Weekly Breakdown #28

Es ist 01:02. Ich bin viel zu spät dran. Ein leidiges Thema, wenn man seine Termine nicht einhalten kann. Nicht, dass jemand auf genau diesen Breakdown wartet und sich die Nägel von den Fingern kaut, dennoch finden einige Leser den Weg zu meinem Breakdown, genau wie du.

Deshalb schlafe ich noch nicht, sondern schreibe mir meine wichtigsten News der Woche von der Seele. Alles, was mich heiß gemacht oder kalt gelassen hat, doch bestenfalls nur positive Neuigkeiten.

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Microsoft hat es uns Gamern möglich gemacht: Wer sich ans neue Pad gewöhnt hat, kann nun mit dem XBone Controller Spiele auf dem PC spielen. Die Treiber wurde veröffentlicht und können für 32 und 64 Bit Versionen heruntergeladen werden. Zwar benötigt man dafür ein Micro-USB Kabel, was den PC-Besitzer eigentlich nicht stören sollte. Mit einem Update soll Windows die Treiber in Zukunft bereits vorinstalliert haben.

Mir ist das persönlich sehr wichtig, da Drittherstellerpads für den PC oft sehr schlecht sind und nicht an die Ergonomie vom XBOX Controller herankommen. Außerdem finde ich das XBone Pad einfach nur sexy. Von daher brauche ich jetzt nicht zwingend eine XBone, um den Controller nutzen zu können! Das ist doch was feines.


Play Store Princess #4

Ich, René, bin die Play Store Princess. In dieser wöchentlich erscheinenden Rubrik stelle ich 5 Android-Spiele vor, die ich auf Herz und Nieren getestet habe. Die Artikel sind dabei Sammelpunkte für alle Kritiken, die ich im Google Play Store zu den jeweiligen Spielen verfasst habe. Jede Kritik wurde wirklich verfasst und kann im Play Store gefunden werden. Doch genug der erklärenden Worte, es geht los!

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Spiele zum kleinen Preis - Monument Valley

Wenn ihr gerade nicht die nötige Kohle für die größten Kracher von Ubisoft übrig habt, müsst ihr nicht verzweifeln und euren Spieltrieb verlieren.

Ich empfehle Euch einmal die Woche eine echte Videospielperle für wenig, oder gar kein Geld.

Bevor ihr also vergesst, wieso Videospiele das größte sind, denkt daran, dass “Free to Play” nicht immer schlecht sein muss.

Monument Valley

In Monument Valley übernimmt der Spieler die Rolle von Prinzessin Ida. Ida muss sich durch eine Vielzahl von Labyrinth-artigen Levels bewegen und ist dabei auf das Suche nach Vergebung für irgendetwas.

Die zu vernachlässigende Story gibt dem Spiel einen gewissen Rahmen und bringt das interessante Gameplay und die komplexen Rätsel in einen Kontext.

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Das Spiel wirft Ida in jedem Level in verschiedene, verwirrende Architekturen.
Das Leveldesign in Monument Valley ist der eigentliche Hauptcharakter und gleichzeitig der Dreh-, und Angelpunkt aller Herausforderungen.
Inspiriert von M.C. Escher, hat das Team von USTWO einige einzigartige Levels/Rätsel kreiert, bei deren Lösung der Gesamte Kopf zum Einsatz kommt.
Auf den ersten Blick wirken die Kunstwerke von Escher und die Level von Monument Valley unmöglich – auf den zweiten eröffnen sich wenigstens in Monument Valley einige spielerische Möglichkeiten die Level zu beenden.

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In Monument Valley übernimmt der Spieler nicht nur die Rolle von Ida, sondern bewegt auch ganze Abschnitte der Architektur. Durch das verschieben und drehen eines bestimmten Teils der Levels (zum Beispiel einer Brücke), oder des gesamten Levels, ermöglicht man Ida voranzuschreiten.

Der wichtigste Begriff in Monument Valley ist „Perspektive“. Steht Ida noch vor einer nicht zu überquerenden Brücke, wenn man aus einem Winkel auf das Level schaut, kann sich in einem anderen Winkel der direkte Weg zum Ausgang aufzeigen.

Das berühmte Beispiel der unendlichen Brücke kann mithilfe der Perspektive in Monument Valley gelöst werden – und am Ende befindet sich das nächste Level.

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Monument Valley überzeugt nicht nur mit einem ansprechenden und herausfordernden Rätsel-Gameplay, sondern hat auch wunderschönes Design und einen dazu passenden Soundtrack zu bieten.

Als Design-Laie kann ich Monument Valley nur als „simpel und gleichzeitig vielschichtig“ beschreiben. Jedes Level scheint einzigartige Architekturen, in einzigartiger Optik zu liefern.
Ich habe keine Ahnung von „Kunst“ im Sinne von Escher, oder Pikasso, ich kann die „Kunst“ in Monument Valley allerdings wertschätzen. Das Spiel zieht mich einfach in seinen Bann und eröffnet mir das Gefühl, dass ich mich in einer 3D-Umgebung befinde, die ich dazu auch noch einfach manipulieren kann.

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Passende Sounds und überraschend epische Musik komplementieren das komplexe Gameplay und das bildhübsche Design Monument Valleys.

USTWO Games haben einen Beweis dafür geliefert, dass „Videospiele“ „Kunst“ sind.

Mit Monument Valley hat man sowohl in der Bahn, als auch auf der Couch spannende und kopfzerbrecherische Momente.
Viele Herausforderungen, die das Auge und das Ohr betören garantieren ein paar großartige Momente mit dem Spiel.

Und das ist das große Problem an Monument Valley: Es garantiert nur ein paar Momente.
Auch wenn man sich an dem Ein, oder Anderen Level die Zähne ausbeißt, kann man das Spiel leicht in weniger, als zwei Stunden durchspielen.
Die Länge des Spiels, kombiniert mit dem (für mobile Spiele) relativ hohen Preis, von mindestens 3,50€ können vielleicht abschreckend wirken. 

Ich möchte Euch daran erinnern, dass 3,50€ für 1,5 Stunden spannenden Spielspaß noch immer viel günstiger ist, als ein Kinobesuch.
Monument Valley bietet genug, um seinen (vergleichsweise) hohen Preis in jeder Sekunde zu rechtfertigen. Monument Valley ist schön, schwer und beeindruckend.  

Monument Valley ist im iTunes Store, im Google Play Store und im Amazon Kindle Store erhältlich.

 

Quellen: Monument ValleyMonument Valley Google Play, Monument Valley iTunes, Monument Valley Kindle Store, USTWO, USTWO Twitter


Weekly Breakdown #27

Da bin ich wieder – Sorry, liebe Leser, dass ich meine pixelburgischen Pflichten in der letzten Woche so vernachlässigt habe, aber manchmal macht das Leben einem das Leben schwer – und dann muss man mal eben weg.

Jetzt bin ich aber wieder am Start für Euch und bereite feinsäuberlich die vergangene Woche auf.

Let's fetz!

Watch_Dogs Early Reviews

Wie Ihr alle wisst, ist Watch_Dogs am Dienstag offiziell erschienen. Und das Internet ist voll auf den Zug des Hacker Simulators 2014 aufgesprungen.

Die Kollegen von Dorkly haben die besten First-Sight-Reviews des neuen Ubisoft-Krachers zusammengetragen. Meine Lieblinge gibt es hier nochmal für euch!

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Jeder der damals Driver gespielt hat, kennt das Gefühl von der anderen Seite. WAS? Es gibt ein Spiel neben GTA in dem man Herumlaufen UND Autofahren kann?

 

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10/10 für einen Ohrwurm. By the way: "Our house, in the middle of the street" – Gern geschehen.

 

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Wir fragen uns alle, was sich die Publisher-Chefetage damals dachte? "Boah, dieses Steam ist ja voll der Burner! Lass' mal sowas auch machen! Wir nennen es Origin, UPlay oder was auch immer. Hauptsache es nervt die Kunden und kommt in keinem Falle auch nur annähernd an dieses Steam ran."

 

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Mein ungeschlagener Favorit: Keine Hunde, keine Punkte. Immerhin in einem Punkt hat CoD: Ghosts seine Versprechen gehalten.

Play Store Princess #3

sIch, René, bin die Play Store Princess. In dieser wöchentlich erscheinenden Rubrik stelle ich 5 Android-Spiele vor, die ich auf Herz und Nieren getestet habe. Die Artikel sind dabei Sammelpunkte für alle Kritiken, die ich im Google Play Store zu den jeweiligen Spielen verfasst habe. Jede Kritik wurde wirklich verfasst und kann im Play Store gefunden werden. Doch genug der erklärenden Worte, es geht los!

BEASTIE BAY

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Spiele zum kleinen Preis - SUPER TIME FORCE

 

Wenn ihr gerade nicht die nötige Kohle für die größten Kracher von EA übrig habt, müsst ihr nicht verzweifeln und euren Spieltrieb verlieren.

Ich empfehle Euch einmal die Woche eine echte Videospielperle für wenig, oder gar kein Geld.

Bevor ihr also vergesst, wieso Videospiele das größte sind, denkt daran, dass “Free to Play” nicht immer schlecht sein muss.

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Super Time Force

Super Time Force erzählt die spannende und ein wenig romantische Geschichte eines Teamsdas durch die Zeit reist und die Geschichte prägt.
Niemand geringeres, als Prof. Repeatsky entdeckt, direkt am Anfang des Spiels Zeitreisen. Sofort wird er von seinem zukünftigen Ich besucht. Mit einer Menge Zeit und der Möglichkeit durch die Jahrzehnte zu reisen, stellt Prof. Repeatsky eine spezielle Sondereinheit, die „Super Time Force“ zusammen.

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Das gemeinsame Ziel des Teams ist es den Verlauf der Zeit zu verbessern und die Geschichte neu zu schreiben.

Der Spieler hat für jedes Level 60 Sekunden Zeit. Man läuft also von links nach rechts, erschießt jede Menge Gegner... und dann? Zu jeden Zeitpunkt, kann man die Zeit in dem Spiel zu einem beliebigen andern Zeitpunkt zurück spuhlen. Was Super Time Force aber besonders macht, ist die Tatsache, dass jeder abgebrochene Zeitstrang (also jedes vorher gelebte Leben) weiterhin existiert, auch wenn die Zeit zurück gespuhlt worden ist.
Nach jedem Zeitsprung existieren also mindestens zwei Mitglieder der Super Time Force im Level (es kann auch das Gleiche Mitglied des Teams sein) und kämpfen gemeinsam.

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Eine wichtige Mechanik ist, dass der Spieler sein vorheriges Leben „retten“ kann und damit eine Art SUPER-ZEIT-SOLDATEN kreiert. In diesem Falle hat der Spieler nicht nur ein extra Leben, sondern vereint auch die Fähigkeiten beider Soldaten.

Jeder Charakter hat einen normalen und einen speziellen Angriff. Jedes Level beinhaltet zwei unterschiedliche Sammelgegenstände:

jeweils 3 Shards – die die Zeit verlangsamen und den Soldaten SUPER Schnell machen

und

jeweils 10 Glorbs – die keinem Gameplay-Zweck dienen und nur von dem Professor gesammelt werden.

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Super Time Force erscheint in einer wunderbaren Retro-Pixel-Optik und bietet grandiose Unterhaltung. Zwar ist der Humor des Spiel geradezu infantil, aber wenn man sich überlegt, dass das ganze ein perfekter, stumpfer Action Shooter ist, kann man sich auf „LOL“ Witze und pseudomaskuline Macker-Sprüche einlassen.

Capybara Games haben mit Super Time Force nur wenige Fehler gemacht. Der größte ist wahrscheinlich, dass das Spiel nur für Microsoft Konsolen verfügbar ist. Niemand sollte dieses Spiel verpassen.

Super Time Force ist für 14,99€ auf der Xbox 360 und der Xbox One zu haben. Das Spiel ist jeden Cent wert!

 

Quellen: Super Time Force, Capybara Games, Capy Games Twitter, Super Time Force Xbox 360, Super Time Force Xbox One


Weekly Breakdown #26

Und schon wieder Kon!
Tim lässt sich entschuldigen und bleibt dem Weekly Breakdown in dieser Woche fern. Mein lieber Freund hat mich am Samstag, bei Kaffee mit Kon vertreten, also kann ich das gleiche für ihn tun.
In Gedanken bin ich bei Tim und widme diesen Weekly Breakdown ihm und seinen Liebsten.

Es tut mir leid, dass ich mich schon wieder melde. Irgendwie muss ich Euch ja langsam auch aus dem Halse heraus hängen.

In dieser Woche fiel es mir irgendwie sehr schwer auf ein paar Themen zu kommen, über die es sich zu schreiben lohnen würde. Deshalb füge ich einfach mal dieses super coole Video vom YouTube Nutzer devinsupertramp

 

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Es entspricht ungefähr unserer Idee von "Storytelling", hat aber wesentlich mehr Parkour zu bieten. Leider sind Tim, René und nicht einmal ich in der Lage so krass durch die Stadt zu laufen. In der nächsten Woche, am Dienstag erscheint Watch_Dogs sogar (endlich). Ich glaube kaum ein Spiel ist zur Zeit heißer erwartet. Wenn man sich die Schaufenster der GameStops anschaut, dann sieht man eigentlich nichts anderes, als Watch_Dogs.
Ich interessiere mich eher mäßig für das Spiel, weiß aber, dass ich nicht drum herum kommen werde es spielen zu müssen.^^

Erwartet wenigstens, dass ich es das Ein, oder Andere mal erwähne.

 devinsupertramp YouTube, Video


Play Store Princess #2

Ich, René, bin die Play Store Princess. In dieser wöchentlich erscheinenden Rubrik stelle ich 5 Android-Spiele vor, die ich auf Herz und Nieren getestet habe. Die Artikel sind dabei Sammelpunkte für alle Kritiken, die ich im Google Play Store zu den jeweiligen Spielen verfasst habe. Jede Kritik wurde wirklich verfasst und kann im Play Store gefunden werden. Mit einem Klick auf das Spielebild gelangt ihr direkt zum Download. Doch genug der erklärenden Worte, es geht los!

HERO SIEGE

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Spiele zum kleinen Preis - The Cave

Wenn ihr gerade nicht die nötige Kohle für die größten Kracher von Ubisoft übrig habt, müsst ihr nicht verzweifeln und euren Spieltrieb verlieren.

Ich empfehle Euch einmal die Woche eine echte Videospielperle für wenig, oder gar kein Geld.

Bevor ihr also vergesst, wieso Videospiele das größte sind, denkt daran, dass “Free to Play” nicht immer schlecht sein muss.

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Ein Spiel, in dem nicht ein Charakter, sondern eine Höhle im Mittelpunkt steht klingt nicht nur nach einer besonderen Erfahrung, sondern ist es auch.
Wer sich die Spiele anschaut, an denen Ron Gilbert (in entscheidender Position) mitgewirkt hat, wird auf Titel, wie Maniac Mansion, Secret of Monkey Island, oder das grandiose Indiana Jones Adventure stoßen.
Und so ist es eigentlich selbstverständlich, dass auch The Cave eine verrückte Idee, mit vielschichtigen Charakteren und schön designeten Umgebungen kombiniert.

Zum Anfang des Spiels steht der Spieler vor der Wahl: Sieben Charaktere stehen für eine Höhlen-Tour zur Auswahl, drei können mit.
Egal auf welche der skurrilen Gestalten die Wahl fällt, man macht auf keinen Fall einen Fehler.
Zur Auswahl stehen eine Zeitreisende (ohne Zeitempfinden), ein Ritter (mit einer rostigen Rüstung), zwei Zwillinge (mit spukiger Magie-Aura), eine Wissenschaftlerin (ohne echte Wissenschaft), ein Hillbilly (auf der Suche nach der Wahren Liebe), eine Abenteurerin (auf der Suche nach einem riesigen Schatz) und ein Mönch (ohne seine innere Ruhe).
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The Cave kommt in schöner und detailreicher 2,5D Grafik und bietet (überraschend) viel zu sehen. In einer Höhle gibt es üblicherweise nicht viel mehr, als Stein oder die ein, oder andere Fackel zu sehen. Aber ob es die charmanten Charaktermodelle, oder der schön designete Hintergrund ist, an fast jeder Ecke gibt es etwas zu sehen.

Nicht nur schöne Grafiken, sondern auch eine Interessante Idee hat The Cave zu bieten.
Natürlich kommt ein Spiel, das aus der Feder von einem Adventure-Veteranen stamm, nicht ohne die entsprechenden Mechaniken aus. The Cave versucht klassische Adventure-Mechaniken mit Jump and Run Mechaniken zu vereinen.

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Jeder der drei Charaktere kann jeweils einen Gegenstand mit sich führen. Das führt schnell zu Frust. Denn in einem weitläufigen und langen Level verbergen sich die Gegenstände an allen Ecken des Levels und sind, teilweise Minuten von dem Rätsel entfernt, in dem sie verwendet werden müssen.
Die Rätsel in The Cave sind eine Herausforderung und voller lustiger Passagen. Das große Problem liegt beim Backtracking. Wenn man dann doch mal die Wurst vergessen hat, mit der man den Drachen in den Tod locken muss, ist es kein Spaß das ganze Level von Hinten zu durchlaufen.

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Was es alles in einer Höhle geben kann, wird den Spieler überraschen - es sei denn man erinnert sich daran, von wem das Spiel kommt.
The Cave jagt alte, humoristische Höhenflüge der Beteiligten Produzenten und Entwicklern, bleibt an vielen Stellen aber hinter den Erwartungen. Denkt man an Ron Gilbert und seine Kollegen von Lucas Arts (viele davon sind Heute bei Double Fine), denkt man an Beleidigungs-Duelle, Hamster in Mikrowellen, wild gewordene Tentakel, aber niemals an einen Moment aus The Cave.

The Cave hinkt seinen Vorgängern um einiges nach. Dennoch kann man dem Spiel einen gewissen Charme nicht absprechen. The Cave hat viel Charakter und gibt sich die größte Mühe den Spieler abzuholen.
The Cave macht vieles falsch, aber mehr richtig. Trotz des schwachen Gameplays und der frustrierenden Itemlösung fesselt The Cave den Spieler an den Bildschirm und lädt dazu ein alle Rätsel, die die Höhle zu bieten hat zu erkunden.

The Cave gibt es mittlerweile auf fast allen Plattformen, ab 3,61€ (im Google Play Store).

The Cave bei Steam

The Cave bei XBLA

The Cave im PSN Store

The Cave bei Google Play

The Cave bei iTunes

 

Quellen: The Cave Homepage / Double Fine Homepage / Ron Gilbert Twitter / Screenshots


Retro Games Show - The Legend of Zelda: Majoras Mask

Retro Spiele können vieles sein. Ob eine Woche, oder zwei Jahrzehnte alt - es sind Spiele aus unserer Vergangenheit.
In dieser neuen Artikel-Reihe möchte ich mich, gemeinsam mit Euch zurückerinnern an ein Spiel, das mich auf die eine oder andere Weise tief bewegt und berührt hat.

The Legend of Zelda - Majoras Mask ist wohl das kontroverseste Zelda-Spiel aller Zeiten.

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Majoras Mask ist das direkte Sequel zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Nachdem man Ganondorf besiegt und Hyrule vor dem Untergang bewahrt hat, macht man sich, als junger Link in Termina, einem Nachbarland Hyrules, auf den Weg neue Abenteuer zu finden. Im Intro von Majoras Mask reitet der junge Mann, mit der grünen Mütze durch einen tiefen und düsteren Wald.

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Ich kann mich noch heute genau daran erinnern, wie ich mich gefühlt habe, als ich die Nebelschwaden zwischen den Bäumen liegen sah. Das drückende Gefühl von einem kalten, ungemütlichen und bedrohendem Wald machte sich in den ersten Sekunden des Spiels in mir breit.

 

Auf der Suche nach seiner treuen Gefährtin "Navi" reitet Link auf dem Rücken seines Pferdes "Epona" über den moosigen Waldboden. Nach kurzer Zeit trifft man auf einen alten Bekannten: Das Horror Kid.

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In Ocarina of Time hatte das Horror Kid noch einen leeren Gesichtsausdruck und war keineswegs ein dämonisch-böser Zeitgefährte. Mit der Maske von Majora auf dem Gesicht, über die Link schon kurz darauf mehr erfahren wird, schwebt das Horror Kid durch den Wald um Unruhe zu stiften.

Zu Beginn des Spiels wird das Horror Kid von zwei Feen-Schwestern begleitet: Taya und Tael. Vom gruseligen Aussehen der Maske – und weil Epona sich aufbäumt – ist Link zu Tode erschreckt und wird vom Horror Kid um seine Okarina erleichtert.

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Nachdem Link den Dieb verfolgt hat, bekommt er sofort die Macht der Maske von Majora zu spüren und wird in ein Deku-Kind verwandelt. Das Horror Kid macht sich auf Eponas Rücken aus dem Staub und lässt den verwandelten Link und eine der beiden Feen-Schwestern – Taya – zurück. Gemeinsam machen die beiden sich auf die Reise durch ein Untergrund-Labyrinth in Richtung der Hauptstadt Terminas, der Unruhstadt.

In der Unruhstadt angekommen, lernt man den Maskenhändler, eine wichtige Spielfigur in Majoras Mask, kennen. Man erfährt, dass das Horror Kid, mit Majoras Maske eine gefährliche Waffe gestohlen hat. Das Horror Kid würde den Mond versuchen auf die Erde stürzen zu lassen - in  drei  Tagen wäre es soweit – die Welt würde untergehen.

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Die verrückte Panik in den Augen des Mondes, der teuflische Ausdruck seines Mundes und das sichtbare und bedrohliche Damocles-Schwert, verkörpert vom Mond machte das Spiel für mich unfassbar anstrengend.

Nicht nur tickte ständig die Zeit, der Mond kam auch mit jedem Tag-, Nachtwechsel näher und näher.
Auch wenn das Spiel an jeder Stelle versuchte zu vermitteln, dass der Mond nicht freiwillig auf die Erde stürzen wolle, hatte ich irgendwie Angst vor ihm. Irgendeiner meiner Freunde hatte das Spiel natürlich schon am ersten Tag durchgespielt (AM AAAARSCH!) und verbreitete das Gerücht der Mond wäre Links Vater.

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Innerhalb von drei Tagen/Nächten würde der Mond unaufhaltsam auf die Erde stürzen, es sei denn Link schaffe es mit einer magischen Okarina die Zeit zurückzudrehen. So muss man es schnell schaffen seine Okarina vom Horror Kid zurück zu erobern und damit die Zeit zurückzudrehen und wieder zu einem Menschen zu werden. Im weiteren Verlauf des Spiels wird Link sowohl ein Gorone, als auch ein Zora und muss sich in den jeweiligen Elementen der Völker gegen passende Endgegner behaupten.
Der finale Showdown des Spiels stellt Link gegen das Horror Kid auf dem Unruhturm und auf dem Mond.

Der permanente Zeitdruck und die schwebende Bedrohung durch den Mond stellt für viele Spieler eine nicht zu nehmende Hürde dar. Auch für mich war der Zeitdruck und die düstere Stimmung des Spiels zu unangenehm um mich darauf einlassen zu können. Viele Jahre habe ich Zelda: Majoras Mask verflucht und den Titel als den schlechtesten Titel der Reihe bezeichnet.
Das einzige, was aus der Zeit bei mir hängen geblieben ist, ist die düstere Bedrohung des Waldes, der böse Blick des Mondes und die fies grinsende Maske des Horror Kids.
Nachdem mir ein Freund viele Monate in den Ohren gelegen hat, habe ich mich erneut nach Termina bewegt und das Spiel, mit einem reiferen Auge Lieben gelernt. Der Zeitdruck und die düstere Stimmung bieten einen komplett neuen Blick auf die Zelda Reihe. Es geht nicht um Hyrule, die Prinzessin, Ganondorf oder das Triforce – es geht um eine andere Besetzung. Es geht um die Idee, dass Link seine Gestalt wandeln kann und sich nicht auf sein Bekanntes Rezept verlässt - der Held der Zeit muss das erste mal die Zeit nutzen, die er hat!

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Zelda - Majoras Mask ist nicht das erste Zelda Spiel, dass ich gespielt habe und es hatte nicht den besten Start, aber ich denke, dass es mein liebster Zelda Teil ist. Es ist definitiv der einzige Teil der Spielereihe, der sich traut vom langweiligen und antiquierten Spiel-Rezept abzuweichen.

 

Ich möchte mich beim Zeldapendium bedanken, für die unglaublich detailreiche Arbeit. Eine wichtige Seite, in der Archivierung sämtlicher Zelda Informationen!
Majoras Maske
, Goronen Link, Screenshots, Deku, Horror Kid, Logo


Weekly Breakdown #25

Whoa, whoa, whoa - Der Weekly Breakdown...
Von Kon... Wie kann diese Woche noch besser werden?

In dieser Woche erwarten Euch gleich zwei neue, wöchentliche Rubriken von der Pixelburg. Wir sind hart an der Arbeit, um Euch mit mehr und mit besseren Inhalten auf dieser Seite zu versorgen.
Den Anfang habe, wie in jeder Woche ich gemacht. Am Montag gab es ein neues Spiel zum kleinen Preis.  Ich bin verliebt, in Videospiele und in dieses ganz besonders: LOVE. Wie jeden Dienstag gab es auch an diesem einen wunderbar langen Podcast von uns.

Eine der zwei neuen Formate auf dieser Seite kommt von René. Als der mobile Games Fachmann der Pixelburg präsentiert er Euch PlayStore Princess.

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Oh und dann gab es noch einen Special Podcast, zu Microsofts neuer Entscheidung die Kinect optional nicht mehr mit der Xbox One zu verkaufen.
Aber wartet Morgen ab, ich verspreche Euch, dass wir eine ganz besondere Überraschung für Euch vorbereitet haben...

 

In dieser Woche gibt es wenig News und wenig Trailer von mir. Ich habe mich in den letzten Tagen intensiv mit einigen Themen beschäftigt und möchte Euch daran teilhaben lassen. 

Spiele zum kleinen Preis - LOVE / Pixelburg PodcastPlayStore Princess #1 / Special Podcast