Weekly Breakdown #18

Hallo, ich bin der René und ich teile euch liebend gern die für mich wichtigsten News der Woche mit.

In medias res:

Wir starten mit einem sehr netten Artikel des Polygon-Magazins, die darüber berichten, wie wir Menschen via Virtual Reality in den Körper eines anderen schlüpfen können oder wie zum Beispiel Menschen mit Behinderung (z.B. durch Verlust der Beine) durch Simulation neuer Gliedmaßen, einen virtuellen Körper erhalten. Ich bin gespannt welche Möglichkeiten uns noch eröffnen, so wird das gesamte Konzept hinter "Virtual Reality" sicherlich weit über Videospiele hinausgehen. Ein Themenkomplex, den wir sicherlich unserer Leidenschaft zu verdanken haben.

Hier findet ihr den Artikel; Es lohnt sich ihn durchzulesen.

Bildquelle


Föllig Vehlinterpretiert - Pixel Whirled

Tierschützer wollen es schon lange verbieten: Das Kinder-Rekrutierspiel "Pixel Whirled" soll kleine Gamer dazu bringen, Tiere zu töten. René hat sich der Aufgabe angenommen, im Namen der Tiere dagegen anzukämpfen, um der NiPiKo endgültig den Gar aus zu machen.


Folge 56 - Affenhand

Kon, Tim und René diskutieren über die Zensur des neuen South Park RPGs über Videospielverfilmungen wie den angekündigten Minecraft-Film und über den neuen Multiplayer Shooter Plants vs. Zombies: Garden Warfare. Außerdem werden Rambo-Titel auseinadergenommen und gelobt.

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Folge 55 - Indie vs. AAA

Kon, Tim und René wundern sich in dieser Ausgabe über all die Spielemacher, die große Produktionsstätten verlassen, um eigene, kleiner Projekte ins Leben zu rufen. Außerdem sprechen wir über Flappy Bird Klone, diskutieren über Counter Strike Teile und schwärmen von Tablett Spielen, die mehr als nur einen Blick verdient haben.

Der im Podcast erwähnte und aus rechtlichen Gründen nicht eingespielte Song:

Franco Endènza - Baby Baby Duck

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Föllig Vehlinterpretiert - Starlite Astronaut Rescue

http://youtu.be/_qVhz-wu9Xc

René ist Videospieler des Wissens und der Wahrheit. In dieser Folge von Völlig Fehlinterpretiert erklärt er in seiner objektiven Betrachtungsweise weshalb Stalite Astronaut Rescue ein so wichtiges Stück Software für alle NASA-Astronauten ist.

Ein kleiner Schritt für René, einer großer Schritt für die Videospieler!


Love: Spielekassetten

Herzallerliebste Kassette, oh du unglaublich schönes, kantiges oder rundes, kleines oder großes Modul. Wie gern würde ich doch in dich hineinpusten. Alles Liebe zum Valentinstag. <3

Ich schätze, dass jeder sie noch kennen wird: Videospielmodule. Kassetten. Plastikdinger, so groß wie CD-Hüllen und so dick wie Tims Daumen mal 2 genommen. Da kommen die Spiele raus. Da drin wohnen Mario, Link und Captain Falcon. Und im Modul daneben, in schwarz, wohnen Alex Kidd und Sonic. Wow.

In einer Zeit, in der ich noch Audio-Kassetten auf Magnetbandbasis selbst besprochen habe, waren Spiele auf CDs noch in weiter Ferne. Zumindest bei einigen Konsolenherstellern. Mich hat eigentlich nur Nintendo interessiert, die für das NES, SNES, dem N64 und dem GameBoy diese coolen Spiele mit lustigen Covern verkauften. Da hatte man richtig was in der Hand. Die Papphüllen waren Buchgroß, recht schwer aufgrund der Spieleanleitung (und natürlich des Spiels) und nach ca. 3 Stunden Spielzeit völlig zerfleddert. Da steckte wahrlich Liebe drin.

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Auf dem Bild sind Megadrive Module zu sehen, von denen unser geliebter Dome so ca. eine Mijon hatte. Aber ich kann nicht gut schätzen.

Wenn das Spiel mal nicht funktionierte, gab es einen einfachen Trick: Reinpusten! Und schwupp, repariert. Heutzutage liegen Spiele auf Speicherkarten oder Festplatten rum, früher baute der Vater noch Regale oder Kästen, die genau so groß waren, das drei Module nebeneinander hineingelegt werden konnten. Danke Papa!

So wirklich viele Vorteile hatten die Kassetten allerdings nicht: Der Modulspeicher lag meistens unter 50MB, eingebaute interne Batterien zum Speichern der Spielstände sind irgendwann leer und man muss sich mit dem Lötkolben bewaffnen, um sie auswechseln zu können.

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Allerdings kann nichts meine Liebe und die warme Erinnerung an diese besonderen Speichermedien ausdrücken. Jede Konsole hatte eigene Kassetten, einige davon musste man zurechtschleifen, um US- oder Japan-Titel auf der PAL-Konsole spielen zu können. In meinem Schrank liegen die Module immernoch rum, ich werde sie mit Sicherheit auch niemals hergeben, um sie eines Tages meinen Kindern zeigen zu können, die dann wahrscheinlich auf dem iPad Nexus 12 nach alten Titel googlen und im Wii U R Stewpitt - Store das Remake von Zelda Skyward Sword spielen werden.

Ich werde euch niemals vergessen, oh ihr wunderbaren Kassetten.

Happy Valentine.

 

 


Weekly Breakdown #15

So meine Freunde. Ich bin wieder dran, man nennt mich René. Das Wetter wird langsam besser, die Sonne scheint bis tief in meinen Keller rein und ich bin nicht nur geistig erleuchtet.

Dieser Weekly Breakdown hat einen thematischen Schwerpunkt, den ich (auch als nicht-XBOX-One-Besitzer) nicht umgehen kann. Die Rede ist natürlich von Titanfall. Bis zum 15. Februar um 01:00 Uhr können sich Spieler weltweit für die Closed-Beta-Phase anmelden. Dabei werden die Multiplayerspiele auf folgende Modi beschränkt sein:

ATTRITION (Team-Deathmatch)

HARDPOINT DOMINATION (Punkte einnehmen und möglichst lange halten)

LAST TITAN STANDING (Team, dessen letzter Titan steht, gewinnt)

Das sind schonmal die wichtigsten Spielmodi, auf die der Entwickler wert legt. Ob noch andere dazukommen, ist offen. Die Beta ist nur auf der One und dem PC spielbar, die XBOX 360 muss leider noch warten (genauso wie ich).


Weekly Breakdown #13

Moin.

Es passiert viel in der Videospielwelt. Vom Konsolenlaunch redet keiner mehr, einige Verkaufen ihre Next-Gen-Konsolen schon wieder oder zocken Games aus dem hochgelobten Steam-Sale.

Ich gehöre zu diesen blasphemischen Ketzern, die sich eine Playstation 4 vorbestellt bezahlt, gekauft, genutzt haben und sie nun wieder abgeben wollen. Wie im Podcast vom Dienstag erwähnt, verstaubte die Konsole gelangweilt auf meinem TV-Tisch und auch das unfähige Blu-Ray-Laufwerk konnte nicht dazu beitragen, mich mit meiner neuen Konsole zu beschäftigen. Irgendwann werde ich sie mir mit Sicherheit nocheinmal zulegen.

Doch womit beschäftigt sich ein Gamer dann, wenn ihm selbst die neueste Konsolengeneration nicht zufriedenstellen kann? Er greift zur nächstbesseren Konsole (oder zumindest zu der, die am nähesten dran ist). In meinem Fall: Die PS Vita.

Soul Sacrifice schimpft das das gute Stück, was bis zum 29.01.2014 für PS-Plus-Nutzer gratis war. Räumt es zwar keine unglaublichen Testergebnisse ein, sind sich die Spieler einig: Hochgelobte 85-92% vergeben User auf diversen Gamingseiten im Internet. Wow. Da musste ich doch mal reinschnuppern.

Nach dem ersten Anspielen wurde ich sehr an God of War, Shadow of the Colossus und Final Fantasy 13 erinnert. Final Fantasy? Warum das denn? Ich erläutere kurz:

Schon der erste Gegner ist so groß wie ein Gegner von Shadow of the Colossus, kommt der Hydra aus God of War sehr nahe und hat neben einem riesigen Maul mit scharfen Reißzähnen einen Porzellan-Kopf, wie man ihn von den Gegnern aus FF 13 kennt.

 

Besonders am Spiel ist das Tagebuch eines Zauberers, das mit dem Hauptcharakter redet. Je mehr man vom Buch liest, desto mehr erfährt man über Kampftaktiken für Gegner, um sein Abenteuer zu bestehen. Dem Kampfsystem kommt dadurch noch ein Magiesystem dazu, mit dem man sich schnell vertraut macht.

 

Ich werde das gute Stück mal weiterspielen und gegebenenfalls berichten, wenn es mich mitreißen konnte. Mein Interesse hat es jedenfalls schon mehr als geweckt.


Föllig Vehlinterpretiert #3 - Hidden in Plain Sight

Das ist ja phänomenal! Eine weitere Folge von Renés wirrem Format "Föllig Vehlinterpretiert" steht nun zum Bestaunen bereit!

Wie immer wollen wir die Wahrheit herausfinden, Fragen, die im Raum stehen, aus der Luft greifen und den tieferen Sinn von Videospielmeisterwerken herausfinden. Kommt mit uns auf eine Reise ins Mittelalter und betrachtet diese Blaupause unserer Gesellschaft.


Weekly Breakdown #9

Ich, René, lasse mich entschuldigen.

Der Breakdown kommt aus gesundheitlichen Gründen einige Tage zu spät, doch immernoch topaktuell.

Es ist einiges passiert, was mich bewegt und genau davon möchte ich euch berichten. Meinen Schreibstil scheine ich nicht verbessern zu müssen, da Kon und Tim Lappen sind. Aber nun gut, dann nenne ich mich selbst den Breakdown-König, bis sie mir etwas anderes beweisen. Ich habe zudem Hunger, meine Knödel müssen gekocht werden, deshalb gehen wir gleich in medias res.

Den Anfang macht eine Nachricht aus dem Hause Bungie: Es gibt jetzt einen Release-Termin für Destiny! Wuuuhuu. Ab dem 09.09.14 können weltweit XBOX 360-, XBOX One-, PS3- und PS4-Spieler den Sci-Fi-Shooter aus der Halo-Schmiede genießen. Im Sommer 2014 startet auch die Beta-Phase, einen genauen Termin gibt es dafür allerdings noch nicht. Möchte jeman meine PS4 kaufen? Meine brauche ich erst wieder Anfag September. Joke.


Launchfenster zum Hof - René

Ehrlichgesagt kann ich mich an nichts erinnern. Nur, dass ich eine Fuß-OP hatte und dabei ein Gaming-Magazin gelesen habe, dass erste Bilder zur Grafikleistung der "neuen" Konsolen abdruckte. Dort wurden die neuen Konsolen auch zum ersten Mal als "Nex-Gen" beschrieben. Das muss ja was ganz großes sein. Ich war schon irgendwie heiß, allerdings immernoch völlig zufrieden mit meiner Playstation 2. Außerdem hatte ich meine gesoftmodete PSP, die mich überallhin begleitet hat und mein Videospielkonsum war mehr als zufriedenstellend.

Somit geilte ich mich zwar ab und an an der Grafik auf, dachte mir sogar: Okay, noch krasser kann das doch gar nicht mehr werden. Polygonmodels waren runder denn je und das alles sollte auch noch in diesem neuen HD passieren.

Allerdings konnte ich auch schon früher nicht mit Geld umgehen, weshalb der Kauf einer PS3 oder XBOX360 so gut wie unmöglich war. Hinzu kam ja noch, dass man für das perfekte Spielerlebnis einen HD-ready oder Full-HD TV benötigte. Doch ich war mehr so Flachbild-4:3-Röhre, bzw. durfte gelegentlich auf dem SD-LCD meines Vaters spielen. Zu Weihnachten gab es generell keine Konsolen, außerdem stand 2005 mein erster eigener Rechner unter dem Weihnachtsbaum (Inwiefern das Sinn macht, weiß ich nicht).

Also ließ ich ein paar Jahre vergehen und schwankte immer wieder zwischen PS3 und XBOX360. Kostenlos Online spielen und sowas unglaublich cooles wie Playstation Home (ich fand das damals wirklich voll geil) oder den Kasten von Microsoft, dessen Vorgänger ich eigentlich, aus fehlender Sympathie zum Hersteller, doof fand. Aber: Da gab es plötzlich diese ganzen geilen Titel wie Halo 3, Mass Effect, ein Banjo-Kazooie-Nachfolger war angekündigt und nachdem ich den Controller zum ersten Mal beim lieben Dome in der Hand hielt, war ich doch etwas verliebt.