpfytI2K7-I[/youtube]

Um Batman in den niedrigsten Einstellungen über euren Bildschirm flimmern zu lassen sind mindestens die folgenden Elemente in eurem Rechner benötigt:

  • OS: Win 7 SP1, Win 8.1 (64-Bit zwingend erforderlich)
  • CPU: Intel Core i5-750, 2.67 GHz oder AMD Phenom II X4 965, 3.4 GHz
  • Speicher: 6 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 660
  • Grafikspeicher: 2 GB RAM
  • DirectX 11
  • Festplatte: 45 GB
  • Breitband-Internetverbindung

Die empfohlenen Einstellungen hingegen sehen wie folgt aus:

  • OS: Win 7 SP1, Win 8.1 (64-Bit vorausgesetzt)
  • CPU: Intel Core i7-3770, 3.4 GHz oder AMD FX-8350, 4.0 GHz
  • Speicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 760
  • Grafikspeicher: 3 GB RAM
  • DirectX 11
  • Festplatte: 55 GB
  • Breitband-Internetverbindung

Solltet ihr jedoch Wert darauf legen, den Titel in den höchsten (ultra) Einstellungen zu genießen, dann solltet ihr ein wenig Geld in euren Rechner investieren:

  • OS: Win 7 SP1, Win 8.1 (64-Bit vorausgesetzt)
  • CPU: Intel Core i7-3770, 3.4 GHz oder AMD FX-8350, 4.0 GHz
  • Speicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 980
  • Grafikspeicher: 3 GB RAM
  • DirectX 11
  • Festplatte: 55 GB
  • Breitband-Internetverbindung

Diese Anforderungen sind zwar mehr als anständig, aufgrund der bisher gezeigten Szenen konnten wir nicht wirklich etwas Moderates erwarten. Ich für meinen Teil bin zwar froh meinen Rechner kürzlich erst aufgerüstet zu haben, werde mir Arkham Knight aber wohl eher für die PS4 holen.

Quelle: NVIDIA