Battleborn auf Mai 2016 verschoben
Ursprünglich sollte der Koop-MOBA-Shooter Battleborn am 9. Febuar 2016 erscheinen. Wie Take-Two ihren Investoren nun allerdings mitteilten, wird sich der Release des Titels um drei Monate verschieben. Als neuer Veröffentlichungstermin wird der 3. Mai 2016 angegeben.
Als Grund für die Verschiebung von Battleborn gaben Take-Twos COO Karl Slatoff lediglich an, dass die zusätzliche Zeit benötigt wird, um dem Spiel den nötigen Feinschliff zu verpassen. Wer sich also schon darauf gefreut hat, mit einem der 25 Helden in die Schlacht zu ziehen, wird wohl noch ein wenig Geduld an den Tag legen müssen.
Quelle: VG247
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Schaut Euch den Launch-Trailer zu Fallout 4 an
Nächsten Dienstag ist es endlich soweit und das von vielen Zockern lang ersehnte Fallout 4 steht in den Händlerregalen. Um dem Hype-Train noch ein letztes Mal ordentlich Schwung zu verpassen, veröffentlichte Bethesda nun den offiziellen Launch-Trailer zum Endzeit-Rollenspiel. Dieser gibt einen groben Einblick in die Hintergrundgeschichte von Fallout 4 und ist randvoll gepackt mit Gameplay-Kampfszenen.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=DhtKyJGnrBk[/youtube]
Fallout 4 erscheint hierzulande am 10. November für den PC, die Playstation 4 und die Xbox One.
Quelle: Bethesda
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World of Warcraft: Legion - Releasetermin versehentlich enthüllt
Neben Overwatch blieb auch die kommende Erweiterung für World of Warcraft nicht von Leaks verschont. Demnach erscheint World of Warcraft: Legion am oder vor dem 21. September 2016. Der vage Releasetermin ist typisch für Blizzard-Spiele. Bereits für das aktuelle Addon Warlords of Draenor wurde eine relativ späte Veröffentlichung angekündigt, letztendlich erschien die Erweiterung dann jedoch vier Wochen früher.
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Vorbesteller von World of Warcraft: Legion erhalten wie gewohnt einen Level 100-Boost für einen beliebigen Charakter. Außerdem kann die neue Dämonenjäger-Klasse eine Woche eher gespielt werden.
Als World of Warcraft-Fan hatte ich persönlich mit einem Release im Mai gerechnet. Dass Legion nun im schlimmsten Falle erst im September erscheint, könnte erneut für einen starken Abfall der Abozahlen sorgen - immerhin langweilen sich viele Spieler bereits jetzt mangels neuem Content. Noch ist mein Optimismus jedoch nicht ganz besiegt und wer weiß, vielleicht will uns Blizzard auch einfach nur genügend Zeit für Fallout 4 einräumen.
Quelle: mmo-champion
Overwatch kommt auf die Playstation 4 und Xbox One
Kurz vor dem Beginn der BlizzCon heute Abend hat Blizzard mit einigen Leaks zu kämpfen. Einer davon kündigt den kommenden Shooter Overwatch für den Frühling 2016 an und zwar für den PC, die Playstation 4 und die Xbox One.

Unklar ist jedoch weiterhin, welchem Bezahlmodell Overwatch folgen wird. Die geleakte Grafik lässt zwar den Release einer physischen Version des Spiels vermuten. Ob es sich dabei tatsächlich um das Spiel selbst oder nur eine besondere Bonus-Edition, wie wir es beispielsweise aus Heroes of the Storm kennen, handelt, wissen wir noch nicht.
Quelle: vg247
Need for Speed ohne kostenpflichtige Zusatzinhalte
Heute, am 5. November, ist Need for Speed für die PS4 und Xbox One erschienen. Bereits im Vorfeld gingen Spekulationen durchs Netz, im neuen Ableger der Racing-Serie würde es keine kostenpflichtigen Zusatzinhalte geben. In einem Interview mit dem Magazin VICE bestätigte der Creative Director des Titels, Craig Sullivan, diese Gerüchte nun.
Alles was ich ehrlich, Hand aufs Herz, sagen kann, ist, dass es absolut keine Pläne gibt, für Content [in Need for Speed] Geld zu verlangen. Wir werden dir alles gratis geben. Ich habe die Pläne dafür gesehen, was in den nächsten Wochen und Monaten passieren wird - es steht nichts darüber [Geld zu verlangen] in ihnen, ich meine, wir haben nicht einmal die Möglichkeit, im Spiel Geld von dir zu nehmen.
Warum in Need for Speed kein Geld von uns verlangt werden kann, sei schlicht die Tatsache, dass es keinen Ingame-Store gibt. Trotz des Umstandes, dass EA keinen Cent Geld durch die Zusatzinhalte einnehmen wird, sei laut Sullivan bereits eine beachtliche Anzahl an DLCs in der Planung. Wir dürfen gespannt sein, was uns in naher Zukunft erwarten wird.
Quelle: VICE
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Blizzard plant offenbar Neuauflagen von Klassikern
Die kalifornische Softwareschmiede Blizzard hat in ihrer mittlerweile 24-jährigen Geschichte den einen oder anderen Klassiker entwickelt. Oftmals laufen diese allerdings nicht mehr auf aktuellen Systemen. Einer Stellenausschreibung des Studios nach, plant der Branchenriese nun, diese selbst für moderne Hardware zu optimieren. Gesucht wird ein Senior Software Engineer mit dem Schwerpunkt auf "Classic Games".
Fesselnde Stories, intensiver Multiplayer, unendlicher Wiederspielwert. Qualitäten, die Starcraft, Warcraft III und Diablo II zu Titanen ihrer Zeit machten. Sich entwickelnde Betriebssysteme, Hardware und Online-Services haben es schwieriger gemacht, sie heute von ihren treuen Fans erleben zu lassen oder sie eine neue Generation erreichen zu lassen.
Wir wollen ihnen zu neuem Glanz verhelfen und brauchen deine technischen Talente, deine Leidenschaft und deine Fähigkeit, harte Jobs zu erledigen.
Diese Ausschreibung lässt die Vermutung aufkeimen, Blizzard könnten genannte Klassiker für unsere heutigen Rechner wieder flott machen wollen. Ob es sich dabei lediglich um eine technische Anpassung handelt, oder ob die Klassiker in einer gänzlich renovierten Fassung auf den Markt kommen sollen, ist bisher nicht bekommt. Blizzard selbst haben noch nicht offiziell Stellung bezogen, also bleibt uns im Moment lediglich übrig, auf eine Ankündigung zu warten.
Quelle: Blizzard
Konami schließt das Kojima Productions-Studio in Los Angeles
Bereits bevor Hideo Kojima nach der Veröffentlichung von Metal Gear Solid 5 auf mysteriöse Art und Weise von der Bildfläche verschwunden ist, war nicht klar, wie es mit der Metal Gear-Reihe weitergehen soll. Laut Konami bestehen keinerlei Pläne, das erfolgreiche Franchise fallen zu lassen, man wolle auch ohne Kojima weiter an den erfolgreichen Marken festhalten.
Etwas Gegensätzliches sagt allerdings die Schließung des Studios in Los Angeles aus, in dem das Team von Kojima Productions gearbeitet hatte. Die letzten Projekte, an denen in dem Studio mitgewirkt wurde, waren Metal Gear Solid 5 sowie Metal Gear Online. Auf die weitere Entwicklung der Stealth-Reihe soll die Auflösung allerdings keinen Einfluss haben, wie Konami gegenüber Polygon angab:
Konami wird weiterhin die Entwicklung aller Metal-Gear-Solid-Titel unterstützen, inklusive der kürzlich veröffentlichten Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain und Metal Gear Online. Metal Gear Online für den PC ist weiterhin für einen Release im Januar 2016 vorgesehen.
Der Hauptgrund für die Schließung des Studios in Los Angeles sei das Vorhaben, eine zentrale Einheit zu schaffen, in der Konami seine Entwicklungsressourcen bündeln will.
Quelle: Polygon
Epic Games enthüllen neues Spiel Paragon
Epic Games, bekannt für brachiale Action-Kracher wie die Unreal Tournament- oder Gears of War-Reihe, haben mit Paragon einen neuen Titel angeteasert. Viel dazu gezeigt wurde bisher nicht, auf der offiziellen Homepage ist aber zumindest eine Anmeldung für die Beta-Phase möglich.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=WuVVznzAasY[/youtube]
Zudem können wir uns bereits Fähigkeiten für den ersten Charakter freischalten lassen, der auf den Namen Twinblast hört. Diese bringen verschiedene Verbesserungen, wie mehr Schaden oder eine erhöhte Chance, kritische Treffer zu landen. Neben Twinblast, der mit einem mechanischen Arm und zwei Waffen auftrumpfen will, wird es vier weitere Charaktere geben, von denen jede Woche ein weiterer vorgestellt werden soll. Durch die Namen kann bereits spekuliert werden, mit welchen Skills sie auftrumpfen werden:
- Twinblast
- Steel
- Sparrow
- Dekker
- Grux
Das System mit mehreren Charakteren, die allesamt über verschiedene Fähigkeiten verfügen, vermittelt den Eindruck, dass es sich bei Paragon um einen möglichen Konkurrenten zu Battleborn oder Overwatch handeln könnte. Fraglich ist natürlich auch, ob sie damit dem ehemaligen Mitarbeiter Cliff Bleszinski und seinem neuen Projekt LawBreakers Contra geben wollen. Erscheinen soll Paragon im Frühjahr 2016 für den PC.
Quelle: Offizielle Homepage
Trailer zu Warcraft: The Beginning kommt diesen Freitag
Update:
Auf dem offiziellen Universal-YouTube-Channel wurde ein Teaser für den Trailer hochgeladen:
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=eTuhi71E4tM&feature=youtu.be[/youtube]
Im Jahr 2016, genau am 10. Juni, wird mit Warcraft: The Beginning ein Film basierend auf Blizzards beliebter Spieleserie in die Kinos kommen. Erzählt wird in dem Streifen die Geschichte des Aufeinandertreffens des Ritters Anduin Lothar und dem Ork-Häuptling Durotan. Dabei sollen allerdings kein hitziger Kampf entbrennen, vielmehr wollen die Macher die Beziehung des ungleichen Duos beleuchten.
Wie die Warcraft-Facebook-Seite nun bekannt gab, wird an diesem Freitag, dem 6. November, der erste Trailer zu Warcraft: The Beginning veröffentlicht. Aufgrund des Datums dürfte wahrscheinlich sein, dass das Video zuerst auf der Blizzcon gezeigt wird, die am 6. und 7. November Anaheim, Kalifornien stattfindet. Wer also zu den ersten gehören will, der den Trailer zu Gesicht bekommt, sollte in Erwägung ziehen, sich ein virtuelles Ticket für die Veranstaltung zu besorgen.
Im Zuge der Bekanntgabe für die Trailer-Veröffentlichung wurde zudem ein neues Filmplakat für Warcraft: The Beginning veröffentlicht. Dieses zeigt Toby Kebbell (Planet der Affen: Revolution) als Durotan und Travis Fimmel (Vikings) als Anduin Lothar.
Quelle: Facebook
Candy Crush-Macher King von Activision aufgekauft
Das Londoner Entwicklerstudio King Digital Entertainment, in erster Linie bekannt für den Smartphone-Titel Candy Crush Saga, wurde gestern von Activision aufgekauft. Bevor die Übernahme komplett vollzogen ist, muss sie allerdings erst noch in Irland anerkannt werden. Activision sind aber zuversichtlich, dass die Übernahme von King im Frühjahr 2016 abgeschlossen werden kann.
Die Summe, die der Branchenriese zur Übernahme in die Hand nehmen musste, dürfte so Einigen die Tränen in die Augen treiben: insgesamt wurden sage und schreibe 5,8 Milliarden US-Dollar fällig, bevor das kalifornische Unternehmen King schlucken konnte. Im Anbetracht der Umsätze, die mit Candy Crush Saga eingefahren werden, wird diese Summe allerdings etwas verständlicher. Alleine durch diesen einen Titel konnten King im Jahr 2014 einen Umsatz von 1,33 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Beim Gang an die Börse im Jahr 2014 wurde aufgrund der Aktienpreise ein Unternehmenswert von etwa 7,1 Milliarden US-Dollar festgestellt.
Der CEO von Activision, Bobby Kotick, hatte folgende Aussage zur Übernahme zu treffen:
Die kombinierten Umsätze und Gewinne festigen unsere Position als das größte und profitabelste eigenständige Unternehmen im Bereich der interaktiven Unterhaltung. Mit einem globalen Netzwerk, bestehend aus über einer halben Milliarden monatlich aktiver Nutzer, erhöht sich unser Potential, Nutzer aus der gesamten Welt auf dem Gerät ihrer Wahl zu erreichen und einer noch größeren Masse großartige Spiele zu liefern.
Was genau Activision mit den Mitarbeitern von King vorhaben ist noch nicht bekannt. Denkbar wäre entweder, dass das kalifornische Unternhemen rein von den Marken profitieren will, oder aber dass sie die Mitarbeiter in ihren eigenen Studios einsetzen.
Quelle: Kotaku
Fallout 4 ohne kostenpflichtige Mods
Es ist nicht mehr lange hin, am 10. November wird das Endzeit-Rollenspiel Fallout 4 offiziell für den PC, die Xbox One und die PS4 erscheinen. Bereits im September bestätigten Bethesda, dass nicht nur die Modding-Community auf dem PC die Chance haben wird, eigene Inhalte zu erstellen und teilen, auch mit den Konsolen-Fassungen von Fallout 4 sollen die Mods kompatibel sein.
Wie der findige Reddit-Nutzer Kinderschlager nun durch eifriges Studieren der offiziellen Endbenutzer-Lizenzvereinbarung heraus gefunden hat, müssen sämtliche für Fallout 4 erstellten Mods kostenfrei angeboten werden. Dieser Schritt dürfte eine Reaktion von Bethesda auf die Probleme sein, die die Spieler mit der Möglichkeit hatten, dass selbst erstellte Werke bepreist werden können. Aufgrund des massiven Widerstands aus der Community sahen sich Valve sogar gezwungen, kostenpflichtige Mods wieder komplett zu entfernen.
Ich für meinen Teil finde es schade, dass die Möglichkeit, einen kleinen Obolus für den eigenen Mod zu erhalten, entfernt wurde. Wenn ich mir manche Machwerke ansehe, sind diese stellenweise besser als das Hauptspiel oder fügen einen riesigen Mehrwert hinzu. Für die Arbeit, die investiert wird, darf wegen mir gerne etwas verlangt werden. Wie seht ihr das?