Sterne, die vom Himmel geschossen werden - Shooting Stars
https://youtu.be/j9H2VOberLQ
Das Genre der Shooet-em-Ups gibt es schon lange. Bereits in Zeiten von Spielhallen lockten Titel wie Space Invaders die Leute zuhauf und zogen ihnen ohne Gnade das Kleingeld aus der Tasche. In den 1980er- und 1990er-Jahren erlebte die Spielegattung ihre Hochzeit, sowohl auf den fest installierten Geräten, als auch auf den Heimkonsolen waren Shoot-em-Ups nicht wegzudenken. Ob horizontal oder vertikal scrollend, oder gar mit festem Bildausschnitt: die oftmals bockschweren Titel fesselten stetig aufs Neue. In der heutigen Spielelandschaft stellen sie zumeist lediglich eine Randerscheinung dar und sind eher im Indie-Segment zu finden. Dort stoßen Fans der Klassiker aber auf viele grandiose Hommagen an Klassiker ihrer Zeit.
Mit Shooting Stars haben die drei Entwickler des Studios Bloodirony Games das klassische Spielprinzip genommen und dieses in einen humoristischen, schon fast albernen Mantel verpackt. Statt des üblichen Raumschiffs schlüpfen wir hier in die Rolle von Tscherno, der seinen Leben damit verbringt, davon zu träumen, eine Invasion aus dem All abzuwehren. Wie es der Zufall so will, ist genau dies in Shooting Stars seine Aufgabe. Glücklicherweise hilft ihm dabei das Hoverboard, welches er als einer der ersten erhalten hat, sowie seine Katze. Praktisch ist hierbei für ihn nämlich, dass seine Miez Laser schießen kann. Bereits im Juli 2015 für iOS und Android erschienen hat Shooting Stars nun den Sprung auf den PC geschafft. Diese Fassung habe ich mir für euch etwas genauer angesehen.

Bei der Energiestrahlen-schießenden Katze auf dem Gleitenden Brett ist jedoch nicht das Ende des Schwachsinns erreicht. Als Feinde stellen sich uns zwar Aliens in den Weg - wie aus älteren Genre-Vertretern bekannt - jedoch haben diese sich in Shooting Stars kurzerhand als Promis getarnt, um sich das Vertrauen der Menschen zu erschleichen. So müssen wir uns gegen Katy Ferry, Nuck Chorris, Kanye East, Daf Phunk und viele weitere ihrer berühmten Verbündeten erwehren. Insgesamt gibt es über 20 Sternchen, die wir vom Himmel schießen können. Bis wir uns allerdings gegen diese stellen gilt es zunächst, die vorhergehenden Wellen an willenlosen Fans abzuwehren.
Um in den zufallsgenerierten Anläufen nicht komplett aufzulaufen, gibt es neben unserem Kätzchen auch noch mächtige Spezialangriffe, wie einen kreisförmigen Rundum-Schuss oder eine Laserbarriere, die einmal über das gesamte Spielfeld fährt. Die Objekte, die gesammelt werden wollen, um uns die Attacken anzueignen, sind ebenfalls wunderbare Hommagen an alte Zeiten, so handelt es sich hierbei um einen SNES-Controller oder einen klassischen gelben Smiley. Desweiteren besteht die Chance, dass unsere Gegner Power-Ups verlieren, die uns mit einem Doppelschuss oder zusätzlichen Raketen versorgen. Auch Lebensregeneration oder eine zusätzliche Rüstung ist im Angebot, so dass wir es weitestgehend unbeschadet in die nächste Ebene schaffen.

Auf technischer Seite zeigt sich Shooting Stars wie die großen Vorbilder: wunderschön designte 8-bit-Charaktere auf einem quietschbunten Hintergrund, der stellenweise vor Projektilen nicht mehr zu sehen ist. Die Rip-Offs der auf den Arm genommenen prominenten Vorbilder sind allesamt gut zu erkennen, die Sprüche die sie klopfen parodieren nicht nur ihre jeweilige Rolle, sondern auch das Showbusiness in seiner Gesamtheit. Auch musikalisch wird tief in die Retro-Kiste gegriffen, catchy Chiptune-Sounds, die sich nie in den Vordergrund drängen, aber das Spielgeschehen stets angenehm begleiten, stehen an der Tagesordnung.
Shootings Stars ist eine wunderbare Hommage an die Klassiker, die einige von uns noch aus der Kindheit kennen dürften. Eingefleischten Genre-Fans könnte der Titel vielleicht etwas zu leicht erscheinen, der schräge Humor, die Abwechslung durch den dezent eingestreuten Roguelike-Elemente, sowie die knackige Steuerung sollten Freunden der Klassiker aber definitiv einen Blick wert sein. Jedoch dürfen auch all jene einen Blick auf den Titel werfen, die mit Shoot em Ups bisher keinerlei Berührung hatten. Denn spätestens wenn der Combo-Zähler die 200er-Marke gesprengt hat und es gilt, sich keinen Fehler mehr zu leisten, packt (fast) jeden das Arcade-Fieber.
NEEEEEEEEEEEEEAUNG - Fast Racing Neo
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=j2A0bGiioEg[/youtube]
Es gab eine Kategorie im Genre der Racer, in der Begriffe wie "Style-Punkte" oder "Tuning" gänzlich unbekannt waren. In diesem Sub-Genre ging es lediglich um die Beherrschung des eigenen Vehikels, Zeitlupen oder andere verweichlichende Features waren entweder Spotobjekte oder wurden gekonnt ignoriert. Maximal eine Boost-Funktion wurde implementiert, um noch höhere, noch absudere Geschwindigkeiten zu erreichen. Als Vehikel kamen futuristische Gleiter zum Einsatz, die Wipeout-Reihe sowie die F-Zero-Serie waren die Könige ihrer Zunft. Während erstere zumindest in unregelmäßigen Abständen Ableger veröffentlicht, verschwand Nintendos F-Zero irgendwann in der Versenkung.

Mit Fast Racing Neo hat das Münchner Studio Shin'en Multimedia nun einen Download-Titel für die WiiU veröffentlicht, der in die Fußstapfen von Captain Falcon, Mighty Gazelle und den anderen Piloten treten will. Im Fokus steht - wie bei den Vorbildern - die Geschwindigkeit der Gleiter, Waffen gibt es keine, um seine Feinde auszustechen ist pures fahrerisches Können vonnöten. Ob dem Studio dieses Unterfangen gelungen ist, werde ich hier näher erleutern.
In Fast Racing Neo können wir aus 16 Strecken, aufgeteilt auf vier Turniere, wählen. Diese spielen jeweils in einem eigenen Setting und sind allesamt sehr liebevoll und detailreich gestaltet. Ob wir nun durch eine Wüste düsen, durch die sich ein riesiger Sandwurm fräst, der direkt von Dune stammen könnte, oder durch verschneite Berglandschaften brettern, wenn wir die Zeit haben unsere Augen kurz von der Strecke zu nehmen werden wir stets mit schönen Anblicken belohnt.
An verschiedenen Boliden, hinter deren Steuer wir uns klemmen können, mangelt es Fast Racing Neo nicht. Insgesamt stehen uns 10 verschiedene Vehikel zur Auswahl, von denen zu Beginn jedoch lediglich drei gewählt werden können. Die restlichen sieben Stück können wir durch Siege in den Turnieren freischalten. Neben optischen Differenzen unterscheiden sich die Gefährte zudem in den Punkten Geschwindigkeit, Beschleunigung und Gewicht. Hier bleibt jedem Fahrer selbst überlassen, auf welche Werte er sich fokussieren will.
Der eigentliche Schwerpunkt des Racers sind natürlich weder die Strecken, noch die verschiedenen Gefährte. Das Merkmal, durch das Fast Racing Neo seinen Tribut an F-Zero zollen will sind die unglaublich schnell gehaltenen Rennen. Wenn wir mit über 600 Meilen pro Stunde über die Strecke schießen stellt sich ein Geschwindigkeitsgefühl ein, von dem andere Rennspiele nur träumen können. Auf der Piste verteilt finden sich die so genannten Phase-Streifen, -Tore oder -Rampen, die entweder blau oder orange sind. Hier kommt eine Besonderheit des Titels zu tragen, per Knopfdruck können wir den Modus unseres Gleiters ändern. Sofern wir die Punkte in der richtigen Farbe passieren, werden wir durch einen immensen Turbo-Schub belohnt, sofern wir aber den falschen Modus innehaben werden wir direkt durch eine Verringerung der Geschwindigkeit bestraft.

Als einziges Pickup finden sich auf der Strecke Boost-Punkte, die wir einsammeln können, um unsere Spezial-Leiste zu füllen. Per Knopfdruck schalten wir dann die Extra-Beschleunigung zu, die in der einen oder anderen Situation durchaus entscheidend für das Rennen sein kann. Jedoch ist eine genaue Kontrolle unseres Vehikels vonnöten, der Boost kommt einher mit einem Tunnelblick, der uns alles andere um uns herum vergessen lässt - oftmals leider auch die Strecke, durch gebaute Crashes verlieren wir jedoch wertvolle Sekunden. Es gilt also, trotz aller Geschwindigkeiten immer aufmerksam zu sein. Zumal sich auf einigen Strecken kleine Fallen, wie herunterstürzende Eiszapfen oder nasse Streckenabschnitte, verbergen.
Nicht zu unterschätzen für das Geschwindigkeits-Erlebnis ist die Tatsache, dass Fast Racing Neo durchgehend in 60 Bildern pro Sekunde läuft. Abgesehen von kleinsten Einbrüchen heizen wir also in einer traumhaften Framerate über die Pisten, die bei eben solch einem Titel dringend nötig ist. Zusätzlich zu den 60 fps sieht Fast Racing Neo auch noch fantastisch aus. Wie bereits erwähnt, wissen die Strecken durch schöne kleine Details zu begeistern, es gibt einige schicke Partikeleffekte sowie nette Spiegelungen auf unseren Gleitern. Hier zeigen die Entwickler, dass die WiiU durchaus auch in der Lage ist, ihre Muskeln spielen zu lassen. Bei genauerem Hinsehen fallen zwar diverse Maßnahmen auf, um die Bildrate konstant zu halten, wie fehlende Kantenglättung, diese dürften während des Spielens aber nur besonders empfindliche Gemüter bemerken.
Neben dem Solo-Modus wird zudem ein Splitscreen angeboten, der zwar sauber läuft, bei dem die Framerate sich aber nicht immer auf einem konstanten Level halten kann. Hier können sich insgesamt vier Spieler an einer stationären Konsole messen. Online können wir unser Glück gegen maximal sieben weitere Piloten versuchen. Zu beachten gilt hier der Umstand, dass wir in allen Modi lediglich Zugriff auf die Gefährte haben, die wir bereits während den Turnieren freigeschaltet haben. Gesteuert werden kann per WiiU-Gamepad, Pro-Controller oder sogar die Wii-Fernbedienung. Ebenso ist die Kontrolle unseres Gleiters per Gyro-Sensor für all jene möglich, denen das lieber sein sollte.

Abschließend bleib zu sagen, dass Fast Racing Neo einen würdigen Ableger seiner Zunft darstellt. Das Geschwindigkeitsgefühl sucht auf der aktuellen Konsolengeneration seinesgleichen, die komplett auf Skill ausgelegten Rennen sind mehr als treibend und sorgen mit ihren knappen Verfolgungsjagden oftmals für Herzrasen. Fans von F-Zero sollten unbedingt einen Blick auf den Titel werfen, ebenso wie Fans von ultra-schnellen, bockschweren Racern, bei denen das eigene Können das größte Hindernis ist.
Disclaimer: Da fotografieren bei 600 Meilen pro Stunde etwas schwer ist, stammen die verwendeten Screenshots vom Hersteller.
Star Wars: Battlefront
Zückt die Blaster und greift eure Lichtschwerter – Star Wars Battlefront ist zurück und serviert euch epische Schlachten im Krieg der Sterne!
Das Multiplayer-Game von Battlefield-Entwickler DICE wirft euch als Teil des Imperiums oder der Rebellion mitten in die Konflikte auf Endor, Hoth, Sullust oder Tatooine. Als Teil der Rebellion oder des Imperiums betretet ihr im Mehrspieler-Modus verschiedene Kampfmodi auf unterschiedlichen Karten.
Multiplayer
Fighter Squadron / Jägerstaffel
Der Modus Fighter Squadron schickt euch ins größte Luftgefecht des Spiels. Als X- oder A-Wing-Pilot der Rebellion fliegt ihr auf die imperialen TIE-Fighter und Interceptors los! Der gesamte Luftraum ist eurer und am Boden gekämpft wird nicht. Hier sind sowohl die waghalsigen Flugmanöver und die Kämpfe gegen den spielbaren Milleniumfalcon ein besonderer Part!
Supremacy / Vorherrschaft
20 gegen 20 auf Endor! Samt AT-AT, AT-ST und Darth Vader! Erobert 5 Punkte auf der Map und versucht sie möglichst lang gegen das gegnerische Team zu verteidigen. Achtet aber auf euren Rücken, denn es könnte nicht nur ein AT-AT auf euren Kopf treten, sondern auch jederzeit Lord Helmchen per Macht-Würgegriff euren Nacken streicheln.
Cargo / Fracht
Capture The Flag! Und das auch noch mit Stormtroopern! Ihr versucht aus dem gegnerischen Team Beute zu stehlen und sie unbeschadet in eure eigene zu bekommen. Ihr kennt das Spiel. Angreifen, Verteidigen, Schleichen, Sprinten, Herzklopfen.
Droid Run / Droidenalarm
Was echt? Das hat es ins Spiel geschafft? Habe ich nie gesehen.
Walker Assault / Kampfläufer-Angriff
Manche von euch werden diesen Modus schon aus der Demo Beta kennen. Das Imperium versucht die AT-ATs auf den Weg zu bringen um irgendeinen Raketenschirm oder sowas von den Rebellen zu zerstören. Und die Rebellen wollen das aufhalten. Kleiner Pro-Tip: Schnappt euch die A-Wing-Medallie und bringt den kleinen Racker per Drahtseil zu Fall. Es gibt nen guten Grund warum es auch im Film nur so klappt!
Blast / Gefecht
Team-Deathmatch. Nothing more to say.
Drop Zone / Abwurfzone
Könnte man auch schon aus der Demo kennen, macht aber auch im richtigen Spiel ne Menge Spaß! Über die ganze Karte verteilt fliegen Rettungskapseln auf die Erde, die ihr für euch erobern solltet um diesen zerbombten Scheißhaufen eines Planeten als Erste verlassen zu dürfen. Das sehen eure Gegner allerdings ähnlich. Der Rest dürfte klar sein.
Heroes vs Villains / Helden vs. Schurken
Battlefront gibt euch nicht nur die Möglichkeit als Soldat zu kämpfen. Auch Luke und Leija, Darth Vader und der Imperator, Boba Fett und Han Solo sind spielbare Charaktere. Und in Heroes VS Villains spielt ihr als die Helden gegen die Schurken. Klar soweit?
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Hero Hunt / Heldenjagd
Hatte ich erwähnt dass ihr als Helden spielen könnt? Nun seid ihr allerdings allein, Gegen 7 gegnerische Fußtruppen. Overpowered? Mal sehen.
Battle Of Jakku / Schlacht um Jakku
(Achtung, Spoiler für Episode 1-6, haha)
Hier kommt die erwartete Verbindung des Spiels mit dem neuen Film. Nach den Ereignissen von Episode 6 und der Zerstörung des zweiten Todessterns befinden sich ein paar letzte größere Imperial-Camps auf dem Planeten Jakku inmitten der Wracks abgestürzter Sternzerstörer. Als kostenloser DLC kam kurz vor Start von Episode 7 dieser Modus mit in die Auswahl und gibt euch seitdem die Möglichkeit die historische letzte Schlacht des Imperiums gegen die Rebellen mitzuerleben. Wie eure Runde ausgeht, hat allerdings keinen Einfluss auf die Story von Episode 7. Na toll, ey.
Außerhalb der Schlachtfelder bietet euch das Spiel zahlreiche Möglichkeiten euer Loadout zu bearbeiten, euch Waffen und Features freizuschalten und diese beliebig zu kombinieren. Auch das Aussehen und die Emotes eurer Soldaten könnt ihr durch die im Spiel erhaltene Währung weiter modifizieren und Neues freischalten.
Singleplayer
Die Solomissionen in Battlefront kommen noch als Schmankerl oben drauf. Ob ihr nun mit den Speeder-Bikes durch das Wohnzimmer der Ewoks jagt, oder gegen Computergegner als Fußsoldat oder Held antretet bleibt euch überlassen. Schnappt euch einen Freund und versucht es im Ko-Op. Es gibt genug Star Wars für alle.
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Aber ja – ihr habt nicht unrecht, wenn ihr nun schreit, dass ihr von Star Wars: Battlefront mehr erwartet hattet. Ist ja ok. Allerdings wolltet ihr keine Story. Denn sobald das passiert beschweren sich alle, wie weit weg sie von der Vorlage ist. Oder wie unwichtig die Charaktere im Vergleich zu neuen Persönlichkeiten aus Episode 7 sind. DICE hat dieses Mal den Filmemachern das Storytelling überlassen und gibt euch nur Star Wars als Feeling. Und das kann so verkehrt ja nun auch nicht sein.
Star Wars Battlefront ist seit dem 17. November 2015 für die PS4, die Xbox One und den PC erhältlich.
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider, von Crystal Dynamics und Square Enix ist die Fortsetzung des, höchst gelobten Serienreboots. Knapp ein Jahr nach den Ereignissen des Vorgängers – Tomb Raider – begibt sich Lara Croft auf eine gefährliche Reise in verschlungene Grüfte und atemberaubende Landschaften. Dabei muss sie einige schwere Prüfungen Meistern und gegen gefährliche Gegner antreten.
Die Story
Nachdem sie die Forschungsarbeiten ihres verstorbenen Vaters entschlüsseln konnte, beginnen sich die Ereignisse für die junge Archäologin zu überschlagen. Auf der Suche nach dem Artefakt eines Propheten trifft sie auf einen geheimen und fanatischen Kult, namens Trinity.
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Die Fanatiker sind, genau wie Lara auf der Suche nach dem Artefakt des Propheten und zögern auf der Jagt nicht davor Menschen zu ermorden und Denkmäler zu zerstören.
Das Gameplay
Lara Croft muss sich auch in Rise of the Tomb Raider – Seriengetreu – durch komplexe Architekturen hangeln, antike Rätsel lösen und die fanatische Trinity-Soldaten mit Pfeil und Bogen aufhalten.
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Rise of the Tomb Raider bietet mehr oder weniger anspruchsvolle Rätsel, Jump and Rund Kletterpassagen, und Action-geladene Feuergefechte. Das Spiel beeindruckt mit flüssigen Animationen und ausgeklügelten Gameplay Elementen, enttäuscht allerdings in seinem penetranten Versuch ein Shooter zu werden.
Well – it’s Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider kreiert eine glaubhafte und wunderschöne Welt, in der anspruchsvolle Rätsel, aufregende Kletterpassagen und anspruchsvolle Kämpfe auf malerische Architekturen und geschichtsträchtige Orte treffen.
Lara Croft ist eine reife, bodenständige und selbstbewusste Protagonistin, deren spannende Reise in Rise of the Tomb Raider skizziert wird. Ohne in alberne und unnötige Klischees zu verfallen, erzählt Crystal Dynamics eine Geschichte, die es sich lohnt zu erleben.
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Square Enix’ Rise of the Tomb Raider ist am 13. November 2015 zeitexklusiv für die Xbox One erschienen und wird in 2016 sowohl für den PC, als auch für die Playstation 4 erscheinen.
Mit Eurer Hilfe kann Rise of the Tomb Raider zum Pixelburg Spiel des Monats werden.
Just Cause 3
Während der Just Cause 3 Client die Datenpakete auf meine PS4 herunterlädt und nebenbei installiert, darf ich eine winzige Insel erforschen und mich mit Rico Rodriguez als Hauptcharakter anfreunden. Ich konnte mich mit der Steuerung vertraut machen, ein paar Ölfässer in die Luft jagen und mit verschiedenen Fahrzeugen über Klippen springen. Das war ein netter Erster Eindruck. Allerdings war nach der ersten halben Stunde fast alles erkundet. Doch der Download dauerte trotz meiner 100Mbit Leitung immernoch mindestens 40 Minuten. Die Playstation-Server sind leider immernoch nicht die schnellsten. Nichts desto trotz ändert dieser Umstand nichts an meinem spaßigen Erlebnis auf Medici, der subtropischen Inselgruppe, die es in Just Cause 3 zu befreien gilt.
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Story
Der böse Diktator General Di Ravello hat mit seinen Truppen jedes noch so kleine Inselstück Medicis belagert und ist auf der Suche nach dem teuren Rohstoff Bavarium. Die Bevölkerung leidet unter der Herrschaft des "Tropico-Manns". Aus diesem Grund hat sich eine Rebellion geformt, die sich gegen Di Ravellos Truppen wehrt. Mit dabei sind der Hauptcharakter Rico Rodriguez, sein Kindheitsfreund Mario Frigo und die Wissenschaftlerin Dimah al-Masri, die stets neue Gadgets für Rico entwickelt. In Just Cause 3 gibt es neben dem bekannten Enterhaken und dem Fallschirm zusätzlich noch einen Wingsuit und die Möglichkeit, zwei Gegenstände mit Hilfe des Enterhakens zu verbinden. So kann man beispielsweise den Kopf einer Di Ravello Statue mit dem Boden verbinden. Per Knopfdruck zieht sich das Seil zusammen und die Statue kippt um. Außerdem lässt sich noch ganz viel anderer Schabernack damit treiben.
Gameplay
In Just Cause 3 gibt es relativ viele Gameplay-Elemente. Zum einen ist JC3 ein Third-Person Shooter, dessen Zielsteuerung ein wenig schwammig wirkt, an die man sich dann doch recht schnell gewöhnt. Sobald man einige Mods freigespielt hat, kann man auch über den R3-Knopf heranzoomen. Doch mindestens genauso wichtig wie die Shooter-Elemente sind die Fortbewegungsmöglichkeiten von Rico. Natürlich gibt es diverse Autos, Flugzeuge, Hubschrauber, Jetskis und Boote. Doch Rico kann sich um einiges schneller mit seinem Enterhaken fortbewegen. Ist man einmal mit der Steuerung vertraut, switched man schnell zwischen Enterhaken, Fallschirm, Wingsuit und freiem Fall hin- und her. Das macht unfassbar viel Spaß! Allerdings ist sowohl die Kamera, als auch die Zielsteuerung in der Luft etwas hakelig. Vor allem, wenn man mit dem Fallschirm über eine Stadt fliegt und ein bestimmtes Ziel abschießen will.
Just Cause 3 teilt sich in 3 verschiedene Missionsarten auf: Zum einen gibt es die Hauptmissionen, die mit einer netten, mal mehr mal weniger gut synchronisierten, Zwischensequenz eingeläutet wird. Hier gibt es die unterschiedlichsten Dinge zu tun: Ob mit dem Panzer einen Hubschrauber vom Himmel holen oder einer langen Wasserleitung bis in eine Untergrundbasis von Di Ravello folgen und dort alles zerstören. Die Hauptmissionen sind stets abwechslungsreich.
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Weniger abwechslungsreich ist die zweite Missionsart, die im Prinzip die Sidequests ersetzt: Jede Stadt und jede Basis muss erobert werden. Das ist auf der riesigen Map eine ganze Menge Arbeit. Ich sage mit Absicht Arbeit, da sich nach der ersten kleinen eroberten Insel doch einige Städte optisch sehr ähneln und man immer wieder die gleichen kleinen Stützpunkte zerbombem muss. Man kann allerdings auf das Erobern verzichten und lediglich die von den Hauptmissionen geforderten Städte befreien. Somit bleibt die Abwechslung erhalten.
Um die neuen Modifikationen freizuspielen, gibt es die dritte Missionsart: Challenges. In den Challenges muss der Spieler mit einer bestimmten Gameplay-Mechanik Geschick beweisen und spielt bei erfolgreichem Abschluss Mods frei. So fahrt ihr mit einem Boot durch Ringe auf dem Meer und schaltet den "Bootsprung" frei. Oder ihr fahrt Checkpoints mit dem Auto ab und erhaltet dadurch Nitro. Macht ihr Challenges für den Wingsuit, kann ein Boost für das Gleiten in der Luft freigespielt werden. Im Hauptmenü könnt ihr die freigespielten Mods an- und ausschalten.
Grafik
Die Grafik ist zwar nicht weltbewegend gut, doch macht sie einiges richtig. Schöne Farben mit hoher Sättigung und gut gesetzte Kontraste machen Just Cause 3 trotz Kantenflimmern und nicht allzu hohem Detailgrad unglaublich schön. Auch die Explosionen sehen sehr schön aus, vor allem, da sie länger andauern, als man denkt. Man hat nach jeder größeren Explosion einen kleinen Actionfilm-Moment. Die Charaktermodelle hauen mich nicht unbedingt vom Hocker, Gesichter wirken oft etwas leer. Außerdem gibt es immer mal wieder Framerate-Einbrüche, vor allem bei sehr großen Explosionen von vielen Vehikeln oder wenn man mit dem Auto sehr schnell unterwegs ist. Insgesamt ist die Grafik aber ein sehr guter Kompromiss, bedenkt man, wie groß die ladezeitenfreie Spielwelt ist.
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Umfang
Just Cause 3 hat mich bisher 30 Stunden beschäftigt und ich bin noch lange nicht durch. Ich habe vor allem Städte befreit und Inselteile zurückerobert, weshalb ich noch einige Storymissionen vor mir habe. Außerdem habe ich mindestens 10 Stunden in Schabernack investiert, einfach weil es ein verrückteres GTA ist. Durch die Mods und Sidequests (die nicht auf der Map angezeigt werden), hat man selbst ohne Hauptmissionen eine Menge zu erkunden und erleben.
Allerdings hätte die Map auch um einiges kleiner sein können, da viel Fläche durch Wasser oder Gestein bedeckt wird und somit keinen sinnvollen Beitrag zum Spielgeschehen leistet. Auf der anderen Seite gibt es unterschiedliche Bauten, schöne Buchten, tolle Sonnenblumenfelder und niedliche Dörfer, die sehr individuell gestaltet wirken.
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Fazit
Just Cause 3 ist definitiv kein perfektes Spiel. Die Storymissionen sind mal spannend, mal repititiv und langweilig. Die Synchronsprecher machen teilweise sehr gute Arbeit, ab und an hatten sie wohl einfach keine Lust. Technisch gibt es einiges zu bemängeln, mich persönlich haben die seltenen Framerateprobleme und die etwas längeren Ladezeiten nicht gestört. Insgesamt kann ich Just Cause 3 definitiv empfehlen. Vor allem Open-World Fans, die mit GTA groß geworden sind und auch vor einem Saints Row nicht zurückschrecken. Es geht verrückter her als in einem GTA und doch ist JC3 so bodenständig, dass es nicht in Albernheit abdriftet und zu einem Saints Row wird. Wer gerne mit Wingsuit und Fallschirm durch die Luft gleiten will und seinen Hubschrauber in die nächste Tankstelle fliegen möchte, bekommt bei Just Cause 3 auf jeden Fall einiges geboten.
Der beste Superheld der Welt - Deadpool (PS4)
https://www.youtube.com/watch?v=Pl4we-ZukwY
DEADPOOL! Durch Experimente verbessert, mit Selbstheilung ausgestattet und komplett verrückt geworden. Keiner metzelt stilvoller, niemandes Sprüche sind hohler!
Auch wenn er erst seit Kurzem zum festen Kader von Marvel Comics gehört, ist er doch jetzt bereits der Held der Herzen - zumindest wenn es nach den Stimmen in seinem Kopf geht.
Kein Wunder also, dass er ein eigenes Videospiel verdient hat. Nachdem es bereits 2013 für den PC, die PS3 und Xbox 360 erschien forderte Wade Wilson - so der bürgerliche Name des schwarz-roten Chefs - nach einer Next-Gen-Version.
Natürlich bekam er was er wollte!
Neben der erhöhten Auflösung ändert sich zugegeben nichts am eigentlichen Spiel. Deadpool sitzt gelangweilt in seiner Wohnung, als ihn die packende Idee übermannt: ein eigenes Videospiel muss her. Als Peter Della Penna von den High Moon Studios ihm jedoch absagt, muss er ein wenig nachhelfen. Eine kleine Explosion später steht eine Botin vor der Tür, die unserem Charmebolzen das Skript für sein eigenes Spiel überreicht. Ohne weitere Umschweife werden wir in ein kleines Tutorial geschmissen, das uns die grundlegenden Mechaniken erklärt.

Zu Beginn ist der Schwarz-Rote Schwachkopf mit zwei Schwertern sowie zwei Pistolen ausgerüstet. Im Nahkampf kann er schnelle, leichte Angriffe oder etwas langsamere, dafür stärkere Attacken ausführen. Natürlich lassen sich die beiden Arten auch verknüpfen, um stattliche Kombos vom Stapel zu lassen. Mit jedem erfolgreichen Treffer füllt sich die Momentum-Leiste, bei voller Anzeige kann Deadpool einen verheerenden Special-Move ausführen. Die Fernkampf-Mechanik ist betont simpel gehalten, für all jene, die nicht sonderlich Shooter-affin sind, wurde zumindest eine Zielhilfe eingebaut, die auch ganz gut funktioniert. Für jeden erledigten Feind gibt es DP-Punkte, die in Upgrades oder neue Waffen investiert werden können. Besonders hohe Kombo-Serien treiben natürlich auch die Belohnung in die Höhe.
So metzelt sich unser Held durch die Spielwelt, um Sinister zu zeigen, wer der wahre Chef im Ring ist. Dabei durchquert er verschiedenste Settings, von obskuren Traumwelten über Kanalisationen bis hin zu Retro-8bit-Abschnitten ist quasi alles vertreten. Vereinzelt tauchen kleinste Rätsel oder sogar Plattformer-Passagen auf, die per Doppelsprung elegant bezwungen werden können. Leider macht hier oftmals die bockige Kamera Probleme, die Wand blockiert öfter das Sichtfeld, als so manchem Spieler recht sein dürfte.
Im Allgemeinen ist Deadpool auf der technischen Seite leider eher dürftig gehalten. Der Soundtrack ist mit diversen Dubstep, Hip-Hop sowie Metal-Tracks zwar ganz nett, haut jetzt aber niemanden vom Hocker. Grafisch hat sich im Vergleich zu den Versionen auf den alten Konsolen nichts getan, lediglich die Auflösung wurde ein wenig nach oben geschraubt. Die Animationen können sich halbwegs sehen lassen, während die Umgebungsgrafik ziemlich mau daher kommt.

Was jedoch immer noch sehr gut funktioniert ist der Deadpool-typische Humor. Dieser ist traditionsgemäß natürlich sehr pubertär, weiß aber Freunde seichter Unterhaltung durchaus zu amüsieren. Seien es jetzt die lockeren Sprüche, die einem jeden Gegner um die Ohren gehauen werden, oder die zahlreichen abgedrehten Ideen, wie ein E.T.-Zurück in die Zukunft-Crossover-Fahrrad – die Entwickler haben sich vollständig austoben können. Einen kleinen Wermutstropfen stellt dar, dass die flotten Sprüche sich mit der Zeit wiederholen.
Für wen ist Deadpool nun also gemacht? Fans des Comics werden sich sofort heimisch fühlen und mit dem abgedrehten Helden eine Menge Spaß haben. Allen anderen könnte das schnell repetitiv werdende Gameplay doch stark auf die Nerven gehen. Denn auch wenn es wie oben erwähnt einige ausreißende Abschnitte gibt, bleibt das eigentliche Gameplay ständig das selbe: Gebiete von Gegner säubern.
Wir greifen nach den Sternen – Anno 2205
Seit dem 3. November gibt es den nun bereits sechsten Teil der Anno-Serie vom Publisher Ubisoft, der dabei nicht nur mit einer hochglanzpolierten Grafik auftrumpft, sondern uns auch zur Besiedlung des Mondes einlädt.
Tatsächlich konnte ich mich bisher allen Vorgängern von Anno entziehen. Dies lag vor allem daran, dass ich kein großer Fan von Kampfszenarien war, die Anno bis zu Letzt ausmachten. Da sich aber scheinbar im Jahre 2205 Kriegsschauplätze ganz einfach auf andere Sektoren in Form von Minispielen aussiedeln lassen, liegt der Fokus in diesem Teil sehr viel stärker auf die Verknüpfung der Raumhäfen auf dem Mond, der Antarktis und natürlich der gemäßigten Zone.
STORY
Anno 2205 beginnt mit unserer Registrierung als Firma bei der Global Union. Dazu unterstützt uns Samantha Beaumont bei der Besiedlung von einer von drei gemäßigten Zonen und gibt uns charmante Tipps für den Aufbau. Für den Start können wir, je nach Erfahrung des Strategen, aus drei verschiedenen Schwierigkeiten wählen und diese anpassen.
Adam, Computer der Global Union, begleitet uns neben Samantha dauerhaft mit den wichtigsten Gegebenheiten und Erklärungen, um die bevorstehende Energiekrise auf der Erde zu verhindern. Das Ziel ist es also unsere Raumhäfen auf den grünen Kontinenten der Erde und der Antarktis für eine Besiedlung des Mondes vorzubereiten und dafür alle benötigten Ressourcen und Arbeitskräfte bereitzustellen.
GAMEPLAY
Zur Zielerreichung werden wir nach und nach mit umfangreichen Aufgaben versorgt. Dabei erweitern sich die Bauoptionen mit zunehmender Einwohnerzahl, welche wiederum die Ansprüche an Ressourcen erhöht. Ein typisches Aufbaustrategiespiel eben.
John Rafferty und seine Schiffsflotte unterstützen uns im Krieg gegen das Manifest der Unabhängigkeit des Mondes, kurz Orbital Watch, in Unterstützung durch Virgil Drake, welcher dauerhaft die Erweiterung unserer Raumhäfen behindert. In kleinen Nebenmissionen werden wir in Krisensektoren um Hilfe bei der Behebung von Barrikaden und der Zerstörung von Virgil Drakes Basen gebeten. Um auch dort den strategischen Faktor nicht außer Acht zu lassen, ist es uns möglich, die Schiffe aufzuleveln. Da diese Missionen mit drei unterschiedlichen Schwierigkeiten aber nach ein paar verpflichtenden Aufforderung nur noch freiwillig sind und eher der Gewinnung von Credits und Rohstoffen dienen, können wir uns die zunehmend monoton werdenden Aufträge auch ohne weiteres sparen.

Entscheidende Aufmerksamkeit liegt natürlich zu Beginn in der Besiedlung der jeweiligen Zonen. Dort erfüllen wir die Bedürfnisse unserer Arbeiter, um sie nach und nach zu Administratoren, Wissenschaftlern,Offizieren, Managern, Minenarbeitern und Investoren zu entwickeln. Mit neuen Einwohnern erschließen wir jeweils auch ein neues Baumenü, um entstandene Bedürfnisse zu befriedigen.
Dabei arbeiten wir nicht mit Lagerkennzahlen für die Rohstoffe, sondern nutzen die Warenübersicht, die uns einen Indexwert zwischen Herstellung und Verbrauch darstellt. Diese Indexzahl gilt es im besten Fall bei 0 oder maximal 1-2 zu halten.
Eine positive Credit-Bilanz lässt sich nur mit diesen genannten Werten und vielen arbeitenden Bewohnern erreichen. Und so bekommt man auch schnell ein Gefühl dafür, dass bei einer Unterversorgung nicht in erster Instanz eine weitere Produktionsstätte zu bauen ist, sondern Module, die die Produktivität steigern, den Stromunterhalt senken oder die Mitarbeiterwartung minimieren und damit Kosten senken können.
Interessant bei der Besiedlung der Antarktis ist der ausschließliche Bau von Siedlungen in der Nähe von wärmenden Industriegebäuden, sodass die Anordnung und Nutzung des kleinen Gebiets gut durchdacht werden muss. Auf dem Mond wiederum gilt es vor allem Schutzschilde zu bauen, um die Gebäude vor der Zerstörung durch Meteoriteneinschläge zu schützen.

Und so ergeben sich mit zunehmenden Fortschritt unserer Siedlungen neue kleine Feinheiten: Raumhäfen eröffnen den Transfer von Rohstoffen untereinander, um damit den Abbau und die Herstellung weiterer spezieller Rohstoffe zu erschließen. Diamanten *.*
Ein Weltraumlift (Hallo Piratenpartei!) ermöglicht uns ein Handeln mit dem Weltmarkt und stellt uns damit wohlmöglich einen mehrstelligen Ertrag für unsere Credit-Bilanz bereit und der Bau eines Fusionsreaktor stellt alle vorhergegangenen Möglichkeiten der Energiegewinnung in den Schatten.

FAZIT
Die Menüführung und Einleitung ist wunderbar selbsterklärend gestaltet. Mit Hilfe der Strategie-Karte lässt sich sehr leicht und mit kurzen Ladezeiten unter den verschiedenen Siedlungen wechseln und ergibt dadurch ein tolles Echtzeitgefühl, wenn beispielsweise die Antarktis, trotz meiner Erledigungen auf dem Mond, weiter läuft. Grundsätzlich ist man mit der Sicherstellung einer positiven Credit-Bilanz und ausgeglichenen Indexkennzahl für die Rohstoffe durchaus ausgelastet. Die verschiedenen kleinen Missionen auf der jeweiligen Map ergeben Möglichkeiten zusätzliche Rohstoffe zu erschließen und Sektorprojekte voran zu treiben.
Und doch: Nach gut 35 Stunden schleicht sich Langweile ein. Sparziele für ein Stadion oder Fusionsreaktor halten ebenso wenig bei Laune, wie das Erreichen des 30. Missionszieles.
Die graphische Darstellung und Liebe zum Detail ist herausragend und lässt keine Wünsche offen. Für Langzeit-Strategen könnte sich Anno 2205 jedoch als Enttäuschung herausstellen.
Survive or die tryin' – Uncharted 4 Multiplayer Beta
Schon seit Monaten wartete ich super gespannt auf den Release der Uncharted 4 Multiplayer Beta - jetzt Anfang Dezember war es endlich soweit. Sich voller Zuversicht das erste Mal in die Welt der Online-Multiplayer zu stürzen war zuerst etwas ernüchternder als erwartet. Ich verrate euch aber, wieso diese Beta auf jeden Fall eine super Erfahrung für mich war.
Es war der 3. Dezember und ich schwang mich direkt zum Start der Multiplayer Beta auf die Couch, schnappte mir den Controller und war bereit loszulegen. Für mich sollte es die erste Erfahrung mit einem Online-Multiplayer sein - bisher hatte ich immer leichte Hemmungen gegen fremde, echte Menschen anzutreten. Ich erfülle nicht viele (echt nervige) Klischees über Frauen und Videospiele, aber in Shootern (egal ob Ego oder 3rd Person) bin ich tatsächlich ziemlich mies! Aber hey, ich dachte mir: "Uncharted ist eine meiner Lieblings-Spielreihen, ich habe alle Teile zwei Mal durchgespielt - so schlimm kann das hier jetzt auch nicht werden!" Ja... ehm, doch.
Ein passendes Spiel finden
Zu Beginn fragt einen das Spiel nach der Vorerfahrung mit Online-Multiplayern. Für mich war klar, die niedrigste Einstellung zu wählen, weil diese als einzige meinem Noob-Status gerecht werden würde. Anschließend sucht die Beta ein passendes Spiel per Matchmaking, damit man mit Leuten zusammen spielt, die ungefähr auf dem gleichen Niveau sind, wie man selbst. Prinzipiell eine gute Sache - so haben Pros würdige Gegner und Anfänger eine gute Chance auf Spielspaß.
Die verfügbaren Ausrüstungsklassen inkl. Hauptwaffen sind: Angriff (AK-47), Unterstützung (Mettler M-30), Lader (Spezzotti Kaliber 12), Taktik (FAL), Aufklärung (M24) und Kurze Distanz (MP34a). Haben wir uns für eine dieser Klassen entschieden, landen wir als einer von fünf Köpfen entweder im Helden- oder im Schurkenteam des Spiels. Im Heldenteam können Nathan, Sully, Elena, Charlie und Samuel gespielt werden, bei den Schurken sind es u.a. Katherine Marlow, Lazarevic und der alte Verräter Harry Flynn.
In der aktuellen Beta ist Team Deathmatch die einzige spielbare Option.
Fancy Features machen Laune
Je nach gewählter Ausrüstungsklasse haben wir nicht nur einen bestimmten Waffentyp am Start, sondern auch einige sogenannte Mysticals sowie den ein oder anderen Sidekick. Mein erster Gedanke war einfach nur: FANCY!! Die Mysticals sind alle schon in den drei vorherigen Uncharted Spielen aufgetaucht und nun über den Store während des Spiels per Schnellkauf einsetzbar.
Insgesamt gibt es fünf Mysticals zu erwerben:
- Der Cintamani-Stein: Instant Wiederbeleben von Verbündeten
- Geist des Dschinns – Schnelles Teleportieren über kurze Distanzen
- Stab des Ayar Manco – Macht Gegner für eine kurze Zeit auf dem Radar sichtbar
- Zorn von El Dorado – Totem, dessen Geister nahe Gegner aufspüren und verwunden
- Indras Ewigkeit – Verlangsamt Gegner im gewählten Bereich
Sowie vier Sidekicks:
- Unmensch-Helfer: Schwer bewaffnet und begegnet Gegnern mit ordentlich Bumms
- Retter-Helfer: Belebt wieder und verteilt Munition an alle Verbündeten
- Scharfschützen-Helferin: Beschützt ein Gebiet mit tödlicher Präzision
- Jäger-Helfer: Rennt zum nächsten Gegner und würgt ihn K.O.
Alles in allem sehr nützliche Dinge, die den Spielspaß auf jeden Fall um einiges nach vorne treiben. Die Items werden mit jeder Benutzung jedoch teurer im Shop - bitter, aber verhindert so natürlich übermäßigen Einsatz von sehr effektiven Specials.
360 Grad Angriffe und andere Schwierigkeiten
Nach den ersten vier gespielten Matches schwirrte in meinem Kopf nur eines herum: Absolute Überforderung! Wo muss ich lang laufen? Woher kommen auf einmal all die Schüsse? Wie zum Teufel soll ich merken, dass von hinten links, rechts, vorne und aus der Luft ein Gegner auf mich zu kommt? Ja richtig, auch von oben! Ein weiteres neues Feature der Multiplayer Beta ist nämlich der Enterhaken, mit dem ihr euch über Schluchten und andere Abgründe schwingen und Gegner dann mit einem Bodenstoß direkt aus der Luft ausschalten könnt. Das macht das Aufspüren von Feinden natürlich noch etwas schwieriger, vor allem da sie - ganz klassisch - auf dem Radar erst sichtbar werden wenn sie ungedämpft Schüsse abgeben. Rennen oder schwingen sie also einfach nur durch die Gegend, bemerkt man sie in der Regel nicht.
Teamgeist wird in der Multiplayer Beta jedoch glücklicherweise groß geschrieben. Ist man verwundet, kommt sofort ein Teamkumpane herbeigeeilt und belebt einen wieder. Jedenfalls sofern man nicht vorher schon vom Gegner mit einem beherzten Tritt ins Gesicht ins Jenseits befördert wurde. Das Gruppengefühl und die gegenseitige Unterstützung waren wirklich toll, ich hatte weitaus weniger erwartet und war demnach sehr positiv beeindruckt. Nicht zuletzt hatte genau dieser Punkt auch dazu beigetragen, dass ich den Controller nicht nach vier Partien entmutigt aus der Hand legte, sondern dran blieb, meine Lieblingsklasse fand (Taktik) und immer besser wurde.
Abschließend kann ich wohl sagen, dass die Uncharted 4 Multiplayer Beta für mich als absoluten Anfänger in dem Bereich trotz Erfahrungslevel-Matchmaking zu Beginn eine latente Überforderung darstellte. Sich im Ranking vom unteren ins obere Mittelfeld (und manchmal sogar ganz nach oben, yeah!) zu spielen, hat ein wenig gedauert. Aber allein, dass das schon nach nur kurzer Zeit möglich war, bringt mich zu dem Entschluss, das Spiel als Einstieg in die Sphären der Online-Multiplayer als wirklich gut geeignet anzusehen. Die Beta macht richtig viel Spaß! Man muss sich nur daran gewöhnen können, sich durch die Herausforderungen durchzubeißen oder beim Versuch dabei zu sterben.
Die Uncharted 4 Multiplayer Beta läuft noch bis zum 13. Dezember 2015.
Das Spiel Uncharted 4 - A Thief's End erscheint am 27. April 2016.
Bildquellen: Naughty Dog, Playstation.com
Wenn der Pöbel regiert - Kingdom
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Es ist immer das gleiche mit dem Proletariat. Sobald etwas im Land nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen, wird direkt der König zur Rechenschaft gezogen. Oftmals fallen Forderungen nach einer neuen Regierung, einem Mann des Volkes an der Spitze. Auch unsere geliebte Pixelburg wurde bereits versucht zu stürmen, doch bisher konnten wir standhalten. Als ob einer dieser Bauern befähigt wäre, ein Land oder gar nur eine Stadt zu regieren!
Zugegeben, die anfänglichen Worte mögen etwas drastisch klingen, aber seien wir mal ehrlich: jeder dachte bereits daran, dass er sich als König/Königin viel besser machen würde, als die aktuellen Herrscher. In dem Sidescrolling-Strategie-Titel Kingdom aus dem Hause Noio und Licorice wird uns nun genau das ermöglicht. Wir schlüpfen in die pixelige Haut eines weiblichen oder männlichen (per Zufall entschieden) Kronenträgers und müssen aus dem Nichts eine florierende Stadt aufbauen.

Die Gründung erfolgt so simpel wie es nur sein könnte: wir reiten durch die Dunkelheit, bis wir ein ausgebranntes Lagerfeuer finden, das wir wieder entzünden können. Dieses markiert den Kern unserer neu erbauten Stadt. Sofort stehen uns zwei Händler zur Seite, die uns mit Hämmern, beziehungsweise Bögen ausstatten wollen. Natürlich nur gegen Bares. Dieses können wir entweder an bestimmten Punkten im Spiel oder aber in einer Kiste finden, die nach jeder überstandenen Nacht in der Stadtmitte auftaucht.
Natürlich reicht Werkzeug allein nicht aus, wir brauchen auch treue Gefolgsleute, die sie bedienen! Überall in der Spielwelt verteilt finden sich potentielle Untertanen, denen wir lediglich eine kleine Münze hinwerfen müssen, damit sie sich unserem Königreich anschließen. Je nachdem, welches der oben genannten Objekte sich gerade in unserem Lager befindet, ergreifen die Vasallen entweder den Job des Bogenschützen oder den des Bauarbeiters. Während die Fernkämpfer entweder Hasen erlegen oder auf einem Wachturm Stellung beziehen, helfen uns die fleißigen Handwerker dabei, das Königreich durch diverse Bauwerke zu vergrößern. Die meisten dienen hier jedoch der Verteidigung.
Jedoch will jede Aktion bezahlt werden. Unsere Vasallen generieren beispielsweise durch die Jagd Geld, wir können vereinzelte Schatztruhen finden oder auf den Lohn im Morgengrauen warten. Doch das Geld ist stets knapp, jeder Bau und jede Rekrutierung will wohl überlegt sein. Sollen wir die drei Münzen lieber in einen Hammer oder eine stärkere Mauer setzen? Ist ein Upgrade unseres Stadtkerns oder aber eine befestigte Brücke wichtiger? Wer seine Ressourcen nicht im Griff hat, wird keine drei Nächte überleben.

Bei all dem mysteriösen Gerede um die dunkle Tageszeit wollen wir nun endlich auch darauf eingehen, was es mit ihr auf sich hat. Ein jeder Tag besteht aus zwei Zyklen. Während sich Kingdom tagsüber wie ein entspanntes Aufbaustrategie-Spiel mit einem kleineren Exploration-Anteil spielt, mutiert es nachts zu einer Art Tower Defense. Wie bereits erwähnt, können wir diverse Abwehrgebäude in Auftrag geben. Neben den besetzten Wachtürmen können auch kleinere Fallen oder gar mächtige Mauern aufgestellt werden. Genug Edelmetall vorausgesetzt, versteht sich!
Sobald sich die nächtlichen Monster nähern zeigt sich, ob wir gut gebaut und geplant haben. Diese kennen keine Gnade und sind zäher als sie auf den ersten Blick wirken. Zudem steigt ihre Zahl von Zyklus zu Zyklus rapide an, so dass sie uns ab einem gewissen Punkt auch schlicht überrennen. Hier bereitet einem eines der größten Probleme von Kingdom das meiste Kopfzerbrechen: die quasi nicht existente Künstliche Intelligenz unserer Untertanen.
Egal, aus welcher Richtung wir gerade attackiert werden, unsere Schutzbefohlenen stehen prinzipiell am gänzlich anderen Ende der Stadt. So ist es nicht nur einmal geschehen, dass sie von hinten von den Monstern überrannt wurden, die sich einmal quer durch die Stadt metzelten, obwohl es mit vereinten Kräften ein Leichtes gewesen wäre, sie in die Flucht zu schlagen. Doch auch die Baumeister täten gut daran, sich ein wenig gesunden "Menschenverstand" anzueignen. Sobald sie einen Befehl erhalten führen sie ihn direkt aus. Und wenn es in der Zwischenzeit Nacht wird, laufen sie mit fröhlicher Mine ihrem sicheren Tod entgegen.
An der Optik von Kingdom dürften sich abermals die Geister scheiden. Der Titel kommt in schmucker Pixelart daher, die in ihrem Stil wunderbar wirkt. Jedoch werden all jene Spieler, die dem Look nichts abgewinnen können, sich den Kauf wohl zweimal überlegen. Dabei sind die Gebiete stets wunderschön designed, sogar Spiegelungen unseres Herrschers im Wasser kann man beobachten. Der Soundtrack ist recht minimalistisch gehalten, unterstützt die Atmosphäre aber gekonnt.

Betrachten wir alle Punkte in ihrer Gesamtheit, bietet Kingdom ein gespaltenes Fazit. Für all jene, deren Herrschaft auf einer experimentellen Basis fußt, auf der ein jeder Herrschaftsstil erst einmal getestet wird und die es gewöhnt sind, von geistigen Dünnbrettbohrern umgeben zu sein, für die dürfte der Titel ein gefundenes Fressen darstellen. Gehört ihr jedoch zur Garde derer, die Stunden und Tage in genaue Planung und punktgenaue Durchführung investieren, solltet ihr vielleicht lieber nach einem Anno oder Prison Architect Ausschau halten. Sofern ihr ein Faible für Roguelikes hegt, solltet ihr Kingdom aber definitiv eine Chance geben. Doch seid gewarnt! Der "Eine Nacht noch"-Faktor setzt deutlich schneller ein, als euch lieb sein wird.
Sofern Interesse besteht, ihr aber noch unsicher seid, könnt ihr eine sehr frühe Version von Kingdom auf der offiziellen Entwicklerhomepage spielen!
Need For Speed
Need For Speed von Ghost Games und Electronic Arts ist das Reboot der beliebten Rennspielreihe und ist am 5. November 2015 für alle aktuellen Konsolen erschienen.
Das besondere an Need For Speed
Das Spiel versucht mit Full Motion Video Sequenzen und einer überzogenen Story an die Wurzeln der „Need For Speed“-Reihe anzuknüpfen. Dabei ist die Geschichte in fünf unterschiedliche Storystränge unterteilt und bietet genug Platz für alberne Full Motion Video Cutscenes.
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Trotz kleiner Schwächen nimmt Need For Speed die Aufmerksamkeit des Spielers ein
Neben einer absurden Story bietet das Spiel gewohnt Arcade-lastige Fahrsequenzen. Ghost Games und Electronic Arts haben bei dem Spiel den Fokus auf eine freibefahrbare Stadt, voller Aktivitäten und einem permanenten Multiplayer gelegt. Die Straßen von „Ventura Bay“, der fiktiven „Need For Speed“-Stadt, sind fast ausschließlich in Nachtfahrten erkundbar und bieten neben immerwährendem Regen kaum Verkehr, sodass das Gameplay nur wenige Herausforderungen zu bieten hat.
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Big Pimpin'
Wie schon in vorherigen Need For Speed Titeln, kann der Spieler sein Auto modifizieren – Fans der Reihe könnten die Mannigfaltigkeit unterschiedlicher Modifikationselemente vermissen, allerdings spiegeln sich Änderungen am Auto schnell im Fahrverhalten des eigenen Autos wider.
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Need For Speed bietet viele aufgemotzte Autos, schnelle Rennen und eine alberne Story, die überraschend viel Unterhaltung bietet. Zwar schafft es das Spiel nicht an die Stärke vorheriger Need For Speed-Titel anzuknüpfen, allerdings bietet das solide Gameplay in Kombination mit einer überzogen, lächerlichen Story viele fantastische Momente.
Wenn die Karre nicht nur geil aussieht, sondern auch einen fetten Motor unter der Haube hat... muss es Need For Speed sein!
Mit Eurer Hilfe kann Need For Speed zum Pixelburg Spiel des Monats werden.
Call Of Duty: Black Ops 3
Call Of Duty Black Ops 3 ist die dritte Iteration der Reihe, mit der Entwicklerstudio Treyarch dem/der Spieler*In tiefe Einblicke in die verdeckten Operationen des Militärs gibt. Und wieder einmal bringen sie, gemeinsam mit Publisher Activision, ein actiongeladenes Feuerwerk in der Kampagne und motivierende Gefechte im Mehrspielermodus. Diesen Artikel versuche ich nach bestem Wissen und Gewissen in genderneutraler Sprache zu verfassen, da Black Ops 3 erstmalig die Wahl liefert ob wir lieber mit einer Soldatin oder mit einem Soldaten spielen wollen.
Die Story
Black Ops 3 ist der erste Teil der Reihe, dessen Story sich nicht um Captain Alex Mason dreht. Diesmal schlüpfen wir in die Rolle eines/einer namenlosen Soldat*in, der/die in einem Kampfeinsatz einen schweren Unfall erleidet. Einige Jahre und einiges an technologischem Fortschritt später, begibt sich der/die Soldat*in mit einigen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen in neue Kampfeinsätze unter dem Radar der Regierungen.
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Nachdem der unbemannte Luftkampf mit Drohnen in allen Armeen der Welt schon so weit fortgeschritten ist, dass Luftabwehrsysteme damit mithalten können, werden große Teile der Kriege wieder mit Bodentruppen geführt. Diese sind durch starke Augmentierungen in allen wesentlichen Eigenschaften optimiert. Die Geschichte nimmt Fahrt auf als CIA Agentin Rachel Kane den/die Spieler*in und sein/ihr Team damit beauftragt herauszufinden, warum zum Außenposten in Singapur der Kontakt abgebrochen ist.
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Die Kampagne, die sich, anders als bei der Modern Warfare Reihe von Infinity Ward, eher mit den Schattenseiten einer kriegerischen Auseinandersetzung beschäftigen, werfen auch in diesem Teil wieder Fragen auf, die dem/der SpielerIn die Möglichkeit geben, sein/ihr eigenes Handeln auf den moralischen Prüfstand zu stellen.
Auch auf technischer Ebene bringt Black Ops 3 hier Neues: Jede Kampagnen-Mission ist von Beginn an frei anwählbar ohne dass sich dadurch der Spielstand verändert. Mit der Ko-Op-Funktion bekommt die Kampagne durch den T-Mode einen taktischeren Aspekt. Hier können die Spieler*Innen das Spielgeschehen scannen und sich gegenseitig so eine besser Übersicht der Lage verschaffen
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Der Multiplayer
Der Multiplayer-Modus bekommt durch die Specialists eine ganz neue Dynamik. 9 verschiedene Heldenklassen mit je zwei unterschiedlichen Fähigkeiten stehen zur Verfügung um mit Spezialfertigkeiten und Waffen das eigene Loadout zu ergänzen.
Gravity Spikes / Overdrive
Purifier / Heatwave
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Die einzelnen Modi des Spiels lassen sich über drei verschiedene Schwierigkeitsgrade spielen. So werden aus den 14 Modi schnell 42 verschiedene Möglichkeiten das Spiel zu spielen. Gemeinsam mit der Story und dem Zombie-Modus der als Mischung aus Film-Noir-Anlehnung und The Darkness um die Ecke kommt, gelangt man mit Black Ops 3 auf unzählbar viele Stunden Spielspaß.
Call Of Duty: Black Ops 3 ist am 06. November 2015 für die PS4, die Xbox One und den PC erschienen.